Faust- zwar weiss ich viel, doch möcht ich alles w

Sehr geehrte Damen und Herren

Ich habe einige Schwierigkeiten bei meiner Deutscharbeit über Faust.
Für jegliche Anregungen und Informationen freue ich mich sehr.

Die Aufgabenstellung:

„zwar weiss ich viel, doch möcht ich alles wissen.“
Diese Äusserung Wagners trifft auf Faust ebenso zu, allerdings in ganz anderem Sinn. Versuche den Begriff des Wissens im Hinblick auf die verschiedenen Personen (Faust, Wagner, Schüler, Mephisto) zu untersuchen. Welche Bedeutung kommt dem Problembereich Wissen im ersten Teil des Dramas „Faust 1“, der sogenannten „Gelehrtentragödie“, zu?

Frage 2:

„Habe nun, ach Philosophie,
Juristerei und Medizin,
Und leider auch Theologie!
Durchaus studiert, mit heissem Bemühn.
Da steh ich nun, ich armer Tor!
Und bin so klug als wie zuvor;“
Mit dem Namen „Faust“ oder dem Adjektiv „faustisch“ ist eine bestimmte Auffassung von Menschen verbunden. Faust steht in diesem Drama ja für den Menschen schlechthin. Versuche dieses Menschenbild zu charakterisieren.

Mit freundlichen Grüssen
Georg

Sehr geehrte Damen und Herren

Ich habe einige Schwierigkeiten bei
meiner Deutscharbeit über Faust.
Für jegliche Anregungen und Informationen
freue ich mich sehr.

Die Aufgabenstellung:

„zwar weiss ich viel, doch möcht ich
alles wissen.“
Diese Äusserung Wagners trifft auf Faust
ebenso zu, allerdings in ganz anderem
Sinn. Versuche den Begriff des Wissens im
Hinblick auf die verschiedenen Personen
(Faust, Wagner, Schüler, Mephisto) zu
untersuchen. Welche Bedeutung kommt dem
Problembereich Wissen im ersten Teil des
Dramas „Faust 1“, der sogenannten
„Gelehrtentragödie“, zu?

Sowohl Faust, als auch Wagner trachten nach Wissen. Der entscheidende Unterschied zwischen beidn ist jedoch der, daß Faust nach Vollkommenheit und Erfüllung strebt, Wagner versucht jedoch, das irdische (Schul-)Wissen vollends zu begreifen. Dies wird zB in Faust1 deutlich, Faust bewegt sich auf einer ganz anderen Stufe, als Wagner eintritt und ihm in diesem Zusammenhang mit äußerst banalen Fragen „nervt“.
Die Grundaussage ist also die: Beide trachten nach Wissen, jedoch hat jeder eine ganz andere Auffassung davon, was „Wissen“ ist, was Bedeutung besitzt.

Frage 2:

„Habe nun, ach Philosophie,
Juristerei und Medizin,
Und leider auch Theologie!
Durchaus studiert, mit heissem Bemühn.
Da steh ich nun, ich armer Tor!
Und bin so klug als wie zuvor;“
Mit dem Namen „Faust“ oder dem Adjektiv
„faustisch“ ist eine bestimmte Auffassung
von Menschen verbunden. Faust steht in
diesem Drama ja für den Menschen
schlechthin. Versuche dieses Menschenbild
zu charakterisieren.

Faust -> titanisches Streben nach Vollendung um jeden Preis (Verkauf der eigenen Seele).

Marc

Mit freundlichen Grüssen
Georg