Durch den Tod ihres Vaters hat Babsy im Alter von 18 Jahren 25.000Euro geerbt.Sie hat, nach dem Rat ihrer Mutter, 20.000 Euro als Festgeld angelegt (Fällig:2013)
Nun hat sich Babsys Situation seit dem grundlegend geändert.
Sie hat sich eine eigene Wohnung genommen und eine Ausbildung begonnen. Die verbliebenen 5000 Euro waren schnell verbraucht.
Möbel für die Wohnung, ein Laptop ud den größten Teil für die Anschaffung eines Autos.
Nun hatte Babsy einen Verkehrsunfall. Das gekaufte Auto erlitt Totalschaden.Nach dem Rat ihrer Mutter hatte Babsy keine Vollkaskoversicherung abgeschlossen.Die Mutter hielt das für unsinnig.
Babsy hat 200 Euro auf dem Konto und die Ausbildungsvergütung ist nicht so hoch, dass sich in absehbarer Zeit daran was ändern würde.Für den Betrag bekommt man auch kein güsntiges Anfängerauto, da kann man suchen wie man will.
Die Auskunft der Stadtsparkasse ist, dass eine Kündigung des Festgeldes vor Ablauf der Fälligkeit nicht möglich ist.
Babsy ist aber auf Grund der Wegstrrecke zum Ausbildungsplatz (mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht zu erreichen) auf einen Pkw angewiesen.
Wie kommt sie an ihr Geld?
Für jeden Tipp bin ich dankbar
Hallo,
Wie kommt sie an ihr Geld?
wenn die Sparkasse nicht will, gar nicht.
Gruß
Christian
P.S.
Die Mutter scheint mir nicht ganz so clevere Hinweise zu geben. Babsy sollte sich zumindest für Finanzdinge einen anderen Ratgeber suchen.
Hallo,
Nun hatte Babsy einen Verkehrsunfall. Das gekaufte Auto erlitt
Totalschaden.
Dumm gelaufen. Aber Hauptsache, Babsy selber ist heil geblieben.
Nun hat sich Babsys Situation seit dem grundlegend geändert.
Sie hat sich eine eigene Wohnung genommen und eine Ausbildung
begonnen.
Da sehe ich im Prinzip zwei Möglichkeiten, etwas zu machen:
- Eine Wohnung suchen, die direkt an dem Ort liegt, in dem Babsy ihre Ausbildung macht. Also so, dass die Ausbildungsstätte zu Fuß oder mit dem Rad erreichbar ist.
- Wohnung aufgeben und so lange zurück zur Mutter ziehen, bis sich die finanzielle Situation verbessert hat.
Diesen Satz hier finde ich allerdings etwas bedenklich:
Die verbliebenen 5000 Euro waren schnell verbraucht.
Möbel für die Wohnung, ein Laptop ud den größten Teil für die
Anschaffung eines Autos.
Ich mag mich täuschen, aber das erweckt bei mir den Eindruck, dass Babsy ihre Ausgaben nicht so wirklich unter Kontrolle hat und dass diese auch nicht ihren Einnahmen angepasst sind.
- Hätte es nicht auch ein Desktop-PC oder ein gebrauchtes Gerät getan?
- Was waren das für Möbel? Alle neu? Wo gekauft?
- Gab es das Auto nicht günstiger?
Babsy hat 200 Euro auf dem Konto und die Ausbildungsvergütung
ist nicht so hoch, dass sich in absehbarer Zeit daran was
ändern würde.Für den Betrag bekommt man auch kein güsntiges
Anfängerauto, da kann man suchen wie man will.
Wie kommt Babsy denn momentan zur Arbeit? … Ich würde mir in dieser Situation vielleicht zunächst einmal ein Auto schenken lassen, bei dem der TÜV bald abläuft, und mich schon jetzt um die Entsorgung kümmern. Manchmal nimmt die Feuerwehr Autos geschenkt, an denen sie dann den Einsatz von Rettungsscheren üben kann.
