Ich habe mir ein Haus vis a vis von meinem Elternhaus gebaut.
Ich wohne noch im Elternhaus, da ich dort den Haushalt führe und ich nicht noch einen zweiten Haushalt dazunehmen will.
Problem:
Ich möchte in nächster Zeit bei meinem Haus (1) den Gartenzaun samt Einfahrtstor fertigstellen. Bei der Gelegenheit will ich auch gleich meine Gegensprechanlage montieren.
Da ich aber nicht in meinem Haus wohne (sondern gegenüber), höre ich naturgemäß die Glocke nicht, wenn jemand bei mir läutet. Die „Einheimischen“ und Verwandten/Bekannten wissen, daß das Haus unbewohnt ist, aber wenn Fremde kommen, könnte es ja doch passieren, daß sie dort läuten. Damit nun die „Besucher“ nicht glauben, daß da niemand ist, würde ich die Glocke auch gerne in meinem Elternhaus hören und könnte dann dementsprechend reagieren. Da zwischen meinem Elternhaus und meinem eigenen Haus eine öffentliche Strasse liegt, kann ich die Glocke nicht per Kabel „umleiten“.
Gibt es dazu per Funk eine Lösung, die ich eventuell mit der Glocke im eigenen Haus dann kombinieren könnte? D. h. wenn die Glocke läutet, gibt es einen entsprechenden „Alarm“ im Elternhaus.
Aber zum Problem: Es gibt für rechtbezahlbares Geld ISDN-Telefonanlagen mit der Möglichkeit Türsprechstellen anzuschließen. Die sind bei einem Neubau ohnehin eine ganz gute Idee. Und wenn man an eine solche Telefonanlage dann ein ganz normales tragbares DECT-Telefon anschließt, dann bimmelt dein Telefon eben auch wenn es an der Tür klingelt. Und wenn beide Häuser gegenüber liegen, dann sollten die üblichen 300m DECT-Reichweite ausreichen. Und da du dann ja ein internes telefongespräch führst, hast du keine Telefongebühren.
Weiterer Vorteil der Aktion: Du kannst gleich auch noch deinen Telefonanschluss vom anderen Haus aus mitbedienen.
Gruß vom Wiz
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eine Tuerklingelverlaengerung per Funk gibt es z.B.
bei ELV Leer ( www.elv.de )
Man braucht einen Sender ( FTP100S, Bestnr. 40-369-13, 25,95EUR ), der
parallel zur Klingel des Hauses angeschlossen wird;
Weiter ist ein Empfaenger notwendig, das ist FTP100 E4, Bestnr 40-369-17, 29,95 EUR, der mit zwei Microbatterien betrieben wird und den
man mit sich herumtraegt. Zu diesem System kann man auch Module kaufen,
die Geraeusche bzw. eingehende Telefongespraeche oder abgeschaltete elektrische Verbraucher ( Waschmaschine, Waesche ist fertig ) alarmieren.
Da muss aber der Sender Extern am Haus angebracht sein.
Auch die Möglichkeit mit den DETD Telefonen kann ich aus Erfahrung sagen funktioniert nicht. Wir haben das mal mit Soemens udn Panasonic Geräten getestet. Die kommen nicht einmal gescheit aus den Haus Raus (Sender EG, durch 2 Wände Ziegel gerade durch, Funktelfon vor dem Haus). aus Erfahrung kann ich leider sprechen das billige Schnick Schnack läsungen nicht funktionieren und für so eien Anlage Verstärker Antennne und eien Aufwendige Berechnung ötig ist.
Die billigste Lösung währe ein Tüürschild mit *Bitte Haus gegenüber Leuten* :. Ohne Angaben welche Klingel / Sprechanlage im Haus ist kann man auch sehr schwer die Alternativen Aufzählen. Von der Variante über Telefon rate ich sobald es aus den Wohngebeude geht ab, da hier der Nutzen / Kosten Faktor zu gering ist (Installation Klingel Telefonanlage ca 100 Euro. Telefonanlage 250 Euro, Telefon 150 Euro, Einrichten Testen, Intallieren 3h 100 Euro) Schwup sind 600 Euro weg .
