Wer kann uns weiterhelfen? Wir denken, wir müssen unsere Kunststoff-Fenster (Eigenheim - Baujahr 1996/1997) gegen neue austauschen. Problematisch wird es, wenn es draußen kalt und drinnen warm ist. Dann laufen die Fenster schlimm an, sie schwitzen. Man muß immer Handtücher reinlegen. Dasselbe Problem besteht, wenn wir z. B. im Schlafzimmer ohne Heizung schlafen. Dann sind früh auch die Fenster nass. Warum?
Müssen wir die Fenster (2-fach Verglasung) austauschen? Kann man sie vielleicht abdichten? Wenn ein Austausch unumgänglich ist, können nur die Fensterflügel ausgetauscht werden oder muß das gesamte Fenster, also Flügel und Rahmen, ausgetauscht werden?
Ein baldiger fachmännischer Hinweis wäre sehr wünschenswert, denn es geht dabei um 3 große Terrassenfenster, ein kleines Flurfenster, 3 Doppelflügel-Fenster und 6 Einzel-Fenster. Das würde sicher nicht billig werden!
Wer kann uns weiterhelfen? Wir denken, wir müssen unsere
Kunststoff-Fenster (Eigenheim - Baujahr 1996/1997) gegen neue
austauschen. Problematisch wird es, wenn es draußen kalt und
drinnen warm ist. Dann laufen die Fenster schlimm an, sie
schwitzen. Man muß immer Handtücher reinlegen. Dasselbe
Problem besteht, wenn wir z. B. im Schlafzimmer ohne Heizung
schlafen. Dann sind früh auch die Fenster nass. Warum?
Weil ihr Feuchtigkeit in die Raumluft abgebt, die kondensiert, sobald sie auf eine ausreichend kalte Oberfläche trifft. Es ist davon auszugehen, dass auch die Wandoberflächen feucht sind. Beim Fenster sieht man es nur eher. Mit „Kunststoffrahmen“ hat das weniger zu tun.
Müssen wir die Fenster (2-fach Verglasung) austauschen? Kann
man sie vielleicht abdichten? Wenn ein Austausch unumgänglich
ist, können nur die Fensterflügel ausgetauscht werden oder muß
das gesamte Fenster, also Flügel und Rahmen, ausgetauscht
werden?
Die Feuchte kommt wie gesagt von innen. Abdichten nützt daher nichts, es verstärkt das Problem höchstens, weil die feuchte Luft nicht rauskann. Was ihr müsst, ist 1. bei Anwesenheit häufiger stoßlüften (=trockene kalte Luft reinlassen und feuchte warme raus) und 2. mehr heizen (kalte Luft und kalte Oberflächen erwärmen).
Ein baldiger fachmännischer Hinweis wäre sehr wünschenswert,
denn es geht dabei um 3 große Terrassenfenster, ein kleines
Flurfenster, 3 Doppelflügel-Fenster und 6 Einzel-Fenster. Das
würde sicher nicht billig werden!
Nein, wäre auch nicht nötig. Und wenn man schon saniert, dann immer zuerst die Wände und erst dann die Fenster.
Hallo, sorry, aber die Antwort ist die Falsche. Wir lüften jeden Tag!!! Die Wände sind trocken. Es ist außerdem ein 1996 / 1997 neugebautes Haus! Wir müssen nicht sanieren! Es ist trotzdem ein Unding. Kein anderer hat nasse Fenster. Ich kenne das nur von alten Fenstern von früher, einmalverglast. Anfangs hatten wir das Problem auch nicht, nur mit den Jahren ist es eben gekommen. Selbst im Hauswirtschaftsraum ist das Fenster nass, auch, wenn nicht gewaschen worden ist. Und auch da wird täglich gelüftet! Also!
Moment bitte, die Antwort ist sicher genuso gut wie die Frage. Oder stand in der Frage „wir lüften gut und ausreichend und trotzdem …“?
