Mal eine Frage die sicherlich schon häufig aufgekommen ist, konnte hier aber nichts ähnliches finden.
Angenommen man bestellt sich ein Vertragshandy und unterschreibt dummerweise damit auch eine Preselection für das Festnetz. Es ist doch dann aber so, das die bspw. Telekom dem Anschlussnehmer mitteilen muss, das eine Preselection vorgenommen wird (14 Tage Widerspruchsfrist). Reagiert man darauf nicht, geht die Preselection in Aktion. Was ist nun aber, wenn ein solches Schreiben mit dem Hinweis auf Umstellung seitens der Telekom nicht erfolgt ist und dies auch durch die Telekom-Mitarbeiter bestätogt wird? Denn letztlich ist es ja so. Man hat das blöderweise unterschrieben und hätte dann ja mglw. aufgrund des Telekom-Hinweises reagieren können. Nur leider fehlt dieser ja. Ist die Rechtslage da irgendwie eindeutig oder sollte man es dennoch lassen anzugehen? Wer kommt dann bspw. für die Rechnung des Preselection-Anbieters auf?
Da hab ich mich wohl umständlich ausgedrückt. Handy kaufen mit Vertrag und dabei dann auch noch nen Vertrag für ne Preselection des festnetzanschlusses unterschreiben…Was ja keiner wollte, aber irgendwie wohl überlesen wurde.
Angenommen man bestellt sich ein Vertragshandy und
unterschreibt dummerweise damit auch eine Preselection für das
Festnetz. Es ist doch dann aber so, das die bspw. Telekom dem
Anschlussnehmer mitteilen muss, das eine Preselection
vorgenommen wird (14 Tage Widerspruchsfrist).
Wieso sollte die Telekom noch mal darauf hinweisen müssen, daß etwas gemacht wird, was zuvor vertraglich vereinbart wurde?
Sowas würde ich zwar als zusätzliche Serviceleistung sehen, aber nicht als ein Muß.
Nur leider fehlt dieser ja. Ist die Rechtslage da irgendwie
eindeutig oder sollte man es dennoch lassen anzugehen?
Ein Vertrag wurde unterschrieben. Etwas zu unterschreiben ohne es zu lesen, würde ich als persönliches Risiko einstufen.
Ein Risiko, das ich auch schon ab und zu eingegangen bin, danach aber keinen anderer verantwortlich gemacht habe, wenn es nicht so gelaufen ist, wie ich mir das eigentlich gedacht habe.
Wer
kommt dann bspw. für die Rechnung des Preselection-Anbieters
auf?
Da hab ich mich wohl umständlich ausgedrückt. Handy kaufen mit
Vertrag und dabei dann auch noch nen Vertrag für ne
Preselection des festnetzanschlusses unterschreiben…Was ja
keiner wollte, aber irgendwie wohl überlesen wurde.
na dann preselection einfach wieder kündigen, wo ist da das Problem? Solange dort aber cbc geht wäre es doch eigentlich nicht so tragisch oder?