Fernreise mit Kindern ! Kuba, Dom Rep. oder ?

Nach vielen Jahren des „Nicht-richtig-urlaubes“ wegen „nicht könnens“ des Geldes wegen ,haben wir nun gespart und wollen unseren Jungs (11 + 14 J.) in einem schönen 14 tägigen Urlaub (event.im Dezember)die Karibik zeigen. Wir dachten an die Dominikanische Republik , an den Ort Punta Cana , oder eventuell auch an Kuba , den Ort Varadero . Die Strände sollen wunderschön sein , ganz was unsere Kinder sich wünschen , das Wetter warm und das Hotel all incl. Sportangebote sollen auch angeboten werden.Dieses alles hat wohl Kuba auch und Dom Rep. Trotzdem glaube ich das die beiden sich langweilen werden . Steht doch immer wieder in den Angeboten: Für Paare und Frischverliebte ein muß…!Ich und mein Mann , wir werden uns nicht langweilen. Aber ich glaube so richtig unternehmen , auf eigene Faust kann man in diesen Ländern nichts , oder ? Und Kids Clubs gibt es wenige. Kennt sich einer aus in den besagten Ländern oder weiß einer, noch ein anderes Karibik-Urlaubsziel was preistechnisch ähnlich und Kinder animierend ist ?
Liebe Grüße sendet euch Petra

Hallo Petra (Ein Gruß ist immer nett)

Zu der Dominikanischen Republik kann ich nichts sagen, weil ich es nicht kenne.

Und für mich, egal warum oder weshalb, nur Varadero auf einen Kuba-Urlaub zu besuchen ist wie 15 Tage Deutschland ausschließlich auf der münchner Oktoberfest.

Nichts gegen Varadero für ein paar Tage. Auch nichts gegen Oktoberfest ein paar Tage. Aber Varadero liegt zwar auf Kuba, nur von Kuba selbst, was m.E. Kuba ausmacht, hat es herzlich wenig: Kuba wimmelt nur so von wunderschöne Stränden. Und AI-Anlagen gibt es auch anderorts, wo alles wesentlich günstiger ist und näher liegt.

Ich kann mir durchaus denken, daß für Teenager 15 Tage Varadero sehr wohl langweilig werden kann (Es sei denn, man gibt mindestens nochmal so viel Geld aus, wie die ganze Vorbereitung gekostet hat, also Flug, Übernachtung und Verpflegung.)

Dieses Land ist sicherlich nicht für den Einzeltourismus ausgelegt. Wer dort auf eigene Faust unterwegs sein möchte, tut sich selbst den besten Gefallen, Spanisch zu lernen bzw zu können. Und trotzdem wird man sich garantiert verfahren. Es sei denn, man verläßt Varadero nicht, aber das hatten wir schon oben.

Aber für mich ist es ein riesen Unterschied zwischen „nichts auf eigene Faust zu unternehmen“ und nur auf Varadero hocken! Wenn man eh nichts unternehmen will ausser Hotel, AI und Strand, dann braucht man nicht nach Kuba. Dieses Land hat unglaublich viel zu bieten und für mich persönlich ist es Zeit- und Geldverschwendung eben nur auf Varadero zu bleiben.

Muß wirklich für AI Karibik sein? Kommt wirklich nichts anderes in Frage?

Grubelnde Grüße,
Helena *Kuba-Liebhaberin

Hallo Petra,

… unseren Jungs (11 + 14 J.) in einem schönen 14 tägigen Urlaub … die Karibik zeigen
… Kids clubs gibt es wenige …

Was wollt Ihr denn nun: Karibik zeigen (kennt Ihr sie denn selbst?) oder Kids Clubs?

Wenn letzteres, habt Ihr eine Riesenauswahl:

Cuba: Varadero
Mexico: Cancún
USA: Miami
usw. usw.

Alle haben eins gemeinsam: Viele Hotels, viele hohe Häuser, warmes Wetter, schöne Sandstrände, ach ja, und Kids Clubs.

Einziger Unterschied: In Miami sprechen sie besser Englisch.

Aber all das kannst Du auch näher haben:
Spanien (Kontinent): Hunderte von Mittelmeer-Orten
Mallorca: rund um die Insel
Teneriffa: dito, besonders Playa de las Americas

Geht es wirklich um „zeigen“? Sind Eure beiden für sowas (schon) aufnahmebereit? Ich habe mal eine Reise durch die USA und Mexico mit meiner damals 13-jährigen Tochter in den Sand gesetzt, weil das, was ich ihr da zeigen wollte, nicht ihr Thema war.

