Festplatte stoppt den Betrieb

Moin,

vor einigen Wochen habe ich in ein veraltetes System
(Pentium 90, altes BIOS, WIN 95) eine neue IDE-Platte eingebaut
(IBM 40 GB), da ich den alten Rechner mit im Netz habe und weiter benutzen möchte.

Natürlich erkannte das System nur 8 GB. Aber ich hatte die Platte schon bespielt und als C: installiert. Das 8 GB-Problem will ich später noch mal beheben, wenn ich den alten Rechner modernisiere.

Die ersten Wochen lief die Platte problemlos. Seit einigen Tagen hat sie aber die Macke einfach den Betrieb einzustellen. Ich fahre den Rechner hoch, WIN 95 startet, man arbeitet und nach einiger Zeit heißt es: „Fehler beim Schreiben auf Laufwerk C“ und Nichts geht mehr. Die LED am Gehäuse leuchtet jetzt ständig.
Ein Kaltstart wird meistens verweigert, er zählt nur den RAM hoch und das wars.
Nehm ich die Platte raus (Wechselrahmen) und pack sie dann wieder rein, klappt der Neustart manchmal.

Hat jemand eine Idee ? Danke !

Hitzeproblem
Hi Jens!
Wechselrahmen (ohne Gebläsekühlung denke ich mal) sind nicht gut für moderne HDs und ihre Hitzeentwicklung.
Bau das Teil lieber ins PC-Gehäuse ein, möglichst frei im Luftstrom, dann sollte das Problem behoben sein.
Gruss
Krischan

Moin!

Die ersten Wochen lief die Platte problemlos. Seit einigen
Tagen hat sie aber die Macke einfach den Betrieb einzustellen.
Ich fahre den Rechner hoch, WIN 95 startet, man arbeitet und
nach einiger Zeit heißt es: „Fehler beim Schreiben auf
Laufwerk C“ und Nichts geht mehr. Die LED am Gehäuse leuchtet
jetzt ständig.
Ein Kaltstart wird meistens verweigert, er zählt nur den RAM
hoch und das wars.
Nehm ich die Platte raus (Wechselrahmen) und pack sie dann
wieder rein, klappt der Neustart manchmal.

Ein ähnliches Problem hatte ich bei einem Kumpel auch. Nach dem Umbau in ein anderes Gehäuse (= stärkeres Netzteil) war das Problem behoben. Möglicherweise handelt es sich bei dir auch um ein Spannungsproblem.

MfG

Thomas