Hallo zusammen,
ich habe grade vor eine neue festplatte einzubauen und bei der gelegenheit mein system zu formatieren und partitionen neu zu verteilen.
Habe insgesamt 4 Laufwerke: 250GB intern, 150 GB intern, 250 GB extern und 80 GB extern.
Für die Aufteilung hab ich mir foldendes gedacht: auf die 250GB interne platte kommen häufiger verwendete user-dateien wie texte, bilder und musik sowie dateien die ich für audiobearbeitung verwende (für letztes vll extra partition?). Auf die 250GB externe festplatte würden dann weniger häufig gebrauchte dateien wie setup-dateien und filme kommen. die 80GB externe platte wäre ausschließlich für sicherungen da.
Nun bleibt noch die 150gb platte für System und Programme. Sollte man die auf unterschiedlichn Partitionen installieren? Was ist mit Programmen, die nach der windows xp installation schon da sind und solchen die eng mit dem Systysem verbunden sind wie Treiber-utilities?
Würde mich freuen zu erfahren was für die hardwarezugriffszeiten und systemperformance am besten ist 
vielen dank im vorraus
Hi quazee
ich habe grade vor eine neue festplatte einzubauen und bei der
gelegenheit mein system zu formatieren und partitionen neu zu
verteilen.
Habe insgesamt 4 Laufwerke: 250GB intern, 150 GB intern, 250
GB extern und 80 GB extern.
[…]
Nun bleibt noch die 150gb platte für System und Programme.
Sollte man die auf unterschiedlichn Partitionen installieren?
Was ist mit Programmen, die nach der windows xp installation
schon da sind und solchen die eng mit dem Systysem verbunden
sind wie Treiber-utilities?
Würde mich freuen zu erfahren was für die
hardwarezugriffszeiten und systemperformance am besten ist
System und Programm trennen macht in meinen Augen wenig Sinn. Am besten, du teilst die Platte in 2 Partitionen, eine für Win+Programme, eine für die reinen Daten (Eigene Dateien, mails usw). Wenn dein System ordentlich mit allen Updates versorgt ist und alle Programme installiert sind, machst du ein Image deines System auf eine andere Platte, die du bei Bedarf (Windows zerschossen, Virenbefall usw) einfach zurückspielen kannst. Natürlich musst du das jedes Mal bei neuen Installationen resp Updates wiederholen.Die Daten sicherst du separat.
Das einzige, was imho ein paar Performancepunkte gibt, ist, die Auslagerungsdatei von Windoof auf die andere interne Platte zu hauen.
Gruss
ExNicki
Hallo!
Habe insgesamt 4 Laufwerke: 250GB intern, 150 GB intern, 250
GB extern und 80 GB extern.
Für die Aufteilung hab ich mir foldendes gedacht: auf die
250GB interne platte kommen häufiger verwendete user-dateien
wie texte, bilder und musik sowie dateien die ich für
audiobearbeitung verwende (für letztes vll extra partition?).
Auf die 250GB externe festplatte würden dann weniger häufig
gebrauchte dateien wie setup-dateien und filme kommen. die
80GB externe platte wäre ausschließlich für sicherungen da.
Nun bleibt noch die 150gb platte für System und Programme.
Sollte man die auf unterschiedlichn Partitionen installieren?
Was ist mit Programmen, die nach der windows xp installation
schon da sind und solchen die eng mit dem Systysem verbunden
sind wie Treiber-utilities?
Deine Aufteilung ist schon mal nicht schlecht. Auf der 150GB intern würde ich gar keine Partitionen mehr erstellen. Windows XP und alle installierten Programme kommen dann auf diese Festplatte. Und wie du schon geschrieben hast kommen dann alle deine persönlichen Daten auf die 250GB intern. So kannst du das System getrennt von den eigenen Daten sichern.
Wenn du glaubst, dass du irgendwann einmal ein zweites Betriebssystem (Linux, *BSD,…) möchtest, würde ich auf der 150GB intern doch eine Partition mit 75-100GB für Windows anlegen und den restlichen Platz für das kommende Betriebssystem reservieren.
mfg
chris
Das einzige, was imho ein paar Performancepunkte gibt, ist,
die Auslagerungsdatei von Windoof auf die andere interne
Platte zu hauen.
Ja nachdem, wieviel Speicher du hast und mit was für Anwendungen du arbeitest, bringt das nicht nur ein bischen, sondern heftig viel.
Mein Vorschlag: die große Platte in eine 10-GB-Partiotion und eine weitere mit dem Rest aufteilen. 10 GB für’s Betriebssystem und alle „richtigen“ Anwendungen.
Die große Partition für „Eigene Dateien“ (den Ordner sofort nach der Installation dorthin verschieben!), Download-Ordner, und Spiele, sofern gewünscht.
Die andere Platte auch partitionieren, 20 GB vorne für Auslagerungsdatei, TEMP-Ordner und Internet-Cache, den Rest für System-Backups und Daten, die nicht so oft gebraucht werden (mp3-, Filme-Sammlung)
Für System und Programm sind 10 GB mehr als ausreichend (bei mir sind diese Partitionen sogar nur 4 GB groß), hält außerdem die System-Backups klein. Die Auslagerung von Auslagerungsdatei, TEMP-Ordner und Internet-cache sogrt dafür, das die Systempartition nicht so fragmentiert wird und die Systembackups nicht mit überflüssigen Files vollgemüllt werden.