Grüße
Carsten

Hallo,

waren vor 2 Jahren in Punta Cana. Die Strände sind traumhaft, Fische gibt es kaum noch. Zum Schnorcheln muss man teure Ausflüge buchen! Mit 80 Dollar pro Person ist man dabei. Das Hotelgelände verlässt man auf eigene Gefahr. Hatten einen Reiseleiter aus Österreich. Er lebt dort schon seit 10 Jahren. Er hat uns abgeraten die Hotelanlage zu verlassen. Wir sind eigentlich nicht ängstlich, aber nach seinen Aussagen hat mich dann doch der Mut verlassen. Haben einen total überteuerten Ausflug gebucht, dieser war auch wirklich schön, aber die Armut ist schon erschreckend. Wir haben das Sportangebot genutzt und waren täglich segeln, aber die Zeit wird auch beschränkt, da auch andere segeln wollten. Die Hotelanlage war sehr schön, aber für Kinder ist nicht viel dabei. Die Kinderanimation war um 12 Uhr zuende. Das schlimmste waren eigentlich die „Überfälle“ der Amerikaner an den Wochenenden. Sie haben alles belagert, Pizza im Pool gegessen, Bierbecher um den Pool und am Strand verteilt und mit der Ruhe war es auch vorbei. Sonntags sind alle wieder abgereist. Fazit: Für Kinder nicht unbedingt geeignet, da war Ägypten viel kinderfreundlicher. Boccia, Tischtennis, Tischfußball, Minidisco Animation bis 19 Uhr etc.!

Viel Spaß bei Qual der Wahl.

Hallo Petra,
egal wohin: Euch erstmal einen schönen erholsamen Urlaub.
Aus eigenem Erleben kann ich folgendes über die Dominikanische Republik schreiben:

Punta Cana/Südküste/Südostküste sind die schönsten Strände. Punta Cana selbst ist jedoch eine Hotelansammlung. Um etwas vom Land zu sehen, muß man schon etwas fahren.

Südküste: Juan Dolio/Boca Chica gibt es einige sehr schöne Hotels in tollen Buchten mit vorgelagerten Riffen. Ideal zum Schwimmen, Schnorcheln und Tauchen.

Nordküste: Strand nicht überall gleich, jedoch gute Verkehrsanbindungen in Puerto Plata, Cabarete, Sosua. Die meisten Hotels sind abgeschottet von der übrigen Gegend (Zäune, Sicherheitspersonal), jedoch nicht gefängnismäßig.

Wir sind mit unseren Töchtern mehrfach in Puerto Plata gewesen, und haben jedes Mal etwas Neues/Anderes entdeckt. Auch selbständig mit den einheimischen Nahverkehrsmitteln aus der Playa Dorada rein nach Puerto Plata in die Stadt bzw. weiter nach Cabarete/Sosua ist kein Problem. Vorher einfach nochmal mit dem Reiseleiter besprechen, was derzeit an Kosten dafür gängig ist.

Die Einheimischen sind i. a. recht arm, aber sehr, sehr nett. Höflichkeit und Freundlichkeit sind i. a. selbstverständlich, jedoch sind gerade in den Tourismus-Hochburgen (wie in jedem anderen Land auch) natürlich auch Schlitzohren unterwegs.

Mit Englisch kommt man recht weit. Wir haben aber bei Ausflügen ins Landesinnere auch erlebt, dass wir mit rudimentären Spanisch-Versuchen, gedolmetsch über englisch die Antwort in deutsch bekamen, mit einem zwinkernden Auge.

Nordküste sind in jedem Falle erwähnenswert: Einzige Seilbahn der Karibik in Puerto Plata (herrlicher Blick auf den Hafen), oben ein toller botanischer Garten. Bernsteinmuseum.
Ein nicht unbedeutender Teil der Insel ist Naturschutzgebiet. Die Ausflüge sind i. a. sehr schön. Wir haben mit den Kindern bis auf Rafting und die Schlammfahrten mit den netten vierrädrigen Fahrzeugen mit den extremen Reifen alles mitgemacht. Und die Kinder waren begeistert.
Auch in den Urlaubsanlagen selbst leiden die Kinder kaum an Langerweile. Einfach auch mal die Angebote der Hotels (Sport, Kinderbelustigung) mit prüfen lassen.

