Grüezi Hermes
Hallo Thomas Ramel,
danke für Deine Ausführungen.
Tatsächlich habe ich das nun auch hinbekommen.
Wenn ich auch sagen muss, dass ich die Variante mit der
Hilfsspalte bevorzuge, weil die permanent auf die Eingaben
reagiert (auch wenn sie weniger elegant ist - zugegeben).
Es ist halt immer eine Frage wofür man eine bestimmte Lösung im Endeffekt benötigt.
Wenn es um eine einmalige Sache geht, möchte ich die Formeln lieber nicht mehr drin haben.
Geht es um eine kontinuierliche Aufbereitung macht eine Formel vermutlich mehr Sinn.
Ich versuche mich mit meinen Antworten an der Frage zu orientieren, wobei ich da keinesfalls immer richtig liege.
Deinem Vorschlag mit „Virtual PC“ gehe ich lieber großräumig
aus dem Weg.
Dann hast Du die ganze Sache nicht (oder zu wenig genau) angesehen und studiert.
Die von Dir zur Verfügung gestellten Links führe wie Vieles
bei Microsoft auf englisch-sprachige Seiten oder zumindest auf
„denglische“. Mein Englisch reicht gerade um in einer
englischen Kneipe ein Bier zu bestellen.
Das Ganze gibts auch in Deutsch; zumindest der Download war so.
Die Probleme normaler „Anwender“ wie ich einer bin, bringen
schon ohne größer Installationen alles in’s Wanken.
Bei Google habe ich zu VirtualPC auch hervorragenden (deutsche) Anleitungen zur Installation gefunden.
Gerade erst hatte ich ein Problem mit dem SP1 von Vista. Ich
hatte davon die Betaversion auf dem Rechner die nun nach
Ablauf vorgaukelte, dass meine Lizenz für Vista auslaufen
würde.
Nunja, Betas sind ja auch zum Testen gedacht und nicht wirklich für den täglichen Gebrauch - dazu gibts ja dann die offiziellen SPs.
Kein Industriezweig ausser der PC-Branche würde sich getrauen
so mangelhafte Technik anzubieten.
Stelle Dir mal vor, dass nach dem Kauf eines Herdes ein
Problem nach dem anderen auftreten würde. Der Herd ginge
zurück und basta.
Bei der Computertechnik muss man zum Fachmann mutieren oder
aufgeben.
Von einem Herd verlangt man, dass man darauf kochen kann. Ohne
Updates - einfach kochen. Übertragen auf die Computertechnik
würde es bedeuten , dass man zuerst Elektrotechnik studieren
müsste, dann sich Elektronik-Kenntnisse aneignen müsste. Man
hätte das Regal voll mit einschlägigen Werken und benötigte
trotzdem eine telefonische Hotline.
Nimm stattessen den Vergleich zum Autofahren - jeder der das will, muss zuerst einen Theoriekurs bestehen und anschliessend während einiger Stunden den praktischen Umgang nicht nur im Verkehr sondern auch technisch mit dem Fahrzeug erlernen.
Ein PC ist sowas wie ein Auto - wenn ich nichts oder zu wenig vom Innenleben kenne/weiss kann ich es letztlich nicht zufriedenstellend bedienen und habe wenig(er) Freude daran.
Von Virtual PC habe ich bislang noch nichts gehört, aber ich
bin absolut sicher, dass es mich die letzten Nerven kosten
würde.
Dein Vorschlag in Ehren - aber das würde ich mich nicht
getrauen, weil ich dann wieder für Wochen keinen PC mehr
hätte.
Das ist definitiv nicht so!
VPC ist nichts weiter als ein Stück Software, das einen PC simuliert. Wenn diese Sowtware läuft kannst Du sie wie einen PC behandeln, Betriebssysteme installieren und darin dann Software wie z.B. eine andere Excel-Version.
Dabei bleibt das Ganze völlig getrennt von deiner eigentlichen Installation; es ist ja nur ein Programm das läuft.
Aber selbstredend bleibt die Entscheidung dir überlassen; ich will dich nicht von Dingen überzeugen, die Du nicht magst.
Mit freundlichen Grüssen
Thomas Ramel
–
- MVP für Microsoft-Excel -
[Win XP Pro SP-2 / xl2003 SP-3]