Die sinvollste und Günstigste alternative währen gebrauchte Bauteile aus der Sicherheitstechnik. Funksender 1 pol mit Externer antenne und einen Alarmgeber Funk (Klingel). Man kann da sehr günstig von Fernmeldern an gebrauchte Teiel von der Fa. Zettler kommen, die sind da echt klasse und Arbeitsaufwand 1/2 Stunde.
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ganz andere Lösung ?
Hallo,
überlege doch mal, ob nicht doch irgendwie ein Kabel verlegt
werden könnte.
Eine gute Lösung wäre eine Leitung durch die Kanalisation.
Oft ist am Grundstück ein Gulli.
Dann eine Zweitklingel zu installieren ist einfacher.
Gruß Uwi
ich habe folgendes Problem:
Ich habe mir ein Haus vis a vis von meinem Elternhaus
gebaut.
Ich wohne noch im Elternhaus, da ich dort den Haushalt
führe und ich nicht noch einen zweiten Haushalt dazunehmen
will.
Problem:
Ich möchte in nächster Zeit bei meinem Haus (1) den Gartenzaun
samt Einfahrtstor fertigstellen. Bei der Gelegenheit will ich
auch gleich meine Gegensprechanlage montieren.
Da ich aber nicht in meinem Haus wohne (sondern gegenüber),
höre ich naturgemäß die Glocke nicht, wenn jemand bei mir
läutet. Die „Einheimischen“ und Verwandten/Bekannten wissen,
daß das Haus unbewohnt ist, aber wenn Fremde kommen, könnte es
ja doch passieren, daß sie dort läuten. Damit nun die
„Besucher“ nicht glauben, daß da niemand ist, würde ich die
Glocke auch gerne in meinem Elternhaus hören und könnte dann
dementsprechend reagieren. Da zwischen meinem Elternhaus und
meinem eigenen Haus eine öffentliche Strasse liegt, kann ich
die Glocke nicht per Kabel „umleiten“.
Gibt es dazu per Funk eine Lösung, die ich eventuell mit der
Glocke im eigenen Haus dann kombinieren könnte? D. h. wenn die
Glocke läutet, gibt es einen entsprechenden „Alarm“ im
Elternhaus.
Hallo,
überlege doch mal, ob nicht doch irgendwie ein Kabel verlegt
werden könnte.
Eine gute Lösung wäre eine Leitung durch die Kanalisation.
Oft ist am Grundstück ein Gulli.
Dann eine Zweitklingel zu installieren ist einfacher.
Gruß Uwi
Hallo Uwi,
das darf man leider nicht udn um das durchzubringen musst man standarts einhalten die den Aufwand nicht relevant werden
Hatte mir damals in der Lehre auch schon oft überleg ein Kabel da durch zu verlgen oder bei eien Neubau mit in den offenen Rohrschacht zu werfen Leider nicht möglich, da hies es dann buddeln oder Bagger bestellen.
Auch die Möglichkeit mit den DETD Telefonen kann ich aus
Erfahrung sagen funktioniert nicht.
Hallo Christian,
keine Ahnung was mit deinen Telefonen los ist, oder in welchem Stahlbetonbunker du wohnst, aber wir haben so eine Geschichte schon vor Ewigkeiten zum Babysitten beim Nachbarn (quer durch zwei breite Gärten) genutzt. Und mit meinem uralten Alcatel-Gerät als auch mit zwei billigen neuen Supermarktgeräten komme ich problemlos vom Arbeitszimmer an der Kellerfront meines neuen Hauses quer durch unser für ein 1-2 Familienhaus riesiges Gebäude bis ins 2. OG Rückseite Altbau oder alternativ quer durch den Vorgarten bis über die Straße oder quer durch die beiden riesigen Gärten (fast bis an die Kanten, sind aber auch 3500m²).
vielen Dank für eure Tipps - die Reaktion von euch war ganz ganz toll, hatte nicht gedacht, daß es tatsächliche mehrere Lösungsmöglichkeiten gibt. Ich werde mich zu all diesen Varianten erkundigen ob sie zu meiner Anlage passen, aber jetzt bin ich voller Zuversicht, daß sich eine Lösung findet.