Wenn wir das nächste Mal die Wahl bezüglich der Urlaubs haben, werden wir wieder Dominikanische Republik buchen. Ich persönlich habe noch einen ganz privaten Wunsch: Lago Enriquillo (Salzsee an der Südküste der Insel). Leider werden von der Nordküste aus keine Ausflüge dorthin angeboten.

MfG BM

www.flunk.de

Hallo Helena ,
sicher wollen wir was unternehmen ,das Land kennen lernen , die Menschen, aber ich habe schon öfters gehört das einem abgeraten wird (in der Dom Rep , sowie auch in Kuba)Einzeltouren zu machen , der Sicherheit wegen. Wobei ich gehört habe , das Dom Rep wohl schlimmer sei als Kuba.
Muß man Malaria Profilaxe machen wenn man nach Kuba ins Innland fährt ?
Liebe Grüße sendet dir Petra

Hallo Carsten ,
klar kennen ich und mein Mann einen kleinen Teil der Karibik. Die Malediven , Mexiko und die Seychellen.
Wir hatten eventuell Dom Rep oder Kuba gedacht ,weil wir das auch noch nicht kennen , aber viele Freunde und Bekannte hatten uns gesagt das man dort , wenn man das Landesinnere erforschen will , gefährlich lebt , weil der Kontrast zwischen Arm und reich sehr groß ist und das man deshalb lieber in der Hotelanlage bleibt. da würde dann natürlich nur ein Kidy Club gegen Langeweile helfen. das ist nicht unbedingt unser Wunsch , deshalb diese Anfrage hier , ob jemand Alternativen kennt. Oder wie ich hier schon gelesen habe , das Kuba wohl gar nicht so schlimm ist.
Unsere Kinder sind offen für andere Länder und Kulturen , nur die Geschichte der Länder interessiert sie weniger.
Nach vielen
verregneten Ostseeurlauben (das Wetter war in den Sommermonaten gut , bloß wir hatten dann Urlaub als es regnete )dicken Steinen am Strand und so viel Algenabriss das man das Wasser nicht durchschauen konnte ,wollen die Kinder (und wir auch )nicht mehr im Lande bleiben. Wir wollen nur , nur dieses eine mal eine Schön- Wettergarantie (60% müßte doch wohl machbar sein ), einen schönen Strand bei dem man den Grund sehen kann, steinfreier Sandstrand ,Sonne , Wärme , ein unbekanntes Land und ihre Leute.
Andere Musik ,andere Sprache , andere Vegetation anderes Essen , ein wenig anderes Leben .Urlaub eben !
Wir haben jetzt das Geld
uns einen Traumurlaub zu verwirklichen , da werden wir bestimmt nicht nach Mallorca fliegen.Davon abgesehen ist Mallorca schön (ich war schon 5 x dort). Europa kann noch warten, das ist nah dran. Amerika ist für später geplant und Mexiko muß nicht mehr sein.Die Seychellen sind ein Traum , aber noch einen Tick zu teuer und bei der Verpflegung zu Fischreich (Fischallergie in der Familie)
Liebe Grüße sagt petra

Hallo Petra,

ich weiß nicht, ob du mich richtig verstanden hast: Ich wollte sagen: Die bekannten, hypertouristisch ausgebauten Orte sind austauschbar. Du bist umgeben von Hotels, Stränden, Restaurants, Souvenirläden, Kid Clubs usw., alles sieht überall gleich aus. Vom Land kommt man gar nichts mit, du merkst gar nicht, in welchem Du bist.

Gruüße
Carsten

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Hallo Petra,

aber viele Freunde und Bekannte
hatten uns gesagt das man dort , wenn man das Landesinnere
erforschen will , gefährlich lebt , weil der Kontrast zwischen
Arm und reich sehr groß ist und das man deshalb lieber in der
Hotelanlage bleibt.

Was Kuba betrifft, so bin ich einer ganz anderer Meinung. Nicht nur steht in alle (halbwegs) gute Reiseführern drin, sondern ich habe es selbst erlebt: Dort gibt es so gut wie null Kriminalität (weit weniger als 1%).

da würde dann natürlich nur ein Kidy Club
gegen Langeweile helfen. das ist nicht unbedingt unser Wunsch
, deshalb diese Anfrage hier , ob jemand Alternativen kennt.