Und die meisten Fälle, die ich kenne, sind wohl auf „falsches“ Lüften zurückzuführen, teils auch auf „falsches“ Heizen.
Wir lüften
jeden Tag!!! Die Wände sind trocken. Es ist außerdem ein 1996
/ 1997 neugebautes Haus! Wir müssen nicht sanieren! Es ist
trotzdem ein Unding. Kein anderer hat nasse Fenster. Ich kenne
das nur von alten Fenstern von früher, einmalverglast. Anfangs
hatten wir das Problem auch nicht, nur mit den Jahren ist es
eben gekommen. Selbst im Hauswirtschaftsraum ist das Fenster
nass, auch, wenn nicht gewaschen worden ist. Und auch da wird
täglich gelüftet! Also!
Bevor Du Dich weiter aufregst, solltest Du Euer Heizungs- und Lüftungsverhalten mal genauer beschreiben.
Bitte um wirklich vernünftige Antworten!
Wenn Ihr alles richtig macht, dann gibt es nur eine einzige vernünftige Antwort: Das muss sich ein Fachmann vor Ort ansehen, nur mit Deiner Beschreibung wird in diesem Forum die Sache nicht zu klären sein.
Hallo,
die Fenster schwitzen, die Fenster sind schuld.
Die Fenster enthalten oder erzeugen Wasser, und geben es nicht an die trockene Raumluft ab. Sie weigern sich, sie taugen nichts, wir brauchen andere Fenster, die nicht nass werden.
Satiremodus aus.
Liess zu Raumluft, Feuchte, Lueftungsverhalten,
oder hol Dir fuer je 15 EUR mehrere Messgeraete, die Raumluft-Feuchte messen koennen, grob anzeigen reicht.
Oder unterlasse es, Wasser in die Luft abzugeben, nur kalt duschen, keine Waesche trocknen, Essen so zubereiten, dass nichts aus einem Kochtopf dampft, und nichts im Backofen warm wird. Im Bett schwitzen auch verboten, geht aber kaum, nur bei Uebernachten im Zelt ausserhalb des Hauses.
Gruss Helmut
Die Antwort von smalbop war eine vernünftige Antwort.
Es geht um Schlafzimmerfenster und Hausarbeitsraum ?
Das sind doch typische Räume ohne Heizung und durch die Nutzung eher feuchte Räume(zeitweilig). Wegen der geringeren Raumtemperatur MUSS sich Feuchte an den Scheiben und sonstigen kritischen Bauteilen(Wandecken, Außenwand, Leibung) niederschlagen.
Dort ist es einfach zu kalt .
Messt die Luftfeuchte in den betroffenen Zimmern. Ist sie zu hoch, dann muss man dem nachgehen.
Wenn Wände trocken sind (Handprobe kann täuschen !),dann müsste es aus der Raumnutzung her kommen.
Holt einen Sachverständigen für Bauschäden. Der wird Messungen(Raum und Bauteiloberflächen) machen und mit geschultem Blick eine Fehlerquelle finden, sei es baulich oder nutzungsmäßig.
Vorher sollte man auch nicht an Fenstertausch nachdenken. Klar sind heutige Fenster um mind. 1 Stufe besser, aber 16-17 J. ist noch völlig OK.
Und das sie sich alle langsam aber sicher verschlechtert haben sollten ? Eine Charge Gläser, an allen hat sich z.B. der Rahmenverbund der Isoliergläser gelöst ?
Fugenundichtigkeit ?
Dann müsste es aber auch ziehen und man sollte es bemerken und kann abhelfen.
mehr lüften besonders wenn in der Wohnung Feuchtigkeit „produziert“ wird wie baden,
kochen, viele Personen, Pflanzen, Aquarium ,Waschmaschine u.a.
Wie funktioniert die Lüftung im Bad ? Wo stehen die Heizkörper ?
Heizkörper vor den Fenstern (wenn in Betrieb) verhindern durch die Luftkonvektion
meist auch das „Beschlagen“ der Fenster.