Nene, Ergeschoss Telefon 2 Ziegelwände (1 Mit Fenster), Weg 15 Meter und nix geht mehr bei gerader Strecke der Funkwellen durch die Mauer (Also beide Sender/Empfänger auf gleicher höhe) Auprobiert mit je 2 Modellen verscheidenr HErsteller weil ich es erst auch nicht glauben wollte (Telekommunikation und Radartechnik Experte). Rechnerisch müssten nach den Herstelelrangaben beide Geräte funktionieren. Tun sie aber weder bei mri noch bei meien Nahcbarn. Gleiche Problem hatten wir schon in einer Firma. Durch Betondecke gings es super Quer 5 Stockwerke höher aber nicht auf der gleichen ebene durch Ziegelwände 5 Zimmwer weiter. Als Problemlösung haben wir zusätlich unten und oben im Haus von Siemens einn Externen Empfänger/Sender eingestzt. Komischerweise komtm es imemr mal wieder in den Haus zu Funklöchern. Rechnerisch müsste alles 100% passen. Messgerät habe ich leider keines. Wenn mir mal langweilig ist werde ich mal ein altes Gerät zerlegen und mit den Oszi vor das Haus maschiren.
(PS: wo es komsicherweise klasse durchgeht sind die leichten Hebel Steine)
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Nene, Ergeschoss Telefon 2 Ziegelwände (1 Mit Fenster), Weg 15
Meter und nix geht mehr bei gerader Strecke der Funkwellen
durch die Mauer (Also beide Sender/Empfänger auf gleicher
höhe) Auprobiert mit je 2 Modellen verscheidenr HErsteller
weil ich es erst auch nicht glauben wollte (Telekommunikation
und Radartechnik Experte).
Hallo nochmal,
also glauben tue ich dir die Sache schon, nur wundern tut es mich eben auch, weil ich selbst eben mehrfach die vollkommen gegenteilige Erfahrung gemacht habe. Meine Eltern haben ein Fertighaus mit massivem Stahlbeton-Keller und da konnte ich mit meinem Handgerät immer im Keller telefonieren, obwohl die Basis im 1.OG stand. Reichte auch quer über das ganze Grundstück (und das Gerät vom Nachbarn eben bis bei uns in die Wohnung).
Mein Haus hat jetzt zwei Teile und der Anbau vor dem Altbau hat auch massive Betondecken, im Altbau ist die Kellerdecke aus massivem Beton. Alle Wände im Anbau aus Porenziegel, im Altbau massiver Ziegel, Außenwände dort aus zweischaligem massiven Ziegel. Trennwand zwischen beiden Teilen hat rund 50cm (zweischalig massiv und davor noch mal Porenziegel) und von der Basis im Keller komme ich in alle Hausecken (Alt- und Neubau) über drei Stockwerke und eben auch weit in den Garten rein.
Aber wie mein Kollege aus früherer Selbständigkeit (Telekomiker im Hauptberuf) immer sagt,„Digitale Übertragung - mal funktioniert sie, mal funktioniert sie nicht“.
Guten Tag,
ich habe leider erst heute Deinen Artikel gelesen. Die Tipps sind gut gemeint aber meiner Meinung nach zu aufwendig, oder Kabel durch den öffentlichen Kanal bringt sicher Probleme.
Probier es doch mit einer einfachen Funkglocke im Baumarkt günstig zu kaufen. Ich habe z.B INTERTECHNO Geräte schon einige male eingesetzt und die funktioniren teilweise bis 60 Meter.
Gruß Sigi
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