Hallo,
in unserem Mehrfamlienhaus, 15 WE über 5 Etagen, ist die Überlegung im Gange, ergänzend zum Kabelfernsehen auch den Telefon-Internetanschluß von Kabel- BW installieren zu lassen. Dazu müßten die Kabel in Sternstruktur neu verlegt werden, vermutlich über die Außenwand. Dann hätten wir irgendwo in der Wohnung eine Anschlußdose an einer Außenwand. Müßten dann Kabel in die einzelnen Zimmer für TV, Telefon und Internet verlegt werden? Ließe sich dies auch ohne Qualitätsverlust für TV-HD über WLAN realisieren?
Gruß
Otto
Hallo,
ich kenne Kabel-BW nicht. Jedoch wie soll das denn genau gemeint
sein. Bekommt jede Wohneinheit einen Anschluß von Kabel-BW für
den Internet und Telefon anschluß oder nur jede Etage? Bei HDTV
über WLAN wird es vielleicht Problematisch denn das TV Signal
müßte dann ja an eine nicht von Kabel-BW zertifizierten Receiver
genutzt werden so das man dann vielleicht über das Netzwerk dann
auch per WLAN das Programm streamen zu können was gerade auf dem
Receiver läuft.
Gruß
Hajo
Hallo,
wie wäre mal mit der größe der Wohnungseinheiten? Und warum soll
TV per WLAN übertragen werden? Was hat den Kabel-BW gesagt bzgl.
deines Vorhabends?
Gruß
Hajo
Hallo,
in unserem Mehrfamlienhaus, 15 WE über 5 Etagen, ist die
Überlegung im Gange, ergänzend zum Kabelfernsehen auch den
Telefon-Internetanschluß von Kabel- BW installieren zu lassen.
Dazu müßten die Kabel in Sternstruktur neu verlegt werden,
vermutlich über die Außenwand.
Interessant. Warum geht das bloß in einem mir bekannten Haus mit der vorhandenen Struktur? (3 Abgänge, die je 3 Wohnungen mit je einer Dose versorgen)
Der Kabelbetreiber möchte natürlich lieber Stern.
- So kann er jede Wohnung für sich alleine abklemmen.
- Basteleien in einer Wohnung stören nicht die anderen Wohnungen.
- Neue Leitungen im Stern haben bessere Eigenschaften als uralte Leitungen in Baum- oder Busstruktur.
Dann hätten wir irgendwo in der
Wohnung eine Anschlußdose an einer Außenwand. Müßten dann
Kabel in die einzelnen Zimmer für TV, Telefon und Internet
verlegt werden? Ließe sich dies auch ohne Qualitätsverlust für
TV-HD über WLAN realisieren?
Das TV-Signal kommt nach wie vor aus dem Kabel, läuft also nicht „über IP“. Man müsste also erst mit einem Reciever das Signal empfangen, dann die Bilder irgendwie IP-tauglich machen und über W-LAN übertragen. Sowas gibt es bestimmt, von der Übertragunsgrate wird das auch kein Problem. Aber ein Antennenkabel innerhalb der Wohnung wäre vermutlich leicht preiswerter…
Für Telefon gibt es ja DECT.
Hallo,
es sind lediglich Vorüberlegungen. Also, wenn neue Koaxkabel in Sternstruktur verlegt werden würden, die die alten Baumstrukturkabel ersetzen sollen (sind ja nicht rückkanalfähig), dann bekäme jede Wohnung (15, 5 Etagen)eine neue Anschlußdose für Telefon, TV und Rundfunk an, vermutlich einer Außenwand. Von dort müßten die einzelnen Räume in der Wohnung versorgt werden. Wie? alles mit Kabel durch die ganze Wohnung oder mittels WLAN?
Gruß
Otto
Hallo,
Interessant. Warum geht das bloß in einem mir bekannten Haus
mit der vorhandenen Struktur? (3 Abgänge, die je 3 Wohnungen
mit je einer Dose versorgen)
Auch mit Rückkanal für DSL?
- Neue Leitungen im Stern haben bessere Eigenschaften als
uralte Leitungen in Baum- oder Busstruktur.
Wirkt sich das auch auf die Qualität des TV-HD aus? Unsere Leitungen sind 30 Jahre alt, einfach abgeschirmt.
Gruß
Otto
Interessant. Warum geht das bloß in einem mir bekannten Haus
mit der vorhandenen Struktur? (3 Abgänge, die je 3 Wohnungen
mit je einer Dose versorgen)
Auch mit Rückkanal für DSL?
DSL wird das Internet über Fernsehkabel nur von Marketing-Strategen genannt, das ist in Wirklichkeit DOCSIS.
Aber ja, auch TriplePlay bedingt nicht eine Sternstruktur!
Alle Komponenten müssen rückkanaltauglich sein, das ist klar.
- Neue Leitungen im Stern haben bessere Eigenschaften als
uralte Leitungen in Baum- oder Busstruktur.
Wirkt sich das auch auf die Qualität des TV-HD aus? Unsere
Leitungen sind 30 Jahre alt, einfach abgeschirmt.
Aus der Ferne nicht zu ermitteln. Die Abschirmung macht ja nur die Abschirmung
- nicht ganz unwichtig ist das Dämpfungsverhalten des Nutzsignals.
Auf der sicheren Seite fährt man immer im Stern, mit neuen Leitungen, Dosen, VErteilern und Verstärker.
Und da hat der Kabelbetreiber natürlich wenig Lust, ein Risiko einzugehen.
Vor 30 Jahren hat man aber eigentlich noch meistens sauber installiert, also die Leitungen im Rohr verlegt. Ein Austausch der Leitungen sollte also einfach möglich sein. Oder gibt es ungenutzte Kamine, die man als Leitungsschacht umnutzen kann?
Wenn ich an frei an der Außenwand genagelte Leitungen denke - brrr, gräßlich.