Eine andere Möglichkeit sehe ich nicht, für EUR 200,- an ein Auto zu kommen. Immerhin, die EUR 200,- dürften doch ungefähr die Entsorgungskosten decken -> Babsi kann sich zweimal so eine Schrottkiste schenken lassen. Damit dürfte die Mobilität mit etwas Glück für etwa ein halbes Jahr gesichert sein. In der Zeit kann Babsi wieder EUR 200,- sparen und damit das zweite Auto entsorgen und sich ein drittes schenken lassen … die Nachbarn sagen dann sicher, „boah, die muss ja Geld haben wie Heu. Alle drei Monate ein neues Auto!“ 
Die Auskunft der Stadtsparkasse ist, dass eine Kündigung des
Festgeldes vor Ablauf der Fälligkeit nicht möglich ist.
Das würde ich mir sehr gut merken! Ich weiß noch, wie die Sparkasse damals von mir DM 5,- an Gebühren für die Auflösung eines Girokontos haben wollte. Es ist lange her, aber auch das vergesse ich nicht so schnell. Mit entsprechenden Konsequenzen für die Sparkasse -> mein Geld liegt nicht bei denen.
Schöne Grüße
Petra
Hallöchen,
Die Auskunft der Stadtsparkasse ist, dass eine Kündigung des
Festgeldes vor Ablauf der Fälligkeit nicht möglich ist.Das würde ich mir sehr gut merken! Ich weiß noch, wie die
Sparkasse damals von mir DM 5,- an Gebühren für die Auflösung
eines Girokontos haben wollte.
Gebühren für die Auflösung eines Kontos sind unzulässig.
Gruß
Christian
Hi!
Durch den Tod ihres Vaters hat Babsy im Alter von 18 Jahren
25.000Euro geerbt.Sie hat, nach dem Rat ihrer Mutter, 20.000
Euro als Festgeld angelegt (Fällig:2013)
Nun hat sich Babsys Situation seit dem grundlegend geändert.
Sie hat sich eine eigene Wohnung genommen und eine Ausbildung
begonnen. Die verbliebenen 5000 Euro waren schnell verbraucht.
Möbel für die Wohnung, ein Laptop ud den größten Teil für die
Anschaffung eines Autos.
Nun hatte Babsy einen Verkehrsunfall. Das gekaufte Auto erlitt
Totalschaden.Nach dem Rat ihrer Mutter hatte Babsy keine
Vollkaskoversicherung abgeschlossen.Die Mutter hielt das für
unsinnig.
Damit hatte sie wohl recht bei einem Wert von offenbar deutlich unter 5 TEur.
Babsy hat 200 Euro auf dem Konto und die Ausbildungsvergütung
ist nicht so hoch, dass sich in absehbarer Zeit daran was
ändern würde.Für den Betrag bekommt man auch kein güsntiges
Anfängerauto, da kann man suchen wie man will.
Wie sieht es denn mit dem Unterhalt eines Autos generell aus?
Es gibt für ein paat Hundert € schon Autos, oft auch geschenkt. Aber die kosten auch Fixkosten und halten wohl nicht lange.
Die Auskunft der Stadtsparkasse ist, dass eine Kündigung des
Festgeldes vor Ablauf der Fälligkeit nicht möglich ist.
Sieht so aus.
Babsy ist aber auf Grund der Wegstrrecke zum Ausbildungsplatz
(mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht zu erreichen) auf
einen Pkw angewiesen.
Shit happens.
Wie kommt sie an ihr Geld?
Wenn überhaupt , dann nur über eine Vorfälligkeitsentschädigung, kann ich mir vorstellen.
Lohnt sich nicht.
Lieber die Mutter anpumpen.
Sie sollte ihrem Kind in der Ausbildung hoffentlich ein wenig helfen können. Sonst heisst es eben umziehen.
Grüße,
Mathias
P.S.
Die Mutter scheint mir nicht ganz so clevere Hinweise zu
geben. Babsy sollte sich zumindest für Finanzdinge einen
anderen Ratgeber suchen.
auf den ersten blick hast du recht,aber auf den zweiten würde ich sagen–gut dass die mutter zum langfristigen gelddeal geraten hat,sonst wär der rest auch weg !!
Und auf den dritten Blick würde ich sagen, daß dann zumindest die Vollkasko gezahlt hätte…
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Hallo,
Und auf den dritten Blick würde ich sagen, daß dann zumindest
die Vollkasko gezahlt hätte…
Dafür hätten aber die 200 Euro schon nicht mehr gereicht.
Einem Gebrauchtwagen als Fahranfänger mit >>100% (behaupte ich mal) eine Vollkasko zu spendieren, kostet bestimmt fast so viel wie das Auto.