Eventuell ist auch ein Luftentfeuchter angebracht.
Habt ihr keine Vorhänge vor den Fenstern , Rolläden ?
Beides verbessert den Wärmedurchlasswiderstand des Fensterbereiches.
Es ist so, daß Fenster mit besserer Wärmedämmung natürlich an der Innenscheibe
eine höher Temperatur aufweisen und dann dort weniger Raumfeuchtigkeit
kondensiert.Ganz vermeiden läßt es sich aber nicht.Große Fensterflächen „sammeln“
natürlich mehr Wasser auf der Fensterbank als kleinere.
Es gibt ja auch Wohnungen mit Fenstern ungünstigerer Wärmedämmung als die aus
den 90er Jahren in denen die Bewohner kaum Probleme damit „empfinden“ !!
Neue Fenster allein werden hier das Problem nicht lösen.
Man kann aber doch damit leben (ein paar Tage oder Wochen ?) - oder ?
Wenn man genug Geld hat, kann man natürlich auch (mit mehren Maßnahmen)
das „Schwitzen“ der Fenster (fast) verhindern. Aber bringt’s das ?
Gruß Viktor
das ist eigentlich eine ganz einfache physikalische Begebenheit:
Die Raumluft hat Luftfeuchtigkeit (wenn sie das nicht hätte, dann würdest Du gewaltig husten).
Diese Feuchtigkeit schlägt sich deshalb an der Scheibe nieder, weil die Scheibe kalt und die Raumluft warm ist.
Jetzt kommt die Frage, warum dann nicht alle Fenster dieser Welt anlaufen…
Auch einfach zu erklären: Ich versuche das mit einfachen Worten. Die Raumluft gibt die Feuchtigkeit erst ab einer gewissen Sättigung ab. Hast Du also 10 Prozent Luftfeuchte (was ungesund wäre), würden die Fenster nicht anlaufen.
So, nun zum konkreten Problem:
Das kann ganz normal sein, es kann aber auch das Fenster undicht sein. Um das wirklich zu analysieren muss man eine ganze Menge mehr wissen…
Du kannst es mit Stoßlüften probieren, also Fenster ganz auf, etwa 5 Minuten (je nach Raumgröße). Machst Du das nicht und Deine Luft im Raum ist der Meinung zu feucht zu sein, saugen das die Wände auf und geben es auch wieder ab, das siehst Du dann am Fenster.
Warme Luft hält erheblich mehr Feuchtigkeit, als kalte. Im Schlafzimmer schwitzt Du, die Luft ist kalt und ab damit an die Stelle, wo der Temperaturunterschied am Größten ist.
Ich hoffe, das einigermassen verständlich erklärt zu haben und warte auf die Kommentare der Professoren
Ich habe im Schlafzimmer auch ein isolierverlgastes Kunststofffenster (3 Jahre alt), meistens auf Kipp offen, wenns draußen gar zu kalt oder laut ist aber auch mal geschlossen, bei Frost überwiegend geschlossen.
Heize im Schlafzimmer grundsätzlich nicht, ist ein Mehrfamilienhaus und das Zimmer selten kälter als 12 -14 Grad.
Mein Fenster beschlägt trotzdem nie, egal wie kalt es draußen ist und wie ich gelüftet habe.
Allerdings steht die Schlafzimmertür immer etwas offen damit die Katzen raus und rein können ohne zu nerven.
Ich könnte mir schon vorstellen, dass die Isolierverglasung hin ist, sprich irgendwas undicht und dadurch das Vakuum zwischen den Scheiben nicht mehr gegeben ist, dadurch die innere Scheibe kälter wird als im Neuzustand und daher beschlägt.
Würde mal einen Fachmenschen vor Ort zu Rate ziehen.
wenn man rein gar keine Erfahrung mit Isolierfenstern hat, sollte man sich zurückhalten.
Ironie kannst Du problemlos im Witzebrett loswerden, hier nutzt sie nichts.
