Fehlerrechnung beim selbsgebauten Ladungsverstärke

Hallo,

ich habe folgendes Problem.
Ich muß eine Fehlerrechnung für einen selbsgebauten Ladungsverstärker machen. Doch irgendwie weiß ich nicht genau wie ich daß machen soll.
Die Schaltung ist ganz einfach aufgebaut.
Invertierender Operationsverstärket (Integrationsverstärker) mit einem Kondensator gegengekoppelt und an eine Piezofolie als Sensor angeschlossen. Eingangswiderstand ca. 0 Ohm. Isolationswiderstand des Kondensators im TeraOhm bereich.

Wäre dankbar wenn ihr mir weiter helfen könntet oder zumindest Tipps im Internet.

Gruß

heko

Auch hallo.

Hallo,

ich habe folgendes Problem.
Ich muß eine Fehlerrechnung für einen selbsgebauten
Ladungsverstärker machen. Doch irgendwie weiß ich nicht genau
wie ich daß machen soll.

Also wenn das mit Mitteln der Mathematik & Statistik gemacht werden soll, kann das Stichwort ‚Gauss’sche Fehlerrechnung‘ oder ‚lineare Regression‘ evtl. weiterhelfen. Z.B. von hier: http://www.reiter1.com/Glossar/Glossar_detailliert_I…

HTH
mfg M.L.

Hallo,

massgebend sind Offsetspannung und Biasstrom des Verstärkers, bei Ladungsverstärkern v.a. letzterer. Das ist aber nicht wirklich eine Fehlerrechnung: die Restströme des Verstärkers und des Kondensators verändern die Verstärkung momentan nicht, entladen aber die Quelle. Damit ergibt sich eine Zeitkonstante des Verstärkersystems. Die sollte im Idealfall unendlich sein, aber so ein Verstärker funktioniert in der Praxis sowieso nicht, auch beim geringsten Offset driftet das Signal bis in die Sättigung.

Die wesentliche Frage ist, ob die Zeitkonstante lang genug ist für den vorgesehenen Verwendungszweck.

Gruss Reinhard

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