Hallo,
ich wollte bei einer einfachen Niederspannungs-Lichtschaltung das Relais durch einen FET ersetzen. Um möglichst wenig Verlust zu haben (I ca. 40A!!!), wählte ich einen N-Kanal FET mit einem möglichst geringen RDS On Widerstand (
Hallo,
ich wollte bei einer einfachen Niederspannungs-Lichtschaltung das Relais durch einen FET ersetzen. Um möglichst wenig Verlust zu haben (I ca. 40A!!!), wählte ich einen N-Kanal FET mit einem möglichst geringen RDS On Widerstand (
Hallo,
ich wollte bei einer einfachen Niederspannungs-Lichtschaltung
das Relais durch einen FET ersetzen. Um möglichst wenig
Verlust zu haben (I ca. 40A!!!), wählte ich einen N-Kanal FET
mit einem möglichst geringen RDS On Widerstand ( wieder de Frage nach den Art der Stromgsvers.
Und wenn ja, wie generiere ich diese negative
Spannung am einfachsten, ich habe nur eine unipolare
Versorgung (0 bis 12V) zur Verfügung?
Brauchst Du sicher nicht.
Falls Du doch mal sowas brauchst, dann nimm einen ICL7660
-> Ladungspumpe (+10V auf -10V)
Gruß Uwi
nämlich den STE180NE10. Eigentlich dachte ich, der FET würde
wenn ich das Gate Potenzial auf Source bzw. Drain Potenzial
ziehe leiten oder sperren. Doch irgendwie schaltet der FET
nicht ganz durch und RDS ist auch nicht gerade klein…
Hallo,
du brauchst, wie Uwi schon erklärt hat, eine Spannung, um den FET einzuschalten, das können auch ruhig 12 V sein. Wenn du das Gate aber nur mit Drain oder Source verbindest, hast du keine solche Spannung - wenn der FET durchschaltet, liegen zwischen D und S ja weniger als 1 V. Du must die Spannung zum Durchschalten also von woanders hernehmen. Ein Relaiskontakt braucht keine aktive Spannung, daher kann man ihn auch nicht so ohne weiteres durch einen FET ersetzen.
Es gibt so etwas aber fertig zu kaufen, da ist das Problem mit der Gatespannung intern gelöst, und man kann das Ganze wie ein normales Relais verwenden. Ein Crydom D1D40 mit 60V DC, 40 A, Stossstrom 106 A kostet etwa 60 EUR.
Gruss Reinhard
Vielen Dank für die Antworten. Als Spannungsquelle dient ein Bleiakku, Störungen sollten da also keine vorhanden sein.
du brauchst, wie Uwi schon erklärt hat, eine Spannung, um den
FET einzuschalten, das können auch ruhig 12 V sein. Wenn du
das Gate aber nur mit Drain oder Source verbindest, hast du
keine solche Spannung - wenn der FET durchschaltet, liegen
zwischen D und S ja weniger als 1 V. Du must die Spannung zum
Durchschalten also von woanders hernehmen.
Ok, nehmen wir an ich hänge die Drain an den Plus Pol des Akkus und gehe von der Source über die Lampe an den Minus Pol. Dann haben wenn der FET eingeschaltet ist, Drain und Source ein Potenzial von ca. 12V. Wenn ich das richtig sehe, müsste das Gatepotenzial noch höher liegen (> 16V). Nur wo nehme ich diese Spannung her wenn ich nur den Akku zur Verfügung habe? Gibt es dafür einen einfachen Baustein?
Es gibt so etwas aber fertig zu kaufen, da ist das Problem mit
der Gatespannung intern gelöst, und man kann das Ganze wie ein
normales Relais verwenden. Ein Crydom D1D40 mit 60V DC, 40 A,
Stossstrom 106 A kostet etwa 60 EUR.
Genau wegen den Kosten wollte ich einen FET und kein Halbleiterrelais einsetzen. Ich brauche ein paar von den Dingern und der FET ist halt schon einiges günstiger…
Hallo,
Du benutzt den FET an der falschen Stelle. Klemme Deine Lampen an den Pluspol, die andere Seite an Drain, Source an den Minuspol. Jetzt kannst Du eine Spannung ans gate Klemmen, die weit genug über dem Source liegt.
Low-Side-Schalter nennt man diese Variante.
Gruß
loderunner
Ok, nehmen wir an ich hänge die Drain an den Plus Pol des
Akkus und gehe von der Source über die Lampe an den Minus Pol.
Hallo,
zur erwähnten Low-Side-Treiber-Schaltung siehe folgendes kleine Kunstwerk:
---\*-------------------------\*--- + 12V
| |
| (X) Lampe
| |
\* Ein |----´
--\*---------R 1kOhm--|
Schalter |-\>--.
\* Aus |
| |
===\*=========================\*=== Masse bzw. - 12V
Gruss Reinhard
Vielen Dank! Ist getestet und funktioniert! Jetzt werde ich mir noch einen P-Kanal FET besorgen, in der Meinung das funktioniere dann auch auf der anderen Seite, sofern ich das Gate auf Masse ziehe.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Jetzt habe ich das so gemacht mit einem P-Kanal FET. Warum geht das nicht???
---\*-------------------------\*--- + 12V
| |
| |
| | S
\* AUS G |-
Verstehe ich nicht... Danke
Hallo,
geht die Lampe nicht an oder nicht aus?
Ist der FET kaputt?
Hast Du wirklich die richtigen Anschlüsse benutzt (im Datenblatt nachschauen, wo wirklich g,s,d sind)?
Gruß
loderunner
Die Anschlüsse sind richtig, kaputt ist der FET auch nicht (habe mehrere probiert). Es funktioniert auch so halbwegs. Ich kann die Lampe ein und ausschalten, aber der FET schaltet nicht ganz durch. D.h. die Lampen leuchten nicht voll und über dem FET fällt eine Spannung ab -> grosse Leistungsverbratung -> HEISSS!!! 
Was kann da falsch sein?
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo,
was für einen FET hast Du denn genommen? Schaltet der mit der angelegten Spannung überhaupt durch? Des weiteren könnte eine zu lange Leitung zwischen Schalter und FET als Antenne irgendwelche Störungen auffange und den FET ständig ein- und ausschalten. Versuche einen kleinen Keramikkondensator (etwa 1nF) zwischen Gate und Source sowie einen zweiten zwischen Gate und Drain zu schalten - direkt am FET.
Sonst fällt mir da auch erstmal nix zu ein.
Gruß
loderunner
Hallo Reto,
Jetzt habe ich das so gemacht mit einem P-Kanal FET. Warum
geht das nicht???
Gezeichnet hast du aber einen N-Channel. Die angedeutete Diode im S-Aschluss wird immer in Sperrrichtung betrieben.
Welchen Typ verwendest du.
Welche Daten hat die Lampe ?? Du solltest nicht vergessen, dass ein Glühlampe ein Kaltleiter ist. Der Kaltwiderstand ist etwa 10-15 mal kleiner als wenn der Wendel aufgeheizt ist !!!
Ist in deiner SChaltung unten nun Masse oder -12V angelegt = Im letzteren Fall, wäre die Betriebsspannung nämlich 24V.
—*-------------------------*— + 12V
| |
| |
| | S
* AUS G |-
MfG Peter(TOO)