ich habe eine Frage bzgl. der Gesundheitsbelastung von
laserdruckern. RICOH-IBM Infoprint solutions.
Eher allgemein betrachtet:
Bzgl. Emmisionen im Ruhemodus bzw. im Printmodus.
Ozon beim Drucken ( das hat diesen sehr spezifischen Geruch )
Feinstaub kann auch in geringem Maße emmitiert werden, da das Tonerpulver halt sehr feinkörnig ist.
Das tritt in ähnlichem Geschehen aber auch bei Tintenstrahlern auf, weil sie ebenfalls mit feinsten Tintentröpfchen arbeiten.
Beim " TP " sehe ich den " Feinstaub " da eher als größere Belastung an, da die feinen Tröpfchen nicht elektrostatisch zum Papier gezogen werden.
Beim Laserdrucker dürfte die Feinsaubbelastung daher in soweit geringer sein, als das man sich an die Empfehlungen in Handbuch hält.
( Reinigung, Wartung , Raumbelüftung und Tonerwechsel )
Gibt es
Unterschiede bei Farbdruckern oder SW-Druckern, vielen Dank
Da könnte höchstens noch nachgeforscht werden, wie und womit der Hersteller die einzelnen Farben pigmentiert.
In der Regel sollten Originaltoner & Tinten frei von an sich gesundheitsgefährdenden Elementen und / oder Farbstoffen sein.
Da dies in der Regel aber nicht so ohne Weiteres nachprüfbar für den Anwender ist, empfihlt sich der Betrieb eines Druckers allgemein in gut durchlüfteten Räumen.
es gibt derzeit keine mir bekannten gesicherten Untersuchungen, die sowohl bezüglich des Feinstaubes als auch der Ozonbelastung gesicherte gesundheitliche Risiken aufzeigen.
Dazu das Bundesinstitut für Riskobewertung: Die gesundheitlichen Beeinträchtigungen in den dokumentierten Fällen sind nicht schwerwiegend. Eine orientierende Schätzung der Prävalenz, die stark von den gemachten Annahmen abhängt und mit hoher Unsicherheit behaftet ist, ergibt 1,1 Verdachtsfälle auf 10.000 Exponierte..
Am ehesten läßt sich Ozongeruch mit (sehr) schwachem Chlorgeruch vergleichen. Moderne Laserdrucker haben allerdings gegenüber den ersten Modellen kaum mehr merkbares Ozon.