FET`s als Potis in Klangstellwerken

Hallo,

ich habe vor, in einem Vorverstärker FET’s als veränderliche Widerstände an Stelle von Potis in diversen Klangregelungen und Tonbeeeinflussungen einzusetzen.
So sollen z. B. Frequenz und Bandbreite eines parametrischen EQ, Parameter eines Notch-Filters und die Intensität einer Antiparallelschalrung von Dioden für Verzerrungszwecke einstellbar sein.
Ich denke mir das wie folgt: Mit einer negativen Spannung von 5V wird ein 1M- Poti gespeist, dessen Ausgang die Spanng 0 … -5 V an ein Gate eines FET`s speisen. Die DS- Strecke sitzt ersetzenderweise an Stelle eines normalen Potis. Signalspannungen liegen im Bereich von 10 mV bis 1,2 V.
Ist diese Anordnung gut verwendbar ? Eigenen sich BF 245 oder BF256 für diese Zwecke ?

Danke für alle Tipps

Gruß Lutz

naja, ich habs zwar noch nie probiert (evtl. gibt es da ein paar Probleme, ich hab auch noch keine entsprechende Schaltung gesehen…), aber es gibt vielleicht noch andere Möglichkeiten:

1.: Digital einstellbare Widerstände (beim grossen blauen C); die speichern sogar einen Wert und haben einen Inkrementalgeber eingebaut.
eignen sich aufgrund der Kosten weniger für einstellung von vielen Widerständen

2.: Aufwändig, aber noch sehr viel vielfältiger sind DSPs. Die können wiegesagt noch viel mehr, und können sogar softwaremässig geupdatet werden.

mfg CHillA

Hallo,
da ja bei FET prizipiell den Kanalwiderstand gesteuert wird,
kann man die auch als regelbaren Widerstand benutzen.
Komplizierter wird die Sache aber, wenn Da das ganze für mehrere
Kanäle (also mind. Stereo) nutzen will. Dann braucht mann nämlich
einen sehr guter Gleichlauf, der mit diskreten BE nur schwer
zu realisieren ist. Außerdem ist die Kennlinie meist
gerade praktisch für Helligkeitsregelung.
Aber warum nimmst Du nicht extra dafür entwickelte Chips,
in denen auch dieses Problem schon geklärt ist?
Gruß Uwi

ich habe vor, in einem Vorverstärker FET’s als veränderliche
Widerstände an Stelle von Potis in diversen Klangregelungen
und Tonbeeeinflussungen einzusetzen.
So sollen z. B. Frequenz und Bandbreite eines parametrischen
EQ, Parameter eines Notch-Filters und die Intensität einer
Antiparallelschalrung von Dioden für Verzerrungszwecke
einstellbar sein.
Ich denke mir das wie folgt: Mit einer negativen Spannung von
5V wird ein 1M- Poti gespeist, dessen Ausgang die Spanng 0 …
-5 V an ein Gate eines FET`s speisen. Die DS- Strecke sitzt
ersetzenderweise an Stelle eines normalen Potis.
Signalspannungen liegen im Bereich von 10 mV bis 1,2 V.
Ist diese Anordnung gut verwendbar ? Eigenen sich BF 245 oder
BF256 für diese Zwecke ?

Signalspannungen liegen im Bereich von 10 mV bis 1,2 V.
Ist diese Anordnung gut verwendbar ? Eigenen sich BF 245 oder
BF256 für diese Zwecke ?

Hallo
Eigentlich müßte das gehen , aber Du solltest lieber die Kennlinien der Transistoren verwenden , anstatt ein lustiges Rätselraten auszuführen .
Die Signalspannung soll auch keinen Einfluss auf die Regelung haben .
Normale Potentiometer gibts aber auch in verschiedensten Ausführungen .
MfG