Hallo!
Erstmal eine Beschreibung der Umstände:
Ich wohne in einem Haus von 1914, und überlege schon, ob ich die alte Bude abreisse und was Neues baue, oder richtig saniere, oder so lasse.
Darum soll es hier aber nicht gehen.
Das Problem ist, dass eines der Fenster aus sozialistischen Zeiten „nicht ganz dicht ist“.
Und zwar mein Küchenfenster, da wurde beim Einbau vermutlich geschlampt,
und irgendwas einstellen kann ich auch nicht.
Vermutlich wurde der Rahmen etwas schief eingebaut. An einer Stelle zieht da immer kalte Luft rein, was daneben arge Schimmelbildung erzeugt.
Ich will das Problem beheben.
Diese Schaumgummi-Dichtungsbänder halte ich nicht für sinnvoll, ich finde die zu dick und ansonsten auch ungeeignet.
In meinen ständig wirren Gedanken ist mir heute folgende Idee gekommen:
Ich reinige die Dichtflächen des Fensters gründlich.
Danach klebe ich das dünne Büro- Tesaband auf eine der Dichtflächen.
Auf die andere Dichtfläche ziehe ich eine ganz dünne und wohldosierte Silikonraupe. Das traue ich mir zu.
Dann bleibt das Fenster paar Tage zu, bis das Silikon ausgehärtet ist.
Dann wird es geöffnet, der Tesafilm entfernt, und ich hätte eine perfekte Silikondichtung.
Was haltet Ihr davon?
Grüße, Steffen!