vielleicht finde ich hier die Antwort auf die Frage der Fragen. Als unsere Mädels am Zahnen ware, da gaben wir Ihnen so ein „Ding“ zum Lutschen, das auch unheimlich half. Jetzt ist Schwägerin Mama geworden, ihr Kleiner jetzt auch am Zahnen und da empfiehlt man ja gerne etwas. Jetzt gehen die Meinungen auseinander. Waren das damals „Feigen-“ oder „Veilchenwurzel“? Oder gibt es beides? Google gibt auch nichts her.
Das ist die Veilchenwurzel! Gibt meine Mama auch immer zahnenden Kindern in der Praxis.
Es gibt sie aber glaube ich auch in Kräuterläden, Bioläden oder die Apotheke kann sie bestellen. Es geht übrigens in erster Linie um die weiche Konsistenz, die aber genügend Widerstand bietet. Da man aber mit den Weichmachern im Kunststoff vorsichtig geworden ist, ist die Veilchenwurzel unbedingt zu empfehlen.
Richtig ist, dass Veilchenwurzel ein altes „Hausmittel“ ist, das leider heute immer mehr in Vergessenheit gerät.
Richtig ist, dass man Duftveilchen essen, oder zu Likör verarbeiten kann. Zumindest wenn sie auf der eigenen Wiese im Garten wachsen. Sonst sind die kleinen Violetten nämlich geschützt.
ich werde es an meine Schwägerin weiter geben. Uns war es nur entfallen was es denn jetzt war, denn selbst beim googlen trifft man auf beide varianten und immer wieder den Hinweis bzgl. Gift in Veilchenwurzel. Aber das ist ja jetzt geklärt.