Hallo,
der PC einer Bekannten (w2k, fat32) hatte einen Fehler: Nach ein paar Minuten Laufzeit ließen sich der WINNT- und der Programm-Ordner nicht mehr öffnen. Nach Neustart funktionierte das wieder für einige Minuten. Alles andere funktionierte problemlos.
Ich wollte deshalb w2k von CD drüber installieren, wobei laut Erläuterungstext ja alle Einsellungen erhalten bleiben sollen. Beim Neustart suchte das System nach installierten Elementen, bracht nach einiger Zeit ab und begann wieder von vorn. Das unaufhörlich immer wieder.
Ich nahm den PC deshalb mit zu mir und hängte die HD als zweite in meinen PC. Zu meiner Überraschung erklärte er (bei 13 GB Belegung), dass keine anzeigbaren Ordner vorhanden seien.
Daraufhin ließ ich das Datenträger-Prüfgramm laufen. Danach war die HD plötzlich mit 30 GB belegt, in zwei Found-Ordnern, lauter chk-Files.
Jetzt frage ich mich:
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Wieso kann der Versuch einer Darüber-Installation das vorhandene funktionierende System außer Funktion setzen?
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Wieso macht die Prüfung lauter chk-Files aus den vorhandenen Dateien? Da das System vorher problemlos hochfuhr und bis zu einem bestimmten Punkt die Geräteerkennung versuchte, kann ja nicht alles kaputt gewesen sein, uns dürften doch die Anwendungsdaten gar nicht betroffen gewesen sein?
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Was kann man eigentlich mit den chk-Files machen? Welchen Sinn haben sie? Lassen sich daraus wenigstens Anwendungsdaten zurück gewinnen?
Mit ratlosen Grüßen
und in der Hoffung auf eure Hilfe
Carsten
Kannst du mir ein Programm nennen, mit dem das möglich ist? Finde ich dann ja vermutlich auf den üblichen Downloadseiten.