Ich ueberlege gerade, wie ich ein Laptop, das schon fuer ein Firmennetz konfiguriert ist, mit meinem PC „vernetze“ (hauptsaechlich Datenuebertragung und Druckerfreigabe)…
Im Moment fallen mir nur zwei Arten ein, entweder tut mein PC so, als ob er ein „Firmenserver/-rechner“ ist (aber wie unter Win98?) oder auf dem Laptop ein anderes (Hardware-?) Profil einrichten, mit der passenden Konfiguration um mit meinem PC zu kommunizieren (geht das?).
Irgendwelche spezielle Programme sollten nicht auf den Laptop, bei meinem PC ist das egal, Netzwerkkarte ist momentan auch nicht benutzt.
Ich ueberlege gerade, wie ich ein Laptop, das schon fuer ein
Firmennetz konfiguriert ist, mit meinem PC „vernetze“
(hauptsaechlich Datenuebertragung und Druckerfreigabe)…
Wie sieht denn Euer Firmennetz und die dazugehörige Konfiguration am Notebook aus?
Im Moment fallen mir nur zwei Arten ein, entweder tut mein PC
so, als ob er ein „Firmenserver/-rechner“ ist (aber wie unter
Win98?) oder auf dem Laptop ein anderes (Hardware-?) Profil
einrichten, mit der passenden Konfiguration um mit meinem PC
zu kommunizieren (geht das?).
Also, nehmen wir mal ein Beispiel: In der Firma hängst Du das Notebook ins Netzwerk und das läuft mit TCP/IP. Netzwerkanmeldung völlig normal mit Windows-Bordmitteln. Dann müsste es genügen, zu Hause dem PC eine IP-Adresse zu vergeben, die zu denen passt, die Ihr in der Firma benutzt.
Irgendwelche spezielle Programme sollten nicht auf den Laptop,
bei meinem PC ist das egal, Netzwerkkarte ist momentan auch
nicht benutzt.
Ich habe ein Notebook, mit dem ich zu Hause und in der Firma aufs Netz komme. In der Firma fahren wir ein Novell-Netzwerk mit TCP/IP und IPX/SPX. Für IPX haben wir den speziellen Novell-Client. Auf meinem Notebook hab ich den nicht installiert, sondern verwende nur Client und Protokoll von Windows 2000. IP-Adresse ist auf DHCP eingestellt, da in der Firma ein DHCP-Server existiert. Zu Hause hab ich auf meinem Server durch die Internetverbindungsfreigabe auch DHCP zur Verfügung.
Im Geschäft kann ich mich mit dem Windows-eigenen Novell-Client anmelden und komme ohne Probleme auf mein eigenes Netzlaufwerk. Mehr brauch ich nicht. Zu Hause kommt dann zwar jeweils eine Meldung, weil er natürlich keinen Kontext etc. finden kann (Novell-eigenes Zeug). Macht aber nichts, ich kann über die Freigaben auf das Notebook zugreifen und die gewünschten Daten kopieren.
Wie sieht denn Euer Firmennetz und die dazugehörige
Konfiguration am Notebook aus?
TCP/IP ueber NT-Server, dazu so’n bloeder SMS-Client und eine selbstgestrickte Anmelderoutine, aber das wird wohl nicht stoeren, wird nur ein paar Fehlermeldungen geben!?
[…]
OK, ich werd so ausprobieren, wie du beschrieben hast, zur Not melde ich mich nochmal…