Feinsicherungsautomat gesucht

Guten Tag,
mein Heimkino Sub-Woofer Verstärker ist mit 3.15 A träge abgesichert.
Jedes !!! mal wenn auf der DVD Master and Commander das Probeschießen mit den Bordkanonen beginnt brennt die Sicherung durch.

Mein SUB-Ausgang vom Denon Verstärker am Thommessen 2.0 Verstärker ist an sich voll ok.

Nur an dieser einen DVD Stelle klappt es nicht mehr.

Aber meine 3 Sessel mit je 4 Bass-Shakern verlangen so 3-5mal pro Tag nach neuen 20 mm 3.15 trägen Feinsicherungen. Gibt es dafür keinen Feinsicherungsautomaten???

Der Spaß ist es alle mal Wert weiter zu explodieren.
Reinhard

Hallo Reinhard!

…verlangen so 3-5mal pro Tag nach neuen 20 mm 3.15 trägen
Feinsicherungen.

Schmelzsicherungen altern und so kann es schon mal nach vielen Jahren passieren, daß eine Sicherung einfach kaputt geht. Aber täglich oder mehrmals täglich eine defekte Sicherung läßt auf einen Gerätedefekt schließen.

Gibt es dafür keinen Feinsicherungsautomaten???

Sicherungsautomaten gibt es, aber keine Automaten, die sich mechanisch als Ersatz für 5 x 20 Schmelzsicherungen eignen.

Gruß
Wolfgang

Guten Tag,
mein Heimkino Sub-Woofer Verstärker ist mit 3.15 A träge
abgesichert.
Jedes !!! mal wenn auf der DVD Master and Commander
das Probeschießen mit den Bordkanonen beginnt brennt die
Sicherung durch.

Hallo,

es gibt im Prinzip Sicherungen mit Rückstellung oder elektronische Sicherungen, aber das lässt sich nicht nachträglich einbauen. Überhaupt ist die Abstimmung von Sicherungen auf die Elektronik Aufgabe des Konstrukteurs.

Du kannst natürlich darauf hoffen, dass der zu vorsichtig war, und die Sicherungen durch welche mit 5 oder 6 A ersetzen. Genauso klar ist aber, dass du damit das Risiko eingehst, dass deine Verstärker (ev. auch die Lautsprecher) beschädigt werden. Auch weitergehende Wirkungen wie im Film „zurück in die Zukunft“ sind denkbar.

Gruss Reinhard

Guten Tag,

hallo,

selbstrückstellende sicherungen im 20x5mm format kenn ich auch nicht -(

aber:

mein Heimkino Sub-Woofer Verstärker ist mit 3.15 A träge
abgesichert.
Jedes !!! mal wenn auf der DVD Master and Commander
das Probeschießen mit den Bordkanonen beginnt brennt die
Sicherung durch.

das dürften ähnliche extremanforderungen sein wie bei „1812“. damit hab ich schon die membranen von 10cm tieftönern fliegen lassen - warn heidenspass *g*

Mein SUB-Ausgang vom Denon Verstärker am Thommessen 2.0
Verstärker ist an sich voll ok.

jepp

Nur an dieser einen DVD Stelle klappt es nicht mehr.

Aber meine 3 Sessel mit je 4 Bass-Shakern verlangen so 3-5mal
pro Tag nach neuen 20 mm 3.15 trägen Feinsicherungen. Gibt es
dafür keinen Feinsicherungsautomaten???

bist du dir sicher das du die nennimpedanz des verstäkers nicht unterschreitest? bzw lass dochmal die leistungsabgabe des verstärkers messen.

Der Spaß ist es alle mal Wert weiter zu explodieren.

hoffentlich bleibts bei der sicherung - eine reparatur der endstufe dürfte deutlich teurer werden.
mach dir evtl. gedanken über den kauf eines leistungsfähigeren amps.
oder den einsatz eines subsoncfilters.

gruss wgn

Reinhard

oha …
nach Überprüfung bin ich weit unter 2 Ohm gekommen.
Der Verstärker hat einen Subsonic Filter mit 12 Hz.
Die Nennimpedanz liegt mit 4 Ohm 220 Watt oder 8 Ohm 135 Watt.
Danke für die Alarmmeldungen.
Reinhard

herjee…

nach Überprüfung bin ich weit unter 2 Ohm gekommen.

…nu solltest du dir aber schleunigst gedanken über die elektrische verschaltung der basshaker machen, damit du nicht länger unter 4ohm bist.

Der Verstärker hat einen Subsonic Filter mit 12 Hz.

für deinen speziellen fall ists ok. bei anschluss von „normalen“ subwoofern würd ich sagen: unsinn (unter 20hz gibt kein bass mehr effektiven schalldruck an die umgebung ab)

Die Nennimpedanz liegt mit 4 Ohm 220 Watt oder 8 Ohm 135 Watt.
Danke für die Alarmmeldungen.

dein fall erscheint exemplarisch dafür das es sich lohnt qualität zu kaufen, die meisten (billigen) endstufen hätts schon längst in die ewigen jagtgründe geschickt - zu bestaunen in allen werkstätten die sowas instandsetzen.

gruss wgn

Reinhard

Hallo,

die Warnungen hast Du ja schon gehört, aber es gibt die Feinsicherungen in verschiedenen Empfindlichkeitsstufen (flink, träge etc), Du könntest natürtlich die nächst unempfindliche versuchen.

Aber schau unbedingt, welche Sicherung vorgeschrieben ist!

Könnte es sein, dass ein Päckchen Sicherungen gekauft hast, die zu empfindlich sind? Vielleicht war es beim ersten Knall ja Zufall, wenn Du dann falsche nachgekauft hast, würde das die Situation erklären.

Aber, nochmal, prüfe welche Sicherung rein muss, ansonsten musst Du wohl mit dem Verbrauch leben.

Deine 2 Ohm sind vermutlich der Gleichstromwiderstand, der ist niedriger als die tatsächliche Impedanz bei Tonsignal.

Trotzdem fürchte ich auch, dass der unterschied bei den niedrigen Frequenzen (ich denke ca. 15 Hz) der Unterschied nicht groß ist und sind natürlich 2 statt 4 Ohm eine arge Überbelastung, da der doppelt Strom fließt.

Gruß Volker

Hallo Reinhard!

nach Überprüfung bin ich weit unter 2 Ohm gekommen.

Wie hast Du diesen Wert gemessen?

Die Nennimpedanz liegt mit 4 Ohm…

Wohlgemerkt Impedanz, nicht Gleichstromwiderstand. Die 4 Ohm gelten für 1 kHz. Falls Du mit einem gewöhnlichen Ohmmeter zu Werke gegangen bist, wirst Du damit immer vermeintlich zu niedrige Werte an einem Lautsprecher messen.

Gruß
Wolfgang