Man darf sich allerdings nicht auf das Systembackup auf der zweiten Platte verlassen, das hilft zwar meistens weiter (und dann sehr schnell), aber eben nicht immer, darum immer auch eine Kopie des Systemimages auf eine externe Platte auslagern bzw. brennen.
Mit dem System fahr ich seit Jahren ausgesprochen gut & schnell.
Hallo,
Die große Partition für „Eigene Dateien“ (den Ordner sofort
nach der Installation dorthin verschieben!), Download-Ordner,
und Spiele, sofern gewünscht.
wahlweise kann man auch den Profile-Ordner (standardmäßig „C:\Dokumente und Einstellungen“) vollständig auf die zweite Partition verlegen. Diese sauberste Lösung, Benutzerdaten von System- bzw. Programmdaten zu trennen funktioniert zuverlässig leider nur direkt bei der Installation des Systems mittels des Parameters ProfilesDir in der UNATTENDED.TXT/WINNT.SIF. Dabei muss die zweite Partition bereits vor dem Ausführen der Installation formatiert sein. Dies ist auch die einzige Möglichkeit diesen relativ unglücklichen Pfadnamen loszuwerden.
Die andere Platte auch partitionieren, 20 GB vorne für
Auslagerungsdatei, TEMP-Ordner und Internet-Cache
Dabei sollte man natürlich beachten, dass das TEMP-Verzeichnis i.d.R. eine benutzer-, teilweise sogar eine programm-spezifische Einstellung ist, und man diese Einstellungen daher gegebenenfalls bei der Anlage von Benutzern oder der Installation von Programmen erneut vornehmen bzw. überprüfen muss.
–
Philipp
ersteinmal vielen dank für die antworten und anregungen 
mir ist noch eingefallen, dass ich meine audioprojekte gerne auf der externen platte haben möchte, da diese vorraussichtlich oft transportieren werden müssen. zusammen mit euren vorschlägen hab ich nun folgende einteilung:
150 gb intern
c: system und programme; 40 gb (teilweise recht große programme)
d: musik und bilder; 110 gb (frakmentiert eher wenig)
250 gb intern
e: Filme und Setups; 230 gb (frakmentiert ebenfalls wenig)
f: Auslagerungsdatei, temp und internet-cache; 20 gb (frakm. stark)
250 gb extern
g: eigene dateien und audioprojekte (frakm. ebenfalls stark)
80 gb extern
h: datei- und system-backups
falls ich probleme mit f: bekommen sollte meld ich ich nochmal 
quazee
Hallo quazee,
deine Aufteilung gefällt mir ganz gut. Und ich finde es auch gut, dass du dir Gedanken über die vernünftige Aufteilung deiner Festplatte machst - viele mache es nämlich nicht. Allerdings gibt es Beiträge zur Aufteilung/Partitionierung von Festplatten in www (wer-weiss-was), als auch im Rest des www (World Wide Web) zu hauf und wenn du x Personen zu dem Thema befragst bekommst du wahrscheinlich x+1 Meinungen dazu.
Ich habe folgende Aufteilung:
Auf der Systempartition, ist das Betriebssystem installiert und auch meine ganzen Programme. So 15-20GB, je nachdem wieviele Programme du installiertst, sollten für die C-Partition dicke reichen. Manche trennen Betriebssystem und Programme, doch da man nach einer Neuinstallation von Windows sowieso sehr viele Programme neu installieren muss, macht das imho wenig Sinn. Die Programmeinstellungen sind in diesem Fall bei einer Neuinstallation allerdings futsch. Was etwas Performance bringen könnte wäre, wenn du die Auslagerungsdatei von deiner Systempartition auf die andere Festplatte umsiedelst.
Auf einer anderen Partition sind meine Daten, also der Ordner Eigene Dateien von Windows. Dann habe ich jeweils eine eigene Partition für Spiele, Bilder und Musik-/Videodateien.
Auf einer weiteren Partion, die mindesten die Größer der Systempartition haben sollte und nicht auf der gleiche Platte wie das System liegen sollte, sind für Backuparchive, damit ich jederzeit ein Backup meiner Systempartition machen kann. Auch benötigte Treiber und Installationsdateien der Programme, die ich aus dem Internet habe sind hier. So habe ich schnell alles zusammen, falls ich mal was nach./neuinstallieren muss oder meine Systemplatte den Geist aufgibt.
Eine von mir sehr häufig genutzte Partition ist meine „Müllpartition“ Z; darauf speichere ich alle Dateien, die ich aus dem Internet downloade.Außerdem befinden sich dort alle Temporären Dateien von Windows, Internet und bei den meisten Programmen habe ich als temporäres Arbeitsverzeichnis ebenfalls Z angegeben - eine richtige Müllpartition eben, die man notfalls auch mal komplett löschen kann, ohne dass das System darunter leidet.
Ein weiterer Vorteil mehrerer kleinerer Partitionen ist auch die geringer werdende Verzeichnistiefe.
Gruß Rainer
Hallo quazee,
wenn du die Auslagerungsdatei so wie du geschrieben hast auf einer anderen Festplatte, als das Betriebssystem hast, würde ich die Partition f am Anfang der Festplatte unterbringen und danach die partiton e mit deinen Filmen und Backups. Die außeren Teile der Festplatte sind die schnellsten und daher für die Auslagerungsdatei den inneren Teilen vorzuziehen. Für Filme und Setups spielt die Geschwindigkeit keine große Rolle.
Gruß Rainer
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