Fehlerrechnung

Hallo zusammen,

ich habe eine Leistungsmessung (Wärmeleistung) eines Wärmeübertragers durchgeführt. Dafür habe ich den Kontinuirlichen Massenstrom, sowie die Eintritts- und Austrittstemperatur des Mediums und die jeweiligen Drücke aufgezeichnet.

Anschließend habe ich die Leistung mit folgender Gleichung bestimmt:

Qpkt=mpkt *dh

dabei ist:

Qpkt = Leistung in [Watt]
dh = Enthalpiedifferenz in [J/kg]

Nun möchte ich den maximalen Fehler berechnen. Das mache ich mit folgender Formel:

dQpkt = / DQpkt/Dmpkt * dm / + / Dqpkt/Dh * dh /

Das große D soll dabei das Zeichen für die partielle Ableitung sein. dm und dh sind die Standartabweichungen von der Messung!

Mein Problem: Der Massenstromzähler, sowie die Thermoelemente und die Druckaufnehmer (mit denen ich die Enthalpie berechnet habe) besitzen eine Messungenauigkeit. Wie beziehe ich diese Ungenauigkeit in die Berechnung ein?

Gruß
Steven

Moin,

Mein Problem: Der Massenstromzähler, sowie die Thermoelemente
und die Druckaufnehmer (mit denen ich die Enthalpie berechnet
habe) besitzen eine Messungenauigkeit. Wie beziehe ich diese
Ungenauigkeit in die Berechnung ein?

http://de.wikipedia.org/wiki/Fehlerfortpflanzung insbesonder der Abschnitt „mehrere fehlerbehaftete Größen“ ist für Dich hier interessant.

Gruß,
Ingo