Keine Ahnung ob das für Euch in frage kommt, aber wie wäre es mit „Casas particulares“? Das sind Zimmern, die cubanern selbst an Ausländern vermieten (dürfen) und es gibt tausende im ganzen Land. IMHO das ist die allerbeste Gelegenheit kennenzulernen, wie die Cubaner leben und z.B. welche Rolle (eine ungeheuere große) die Musik im Land spielt. Auf jeden Fall, selbst ohne spanisch-Kentnissen, kann ich garantieren, daß die Menschen, durch ihre Freundlichkeit und Frohsinn lassen keine Langeweile aufkommen (Die Aussage "auch ohne Spanisch-Kentnisse bezieht sich auf Kommentare, die uns andere Touristen mit diesem Merkmal sagten.)

Oder wie ich hier schon gelesen habe , das Kuba wohl gar nicht
so schlimm ist.

Also bevor Euch bzgl. Kriminalität auf Cuba etwas passiert, wird Euch eher einen Schlag im Flug erwischen. Oder der einzig im hannoversche Zoo lebende Elefant wird euch zertreten. ;o)))

Unsere Kinder sind offen für andere Länder und Kulturen , nur
die Geschichte der Länder interessiert sie weniger.

Wenn sie auf andere Menschen gerne zugehen, dann können sich auf Kuba bestimmt Freundschaften schliessen und dann wird das Problem nicht Langeweile heissen, sondern „Wie-kriege-ich-den-Kinder-hier-weg“.

Wir wollen nur , nur dieses
eine mal eine Schön- Wettergarantie (60% müßte doch wohl
machbar sein ), einen schönen Strand bei dem man den Grund
sehen kann, steinfreier Sandstrand ,Sonne , Wärme , ein
unbekanntes Land und ihre Leute.
Andere Musik ,andere Sprache , andere Vegetation anderes Essen
, ein wenig anderes Leben .Urlaub eben !

Je nachdem wann ihr fliegt, muß man schauen wegen den Hurrikane auf der Insel. Aber wenn man diese Zeit vermeidet, wüßte ich nicht wann dort etwas anderes gibt ausser das, was du hier zitierst.

Wir haben jetzt das Geld
uns einen Traumurlaub zu verwirklichen

Das kann ich nachvollziehen. Aber dann schaut zu, daß du von hier aus alles so gut wie möglich planst.
Und wie gesagt: Auf Kuba das einzige wirklich gefährlich ist (zumindest für mich), daß ich immer länger belieben möchte als geplant…

Liebe Grüße sagt petra

Dir auch, liebe Grüße,
Helena

Ganz Deiner Meinung! owT. Schöne Grüße
ohne
weiteren
Text

Hallo Petra,

Kuba)Einzeltouren zu machen , der Sicherheit wegen.

Jetzt bin ich verblüfft: Wer sagt sowas? Geh mal in ein größeres Buchgeschäft und such Dir die Cuba Reiseführer raus. In allen wirst Du lesen, dass Cuba das sicherste Land in ganz Lateinamerika ist.

Muß man Malaria Profilaxe machen wenn man nach Kuba ins Innland fährt ?

Nein, musst du nicht. Übrigens bist Du in Cuba immer im Inland: Sooo breit ist Cuba nämlich nicht!

Grüße
Carsten

PS
Das freut mich, dass ich Dir doch noch etwas Positives sagen kann. :smile:

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Hallo Petra,
vermutlich wird Dir abgeraten, einen PKW privat in der Dom. Rep. zu mieten und damit Ausflüge zu machen. Das machen wir auch nicht. Auch nächtliche Ausflüge durch zwielichtige Gegenden (auch in Santo Domingo) sollte man sich verkneifen.

Einen direkten Vergleich zu Kuba kann ich nicht anstellen, da wir dort noch nicht waren.

Das sich die Gefahrenlage generell zum negativen entwickelt hat, kann in der Dom. Rep. nicht bestritten werden (speziell durch aus den USA zurückgeführte Straftäter). Aber: Wir konnten bisher immer Tagestouren auch in die Städte unternehmen, auch auf eigene Faust. Und in den Städten selbst ist es weder mir noch meinen Töchtern passiert, dass sie „angemacht“ oder „bedrängt“ wurden, so wie wir es in Tunesien, Ägypten und auch in der Türkei erleben mußten.
Wenn man mit den Leuten ins Gespräch kam und sie hörten, dass man nicht zum ersten Mal da war, waren sie fast wie ausgewechselt: Sie wurden noch freundlicher und zuvorkommender, ohne aufdringlich zu wirken. Bei aller Armut (und die ist wirklich enorm) sind die Leute lebenslustig und heiter. Und das nötigt Respekt und Achtung ab.

