Hallo,
folgende Situation. Person A schließt mit Internetanbieter B einen Volumenvertrag für DSL ab. Zur Kostenkontrolle greift Person A auf einen Dienst des Internetanbieters B zurück, welcher ihm ermöglicht, das verbrauchte Volumen online in Echtzeit einzusehen. Als Person A dann die Rechnung bekommt, ist diese ca. 4 mal so hoch wie er es aufgrund der online abgerufenen werte erwartet hat. Nach mehrmaligem Briefverkehr, in welchem Person A von Internetanbieter B eine Erklärung für die Differenz sowie einen Einzelverbindungsnachweis fordert, wobei Internetanbieter B beidem nicht nachkommt, beruft sich Internetanbieter B letztendlich darauf, dass der zur Verfügung gesteltte Dienst unverbindlich sei und Person A den kompletten auf der Rechnung ausgezeichneten Betrag zu zahlen hat, andererseits werde man den onlinedienst einstellen und sich weitere schritte gegen person a vorbehalten. Gibt es für Person A noch Möglichkeiten aus der Sache rauszukommen oder muss er notgedrungen in den sauren Apfel beißen!?
mfg
