ich habe vor mir zeitnah eine 2TB-Festplatte zu kaufen, unter anderem für Serverzwecke. Ich habe folgendes Angebot gefunden: http://www.amazon.de/dp/B0031SZRZG/ref=asc_df_B0031S…
Ist das empfehlenswert? Meiner Meinung nach ist Western Digital einer der besten Hersteller von Festplatten, aber wie das bei solchen großen aussieht weiß ich nicht. Hat da jemand Erfahrungen bzw. Anregungen?
… tja, warum extern?
zusätzliches Kabel, zusätzliches Netzteil, höherer Stromverbrauch, geringfügig langsamer, teurer und wieder eine Kiste mehr rumstehen.
Für Serverzwecke würde ich eher die WD green intern nehmen… seit 8 Wochen problemlos und alles andere als langsam
Halo,
die Frage ist, für welche Aufgabe benötigst du diesen Datenträger. Brauchst du einen autarken Medienserver auf den du auch bei ausgeschaltetem PC von überall auf der Welt zugreifen kannst,
brauchst du einen Sicherungsserver nur für eine Heimnetznetzwerk,
möchtest du diese Platte auch mobil einsetzen,
wie groß ist dein tägliches Speichervolumen,
machst du ständig Vollbackups oder werden täglich nur Änderungen gesichert,
soll dein Speichermedium skalierbar sein?
Der Anwendungszweck bestimmt also Bauform und Schnittstelle. Und ob eine Festplatte im Gehäuse sich seinen Strom aus einem eingebauten Netztteil oder separat bezieht, ist in der Energiebilanz nahezu gleich.
Auch mir sind generell 2 kleinere bewährte Festplatten lieber als eine große mit ungewisser Qualität. Manchmal ist eben mehr weniger. Die hier zitierte franz. Studie zeigt, dass man mit neuen unbewährten Modellen schon mal schneller auf die Nase fallen kann als mit Altbewährtem und man nicht generell sagen kann, dass die Produkte von Hersteller A besser als die von B oder C sind.
Suche mal nach den Stichworten Storage-Center und NAS Server.
da findest du bestimmt weitere Anregungen.
Brauchst du einen autarken Medienserver auf den
du auch bei ausgeschaltetem PC von überall auf der Welt
zugreifen kannst,
brauchst du einen Sicherungsserver nur für eine
Heimnetznetzwerk,
Nur fürs Heimnetzwerk. Die Platte soll dann an nem älteren Laptop mit Debian hängen und als Dateiserver für Datenaustausch bzw. Backupzwecke verwendet werden.
Der Anwendungszweck bestimmt also Bauform und Schnittstelle.
Nun die Geschwindigkeit ist nicht primär relevant, USB reicht aus, auch wenn eSATA schneller wäre.
Suche mal nach den Stichworten Storage-Center und NAS Server.
da findest du bestimmt weitere Anregungen.
als Datenschnittstelle ist USB für solche Datenmengen nicht
geeignet.
Zum füllen der 2TB würdest du mehr als einen Tag benötigen.
Sie soll auch nicht von jetzt auf gleich mit 2TB Daten gefüllt werden.
Von Festplatten mit >1TB Kapazität würde ich aus Gründen der
Lebenserwartung dieser großen Modelle abraten. http://www.golem.de/1012/79989.html
Ich gehe mal nicht davon aus, dass in dem Gehäuse wirklich nur eine 2TB-Festplatte drinsteckt. In meiner bisherigen „1TB“-Platte von Trekstor sind physisch auch 2 500GB-Platten verbaut, die zusammengeschlossen werden.
Falls dein PC noch kein eSATA am Mainboard hat, kannst du das
auch sehr preiswert nachrüsten.
Das Problem ist, dass der entsprechende Rechner ein älteres Notebook ist (4 Jahre), was im Netzwerk als Datei- und Backupserver dienen soll.
Deshalb ist es schwierig mit nachrüsten. Es gibt zwar PCMCIA-Adapter für eSATA, allerdings weiß ich nicht, ob dort wirklich die optimale Geschwindigkeit erreicht wird, und USB reicht mir prinzipiell auch aus.
Von Festplatten mit >1TB Kapazität würde ich aus Gründen der
Lebenserwartung dieser großen Modelle abraten. http://www.golem.de/1012/79989.html
Ich gehe mal nicht davon aus, dass in dem Gehäuse wirklich nur
eine 2TB-Festplatte drinsteckt. In meiner bisherigen
„1TB“-Platte von Trekstor sind physisch auch 2 500GB-Platten
verbaut, die zusammengeschlossen werden.
Das bedeutet, dass bei einem Defekt einer Platte durch den RAID0-Modus alle Daten erstmal verloren sind, da sie ungleichmäßig auf beide Platten verteilt wurden/sind.
Und ein ausbauen dürfte den Verlust des gehäuses mit sich bringen, oder ist es aufschraubbar?
Falls dein PC noch kein eSATA am Mainboard hat, kannst du das
auch sehr preiswert nachrüsten.
Das Problem ist, dass der entsprechende Rechner ein älteres
Notebook ist (4 Jahre), was im Netzwerk als Datei- und
Backupserver dienen soll.
Deshalb ist es schwierig mit nachrüsten. Es gibt zwar
PCMCIA-Adapter für eSATA, allerdings weiß ich nicht, ob dort
wirklich die optimale Geschwindigkeit erreicht wird, und USB
reicht mir prinzipiell auch aus.
Das bedeutet, dass bei einem Defekt einer Platte durch den
RAID0-Modus alle Daten erstmal verloren sind, da sie
ungleichmäßig auf beide Platten verteilt wurden/sind.
Und ein ausbauen dürfte den Verlust des gehäuses mit sich
bringen, oder ist es aufschraubbar?
Ja, es ist aufschraubbar. Gehäuse haben meistens die Eigenschaft nicht vollständig verschweißt zu sein.
Unter Linux scheint es Probleme zu geben, und unter Windows sind entsprechende Treiber wichtig.
Die PCMCIA-Schnittstelle ist mit ihren 133MByte/s immer noch
schnell genug für 2,5" sowie 3,5" SATA-HDDs und effektiv 4x
schneller als USB 2.0 (maximal 30MByte/s).
133MB/s sind reine Theorie. Wie viel besser man damit als USB 2.0 kommt lässt sich nicht wirklich präzise feststellen.
Das bedeutet, dass bei einem Defekt einer Platte durch den
RAID0-Modus alle Daten erstmal verloren sind, da sie
ungleichmäßig auf beide Platten verteilt wurden/sind.
Und ein ausbauen dürfte den Verlust des gehäuses mit sich
bringen, oder ist es aufschraubbar?
Ja, es ist aufschraubbar. Gehäuse haben meistens die
Eigenschaft nicht vollständig verschweißt zu sein.
Ich glaube Ihr redet hier aneinander vorbei.
In diesem Schwarzem Gehäuse steckt sicherlich nur eine 2 TB Platte, aber in dem Gehäuse der HDD stecken min 2 Plattern (Scheiben). Du kannst jede HDD aufschrauben, nur ist sie dann Müll.
Unter Linux scheint es Probleme zu geben, und unter Windows
sind entsprechende Treiber wichtig.
Logisch gibt es unter Linux Probleme. Ist schließlich ein anderes BS und da stellt sich Windows bekanntlich ziemlich zickig an. Lösbar wird es mit dem nötigen Knoffhoff und viel Zeit schon sein.
Ich würde Dir auch eher zu einem NAS Server raten. Ist zwar eigentlich schade um den Laptop, aber der NAS braucht weniger Platz und ist wesentlich schneller hochgefahren.