Und wenn man die grundlegendsten Hinweise (die eigentlich überall gelten) - keinen unnötigen Schmuck präsentieren, sicherheitshalber nur Paßkopien bei sich haben, Geld am Körper tragen und auch nur in kleinen Summen zeigen, zwielichtige Ecken/Gegenden meiden, keine Ausflüge in der Nacht - kann eigentlich wenig schief gehen.

Nochmals einen schönen Urlaub und gute Erholung wünscht BM

Hallo Petra,
Sorry, daß ich erst jetzt antworte. Ich hatte Deine Frage übersehen.

sicher wollen wir was unternehmen ,das Land kennen lernen ,
die Menschen, aber ich habe schon öfters gehört das einem
abgeraten wird (in der Dom Rep , sowie auch in
Kuba)Einzeltouren zu machen , der Sicherheit wegen.

Wie gesagt, wegen der Sicherheit bzgl Kriminalität, brauchst Du Dir auf Kuba absolut keine Gedanke machen. Nirgends.

Wobei ich gehört habe , das Dom Rep wohl schlimmer sei als Kuba.

Da muß ich passen. Ich weiß es nicht, weil ich ja nicht vergleichen kann. Ich war noch nie auf der Dominikanischen Republik.

Muß man Malaria Profilaxe machen wenn man nach Kuba ins
Innland fährt ?

Ganz sicher nicht. Auf Kuba, so meine Erfahrung, sind keine Impfungen pflicht, wenn man von Westeuropa kommt. (Sonst wäre ich bereits 1000fach an Malaria erkrankt!!!) ;o))

Liebe Grüße sendet dir Petra

Auch ich sende Dir liebe Grüße und, falls Ihr Euch für Kuba entscheidet, bist Du scon mein „grünsten“ Neid gewiß, wenn ich mich so ausdrücken darf!
Helena
PS. Von der Dominikanischen Republik, wie gesagt, kann ich nichts sagen. Aber wenn Du weiter Fragen über Kuba hast, stellt sie bitte hier und ich werde versuchen, diese zu beantworten, so gut ich kann. Und wenn es nicht der Fall sein soll, so werden andere es sicherlich wissen und Dir gerne eine Antwort geben.

Geht es wirklich um „zeigen“? Sind Eure beiden für sowas
(schon) aufnahmebereit? Ich habe mal eine Reise durch die USA
und Mexico mit meiner damals 13-jährigen Tochter in den Sand
gesetzt, weil das, was ich ihr da zeigen wollte, nicht ihr
Thema war.

Hallo Carsten,

ich war mit meinem, damals 13. J Sohn in Peru, nix mit Strand, sondern eine geführte Reise mit Indianerdörfern und Kultstätte besuchen, viel Kultur, wandern und besichtigen. Er war hinterher begeistert, obwohl er anfangs skeptisch war und ein Jahr zuvor nur nach einem Sandstrand verlangt hat!

Jedenfalls hängt das sehr von dem jeweiligen Kind und der aktuellen Entwicklungsstufe und Neugier ab.
Und zwischen 11 und 14 liegen oft Welten, auch was Interessen betrifft.

@Petra: rede mit deinem Kindern, schaut euch die Orte im Internet an, überlegt euch gemeinsam was ihr gerne sehen würdet und wie ihr die Zeit gerne verbringen wollt - damit sinkt die spätere Jammerquotte erheblich.

Gruß
Maja

Hallo Maja,

Jedenfalls hängt das sehr von dem jeweiligen Kind und der aktuellen Entwicklungsstufe und Neugier ab.
Und zwischen 11 und 14 liegen oft Welten, auch was Interessen betrifft.

Da hast Du zweifellos Recht. Aber hinterher ist man immer schlauer. Ich hatte sie vorher anders eingeschätzt und Ziele ausgesucht, die ich für sie für angemessen hielt. Aaaber …

Beispiele:
Auf dem Flug von NY nach SF: Warum muss ich denn dahin?
Am Grand Canyon: Was gibt’s denn hier zu gucken? Das sind doch alles nur Steine!
Bei den Sequoia Trees: Ich würde mir lieber (im Wohnmobil) die Haare waschen. Die Bäume gucke ich mir später auf Deinen Dias an.
Nach einem Tag in Mexico: Ich will nach Hause, ich habe seit fast drei Wochen meine Freundin nicht gesehen!

Zähneknirschende Grüße
Carsten