Das beschriebene Problem hat nicht unbedingt mit Lüften und Luftfeuchte zu tun, sondern in erster Linie mit der Temperatur der Innenscheibe des Fensters. Die sollte in einem Schlafzimmer erfahrungsgemäß nicht so weit unter der Raumtemperatur liegen, dass die Scheibe beschlägt, schon garnicht, wenn Beschlagen anfangs bei gleichem Verhalten nicht vorkam.
Ich habe im Schlafzimmer auch ein isolierverlgastes
Kunststofffenster (3 Jahre alt), meistens auf Kipp offen,
wenns draußen gar zu kalt oder laut ist aber auch mal
geschlossen, bei Frost überwiegend geschlossen.
Heize im Schlafzimmer grundsätzlich nicht, ist ein
Mehrfamilienhaus und das Zimmer selten kälter als 12 -14 Grad.
Mein Fenster beschlägt trotzdem nie, egal wie kalt es draußen
ist und wie ich gelüftet habe.
Allerdings steht die Schlafzimmertür immer etwas offen damit
die Katzen raus und rein können ohne zu nerven.
Das ist nun eher ein Grund zum Staunen. (Nicht das mit den Katzen, sondern das mit dem Nicht-Beschlagen.)
Ich könnte mir schon vorstellen, dass die Isolierverglasung
hin ist, sprich irgendwas undicht und dadurch das Vakuum
zwischen den Scheiben nicht mehr gegeben ist, dadurch die
innere Scheibe kälter wird als im Neuzustand und daher
beschlägt.
Ich glaube nicht, dass die Isolierverglasung hin ist, denn - ich zitiere aus dem UP - „es geht dabei um 3 große Terrassenfenster, ein kleines Flurfenster, 3 Doppelflügel-Fenster und 6 Einzel-Fenster.“ Das wäre ein verdammt großer Zufall, wenn die plötzlich alle gleichzeitig hin wären, und ein verdammt großes Schlafzimmer noch dazu.
Na wenn du weißt, welche Antwort die falsche ist, weißt du bestimmt auch, welche Antwort die richtige ist?!
Wir lüften
jeden Tag!!!
Stoßlüften muss man öfter als nur jeden Tag, dafür aber deutlich kürzer.
Die Wände sind trocken.
Sowas kann man nicht fühlen, sowas muss man messen. Und dann wissen, wie die Sorptionsisotherme des Wandbaustoffs ist, um das Messergebnis bewerten zu können.
Es ist außerdem ein 1996
/ 1997 neugebautes Haus! Wir müssen nicht sanieren! Es ist
trotzdem ein Unding. Kein anderer hat nasse Fenster. Ich kenne
das nur von alten Fenstern von früher, einmalverglast. Anfangs
hatten wir das Problem auch nicht, nur mit den Jahren ist es
eben gekommen. Selbst im Hauswirtschaftsraum ist das Fenster
nass, auch, wenn nicht gewaschen worden ist. Und auch da wird
täglich gelüftet! Also!
Also ist innen eine Feuchtequelle.
Bitte um wirklich vernünftige Antworten!
Eine Antwort kann immer nur so brauchbar sein wie die Frage - hier: wie die mit der Frage zur Verfügung gestellten Informationen.
Ich könnte mir schon vorstellen, dass die Isolierverglasung
hin ist, sprich irgendwas undicht und dadurch das Vakuum
zwischen den Scheiben nicht mehr gegeben ist, dadurch die
innere Scheibe kälter wird als im Neuzustand und daher
beschlägt.
Servuß
wir haben kein Vakuum im SZR. Früher wurde der SZR mit trockener Luft gespült, jetzt mit Edelgas gefüllt
Das beschriebene Problem hat nicht unbedingt mit Lüften und
Luftfeuchte zu tun, sondern in erster Linie mit der Temperatur
der Innenscheibe des Fensters.
