Fermats Vermutung

Sehr geehrte Fermat-Forum-Interessierte!

Vor Jahren (1993) - als ich las, daß Wiles der Beweis der Fermatschen Vermutung auf sehr komplexe Art und Weise gelungen war,
versuchte ich, die Vermutung mithilfe von einfacher Mathematik zu lösen.

Zunächst vermeinte ich, die Lösung gefunden zu haben.

Jedoch später, weil ich mich nun mit dieser Problematik befaßt hatte, erkannte ich, auf welche Aufgabe ich mich da eingelas-
sen hatte. Daherlegte ich meinen Beweis(?) bis heute ab und verfolgte seine Überprüfung nicht länger.

Da ich jedoch vorher (bevor ich erkannte, welch schwieriges Problem ich angegangen war) zwei mir bekannte Professoren (der
eine unterrichtet an der Technischen Universität Computertechnik, der andere an einer Höheren Technischen Lehranstalt Physik)
bat, meinen „Beweis“ zu überprüfen, und diese Herren mir die Rückmeldung gaben, keinen Fehler gefunden zu haben, jedoch sich
nicht imstande sehen, den „Beweis“ als fehlerfrei anzuerkennen, da ihnen die mathematische Routine fehlt, möchte ich über
das Internet-Forum Gewißheit über den aller Voraussicht nach enthaltenen Fehler gewinnen.

Daher: Falls jemand interessiert ist, den „Beweis“ zu überprüfen und mir Rückmeldung ([email protected]) geben könnte, wäre
ich dankbar.

Den „Beweis“ könnte ich per eMail (MS-WinWord-Dokument) senden - er umfaßt ca. 10 Druckseiten.

Hallo Otto,
manchmal liegen die Lösungen - wenn aufwändige Untersuchungen nichts
bringen in ganz einfacher „Anschauung“(so will ich dies bezeichnen)
Meine Lösung, unter Berücksichtigung der Vorgabe der Aufgabenstellung.
Vorgaben:
a, b , c und n sind ganzzahlig, n>2.
Stelle die Gleichung um von:
a^n+b^n=c^n (Ausgangsgleichung, soll nach Vorgabe nie aufgehen)
auf
(a/c)^n+(b/c)^n=1

(a/c) oder (b/c) müssen logischerweise jeweils 2 niemals auf gehen.
Was zu beweisen war.
Gruß VIKTOR

MOD: Überflüssiges Vollzitat gelöscht.

Der Rest ganzzahliger Potenzen von Brüchen zu 1 kann niemals
ebenfalls die ganzzahliger Potenz eines Bruches aus

Hallo,

Daher: Falls jemand interessiert ist, den „Beweis“ zu
überprüfen und mir Rückmeldung ([email protected]) geben
könnte, wäre
ich dankbar.

Den „Beweis“ könnte ich per eMail (MS-WinWord-Dokument) senden

  • er umfaßt ca. 10 Druckseiten.

Wandle das Dokument doch in ein PDF um (damit auch nicht-Word-Benutzer Zugang dazu haben), und lade es irgend wo hoch.
Damit senkst du die Hemmschwelle, sich damit auseinanderzusetzen, und findest vielleicht mehr Interessierte.

Grüße,
Moritz

hi,

a, b , c und n sind ganzzahlig, n>2.
Stelle die Gleichung um von:
a^n+b^n=c^n (Ausgangsgleichung, soll nach Vorgabe nie
aufgehen)
auf
(a/c)^n+(b/c)^n=1

(a/c) oder (b/c) müssen logischerweise jeweils

Der Rest ganzzahliger Potenzen von Brüchen zu 1 kann niemals
ebenfalls die ganzzahliger Potenz eines Bruches aus 2 scheint die „mathematische“ Beweisführung doch nicht so ein-

fach wenn nicht gar unmöglich,die empirische Auswertung ist heutzutage
natürlich einfach.
VIKTOR