Guten Tag,
arbeite in der Bank und muss offiiell bis 17.15 Uhr arbeiten. Aus privaten Gründen habe ich mit meiner unmittelbaren Vorgesetzten abgesprochen eine dreivie´rtelstunde eher nach Hause zu fahren und dafür am gleichen und nächsten Tag die Mittagspause zu verkürzen. Sie bestand darau dass ich der Personalabteilung aus versicherungstechnischen Gründen bescheid gebe da sonst kein Schutz besteht. Aus Erfahrung weiss ich dass das kein Mensch so handhabt, wieviel Leute würden dann täglic dort anrufen müssen? Dann müsste sich doch auch jeder melden,der später kommt oder Überstunden macht oder ? Ich habe doch normal gearbeitet, ob ich nun zehn Minuten später fahre oder eine halbe Stunde, entscheidend ist doch dass ich Richtung Heimat fahre oder nicht( bei Arztbesuchen ist das was anderes, das ist mir klar),danke für Eure Hilfe
Hallo,
hmmm, so ganz genau weiss ich das nicht, wie das in Ihrem Fall mit der festen Arbeitszeit sein könnte. Ich denke, es wird weniger um einen Wegeunfall gehen, sondern vielmehr um ein Zeitmodell für die Abrechnung oder ähnliches. Prinzipiell ist aber ja nichts einzuwenden, wenn man der Personalabteilung eine Nachricht über geänderte Arbeitszeiten gibt, da sie ja im Lohnbüro nichts von einer verkürzten Mittagspause wissen können, es sei denn, dass auch Pausen abgestempelt und minutengenau abgerechnet werden. So beugt man vor, dass man ungewollt in Minusstunden geht 
Viele Grüße
DH
Hallo,
ich bin momentan auf der anderen Seite des Globus und kann dir leider nicht weiterhelfen.
Viele Grüsse,
Tomate