Hurra,
mein neuer Rechner ist endlich da, doch nun steh ich vor der Frage mit welchem Dateisystem ich meine Festplatte partitionieren soll. Ich habe mir Partition Magic 8.0 zugelegt und als Betriebssystem habe ich Windows XP Home Edition; die Systempartition ist NTFS (so war auch die ganze Festplatte formatiert); doch welches Daseisystem nehme ich für die Daten, NTFS oder FAT32? Was habe die beiden Dateisysteme für Vor- bzw. Nachteile?
Vielen Dank schonmal im Voraus für Eure Hilfe
Ich bleibe weiterhin bei FAT32, weil man das ohne Probleme von
DOS und Linux aus, lesen und beschreiben kann.
…was zwar stimmt, aber dafür bietet NTFS eine Komprimierung der Daten an, ist sicherer als FAT32 (Verschlüsselung !), unterstützt grössere Partitionen und ist lässt sich nach einem Absturz leichter wiederherstellen.
Bei einem alleinigen XP-System würde ich jedenfalls auf NTFS setzen.
Da liegt der Hase im Pfeffer. Wenn das Windows mit dem diese verschlüsselten Daten geschrieben wurden, „kaputt“ ist, kann man nicht mehr drauf zugreifen, oder? Was macht man denn dann?
Ich weiß, man sollte eh immer Backups machen, aber ich repariere lieber von DOS oder Linux aus meine Daten/Windows, anstatt ein Backup von zig CDs einzuspielen, die eh nicht aktuell sind.
der weitaus wichtigere Sicherheitsaspekt sind Dateirechte. Wenn ein Virus/Wurm/Trojaner ueberhaupt keine Schreibrechte in den System- und Programmverzeichnissen hat, sind seinen Schadfunktionen schon mal erhebliche Grenzen gesetzt.
Wenn das Windows mit dem diese
verschlüsselten Daten geschrieben wurden, „kaputt“ ist, kann
man nicht mehr drauf zugreifen, oder? Was macht man denn dann?
Daher sollte man, wenn man die Verschluesselung einsetzt, die Zertifikate sichern.
Ich weiß, man sollte eh immer Backups machen, aber ich
repariere lieber von DOS oder Linux aus meine Daten/Windows,
anstatt ein Backup von zig CDs einzuspielen, die eh nicht
aktuell sind.
Es ist kein grosses Problem, ein Windows auf einem NTFS-Laufwerk von aussen zu reparieren, es gibt ja schliesslich captive-ntfs.
Ausserdem sollte man grundsaetzlich eine Trennung von System/Programmen und Daten vornehmen, so dass das System-Backup recht klein ausfaellt und relativ selten erneuert werden muss.