@MODs: Falls es besser in die Rechtsabteilung gehört bitte dorthin verschieben, Danke…
Hallo Leute. Ich habe vor 33 Monaten meinen Vertrag ohne Handy bei O2 übers Telefon verlängert. Jetzt erst ist mir aufgefallen, dass ich jeden Monat umsonst 10 Euro bezahlt habe, weil damals ein Vertrag mit handy gebucht wurde. Vom Handy hab ich nie etwas gesehen. Am Telefon wurde mir jetzt bestätigt, dass der Kollege von knapp 3 Jahren einen folgeschweren Fehler gemacht hat. Ich stecke jetzt in einem Vertrag, hab mein Handy selbst mit in diesen (eigentlich) monatlich kündbaren Vertrag mitgebracht und hab schon 330 Euro geblecht, weil das in der Rechnung nie ersichtlich war. Der Clou ist, dass ich erst vor nen halben Jahr im Laden eine Tarifumstellung gemacht habe. Ich wollte meinen monatlich-künbaren Vertrag „behalten“, den ich so nicht hatte und wollte nur einen anderen tarif, natürlich ohne Vertrag über 24 Monate und OHNE Handy. Der Vertrter hätte mich darauf hinweisen müssen. So eine Frechheit. Er hat einfach die Umstellung als Vertragsverlängerung meines ohnehin im Oktober diesen Jahres auslaufenden Vertrages gebucht und die Sache war für ihn gegegessen. Wie ist die Rechtslage? Ich habe doch sicherlich Anspruch auf das Geld, da ich ja nicht Schuld bin und für eine Leistung bezahlt habe, die ich nie bekommen habe und auch nie wollte. Da muss ich mich doch nicht mit den üblichen Phrasen wie: „Es tut mir leid, Sie haben maximal 6 Wochen Widerruf“ herumschlagen, oder?
Ich bin auf eure Antworten gespannt 
Jörg