Fehlerberechnung: 130% Fehler?

Moin,

die gleiche Aufgabe habe ich vor 'ner knappen Woche schon 'mal gesehen: /t/problem-bei-fehlerberechnungen/4748878/2

Ich habe die Angabe die Wärmeleitfähigkeit eines zylindrischen

Wie gesagt, ich bekomme 91,606 für λ heraus.

Zum besseren Verständnis schreibe ich auch noch meine
Rechnungen auf:

für Q
L r2π t ∂ - QL /
(r2π t ∂)^2 *
∆Q
//Hier habe ich ein seltsames Problem: Hier erhalte ich den
Wert -122,03, aber bei allen anderen maximal 1,3. Allerdings
scheint dies so zu stimmen//

Du vergißt die Betragsstriche, die ich dort erwähnte, da Fehler IMMER positiv addiert werden. Oder Du addierst - wie Moritz schreibt - quadratisch und ziehst aus der Summe die Wurzel. Die Unterschiede erklärt Dir - wie ich auch damals schrieb - Wiki recht gut: Größtfehler vs. gaußsche Fehlerfortpflanzung: http://de.wikipedia.org/wiki/Fehlerfortpflanzung

Der Vorgang mit der Quadratur ist mir allerdings neu. Ich muss
den absoluten und den relativen Fehler von λ
berechnen. muss ich dazu auch die Quadratur durchführen?

Du mußt Dich für ein Verfahren der Fehlerabschätzung entscheiden - weder das eine noch das andere ist richtig. Du mußt nur sagen, _was_ Du tust und ggf. warum das eine und nicht das andere.

Fehler können ggf. größer sein als der Meßwert.

Gruß,
Ingo