Nein, er hat schon recht. Es sind alle Faktoren die zusammenspielen. Die rel. Raumluftfeuchte und die Temperatur der Innenscheibe - das ist alles wichtig. Wenn deine rel. RLF gleich null ist, wirst du auch null Kondensat haben… da spielt alles zusammen.
Problem besteht, wenn wir z. B. im Schlafzimmer ohne Heizung
schlafen. Dann sind früh auch die Fenster nass. Warum?
Servuß
Vermutlich wird über Nacht die Temperatur fallen. Durch das atmen und schwitzen gibst du Wasser(dampf) an die Umgebungsluft ab. Dadurch erhöht sich die rel. Raumluftfeuchte. Es gibt da einen sog. Taupunkt, eine gewisse Temperatur, ab der Wasserdampf kondensiert. Wird dieser Temperaturpunkt erreicht oder unterschritten, kondensiert die rel. Luftfeuchtigkeit als Wasser.
Soviel zur Bauphysik
So. Ans eingemachte. Für mich wäre wichtig zu erfahren, ob das Problem plötzlich aufgetreten ist oder schon immer besteht. Ist es neu und erst kürzlich und plötzlich aufgetreten, muß es einen Einschnitt gegeben haben. Irgendeine gravierende Änderung. Lüftungsverhalten, Wärmedämmaßnahmen Wand/Dach, irgendwas ist passiert. Was auch noch denkbar ist, dein Scheiben haben die Gasfüllung verloren. Wenn das Argon draußen ist, hast du einen sehr viel schlechteren U-Wert. Wir hatten mal eine Charge bei der wurden nach etwa 2 Jahren mal mehrere Scheiben fast gleichzeitig blind. Es wäre möglich das das bei dir passiert ist.
Wie kriegst du es weg? Wie die anderen es schon gesagt haben, die Feuchtigkeit muß raus. Oder du „produzierst“ keine… Die Fenster „dichter“ zu machen wäre so erst mal kontraproduktiv. Vermutlich wird es darauf hinauslaufen: Feuchtigkeit raus (lüften) und dann heizen um die rel. RLF zu senken… Diese ganzen Dämmaßnahmen die mit den letzten beiden EnEV umgesetzt werden, ich sehe es mit gemischten Gefühlen. Die Probleme mit Schimmel haben sich seitdem vervielfacht. Andererseits, das Heizen ist auch teurer geworden… was bleibt dir übrig? Was ist also der richtige Weg?
Und das sie sich alle langsam aber sicher verschlechtert haben
sollten ? Eine Charge Gläser, an allen hat sich z.B. der
Rahmenverbund der Isoliergläser gelöst ?
Fugenundichtigkeit ?
Dann müsste es aber auch ziehen und man sollte es bemerken und
kann abhelfen.
Alles schon passiert, Duck. Und es geht schleichend vor sich. Da zieht es auch nicht, da der Glasfalz nach innen dicht und nach außen zwangsbelüftet ist! Das merkst du erst, wenn die Scheibe blind wird, oder sich Kondensat bildet. Aber da ist es ja schon vorbei…
Diese
ganzen Dämmaßnahmen die mit den letzten beiden EnEV umgesetzt
werden, ich sehe es mit gemischten Gefühlen. Die Probleme mit
Schimmel haben sich seitdem vervielfacht.
Ja, mehr Dämmung und dichte Gebäudehüllen gemäß EnEV bedingen auch eine kontrollierte Zwangslüftung mit Wärmerückgewinnung. So kommt eines zum anderen…
dann erklärt mir mal, warum meine Isoglasfenster nie beschlagen - wir hatten schon bis -20 grad nachts, also mind. 35 Grad Temperaturunterschied und bei solchen Temperaturen lüfte ich nur hin und wieder kurz und schnell - ev. nur 15 min am Tag in zwei Schüben.
Koche trotzdem, wir duschen oder baden und schlafen.
Die Altbaukastenfenster beschlagen schon mal, die Isofenster nie. An dem bißchen Lüften kann das ja kaum liegen.