hallo…
ich verwende für die Kommunikation zwischen meinem DSP und PC einen „USB IC“ (FT232BM). Die 5V Speisespannung bezieht der FT232BM über das USB Kabel.
Nach der Beschaltung meines ICs (http://www.unitronic.de/ftdi/FT232BM%20Application%2…) sollte ich einen Ferritkern in serie zwischen die 5V das PCs und Vcc des FT232BM schalten.
-Kennt sich da jemand aus?
-Muss der Ferritkern eine bestimmte Grösse haben?
-Was bewirkt der Ferritkern genau?(Entsörung: aber wie…?)
-Ich hab gelegentlich grosse Spitzen auf diesen 5V (jedoch mit Ferrit und ohne).
-Sollte ich mit dem KO einen unterschied sehen?(mit und ohne Ferrit)?
…merci
Hallo Philipp,
Nach der Beschaltung meines ICs
(http://www.unitronic.de/ftdi/FT232BM%20Application%2…)
sollte ich einen Ferritkern in serie zwischen die 5V das PCs
und Vcc des FT232BM schalten.
-Kennt sich da jemand aus?
-Muss der Ferritkern eine bestimmte Grösse haben?
-Was bewirkt der Ferritkern genau?(Entsörung: aber wie…?)
-Ich hab gelegentlich grosse Spitzen auf diesen 5V (jedoch mit
Ferrit und ohne).
Der Ferrit ist weniger dazu da um den Hub zu schützen, sondern um die EMV-Grenzwerte einzuhalten.
Der Ferrit (Drossel) bildet, noch etwas verstärkt durch die Kabelkapazität, eine Tiefpass, welcher die hochfrequenten Störungen abschwächt.
Solange du es nicht gemessen hast, wirst du nicht glauben, was alleine 20cm Draht an einem auf fixem Pegel liegenden Port eines MicroProzessors an HF abstrahlen können.
-Sollte ich mit dem KO einen unterschied sehen?(mit und ohne
Ferrit)?
Ja, aber nur wenn dein KO schnell genug ist 20MHz ist etwas zu langsam.
KO an Masse und +5V anhängen, auf AC stellen und die Empfindlichkeit voll aufdrehen. Allerdings musst du Aufpassen, dass du nicht schon über das Masse-Kabel an der Probe Störungen aufliest.
MfG Peter(TOO)
MfG Peter(TOO)