Eigenes Auto UND eigene Wohnung muß man sich erstmal leisten können.
Cu Rene
Hallo Christian,
Die Auskunft der Stadtsparkasse ist, dass eine Kündigung des
Festgeldes vor Ablauf der Fälligkeit nicht möglich ist.Das würde ich mir sehr gut merken! Ich weiß noch, wie die
Sparkasse damals von mir DM 5,- an Gebühren für die Auflösung
eines Girokontos haben wollte.Gebühren für die Auflösung eines Kontos sind unzulässig.
Jetzt weiß ich das auch. Aber damals habe ich es nicht gewusst. Ich habe es erst einige Jahre später erfahren. Naja, wie gesagt, ich habe es mir gut gemerkt - ich glaube die Sparkasse hätte auf anderem Weg sicher wesentlich mehr als 5 DM von mir verdienen können.
Schöne Grüße
Petra
was nix dran ändert, dass die Vollkasko immer sinnvoll ist, wenn man den Verlust nicht finaziell verkraften kann.
Danke für eure Tipps
Ein wenig erläutere ich noch die Fragen, die aufgetaucht sind.
Wie konnten 5000 Euro so schnell ausgegeben werden?
4200 Euro hat das Auto gekostet. Sie hat sich ein zuverlässiges Auto gekauft Ein Auto, wo nicht ständig Reperaturen drohen, zumindest in den nächsten Jahren. Für so dumm halte ich das nicht.
Das die Geldanlage nicht kündbar war, wußte sie nicht.
Die Vollkaskoversicherung hätte 160 Euro im Jahr gekostet. Bei dem Anschaffungspreis halte ich das für sinnvoll. Zudem sie bei einem Verkehrsunfall den Schaden nicht tragen kann.
400 Euro der Laptop (über den Sinn der Anschaffung kann man sich streiten) und 400 Euor für die Wohnungseinrichtung. Das spricht nicht für Verschwendungssucht.
Ihre Ausbildungsvergütung ist so, dass sie die Miete, die Fahrzeugversciherung, Benzin bezahlen kann. Und hin und wieder auch Lebensmittel.
Nur für größere Anschaffungen oder Reperaturen ist kein Geld da.
Die Mutter kann oder will sie nicht finanziell unterstützen.
Das soll in einigen Familien vorkommen.
Babsy hat ihre Wohnung so gewählt, dass sie zum praktischen Arbeitspaltz laufen kann. Nur muss sie auch mehrere Wochen im Ausbildungsjahr ein Fachseminar besuchen. Das ist 18 km entfernt und liegt so dämlich in einem ländlichen Außenbezirk, dass es mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht zu erreichen ist.Oder ehrlicherweise : sehr schlecht.
Das eigenartige finde ich, dass Babsy ja genügend Geld hat. Nur leider bei der Sparkasse angelegt.Es ist zwar sehr naiv und der eine oder andere von euch verfügt sicher über mehr Erfahrung, aber ihr war wirklich nicht klar, was es bedeutet, dass sie bis 2013 nicht an ihr Geld kommt. Und schon gar nicht, was auf sie finanziell zukommt, wenn sie alleine wohnt. Denn wenn sie das überschaut hätte, sind 4400 Euro für ein Auto nicht so super schlau, wenn mir nur 800 Euro verbleiben.
Boh, ist die blöd denken sicher viele. Ich vielleicht auch.
Jung, naiv, unerfahren - trifft es aber eher.
Deshalb sind Tipps ganz hilfreich, wie man es der Stadtparkasse
begründet und welche Begründung die Chance gibt, dass die Stadtsparkasse die Auflösung des Vertrages zulässt.
Zu ihrer Mutter kann sie auch nicht zurückziehen. Der Ausbildungsplatz ist 480 km von ihrem Heimatort entfernt.
Wer verschenkt Autos? Über den Tipp habe ich gestaunt.
Wer eins hat, immer her damit.
Die Antort fand ich klasse. So traurig das Thema auch irgendwie ist (zumindest für mich, denn ich kenne Babsy ja), ich habe laut gelacht, als ich deine Antwort gelesen habe.
Nicht das du das flasch verstehst. Ich halte deine Antwort für richtig. Trocken, kurz und gut formuliert - das hat mich zum Lachen gebracht.
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