Feuchte Kellerwände - was tun?

hallo liebes forum,

leider hat es die letzten tage vermehrt geregnet.

in einem reihenmittelhaus ist nun im keller die wand (aussenwand) feucht. (haus A)

aussen wurde nun die erde abgegraben da die vermutung war dass die regenrinne von haus A undicht ist und dort wasser austritt.

dieser verdacht hat sich leider nicht bestätigt.

das einzige was noch wäre ist das der nachbar (haus B) auf dieser seite ein gartenhaus dort am grundstücksrand stehen hat wo eine regenrinne nicht angeschlossen ist sondern das wasser fröhlich dort im rasen versickert und auf das grundstück von haus A läuft.

auf dieser seite ist auch die wand feucht.

hat jemand erfahrung damit?

muss der nachbar das gartenhaus anschliessen?

was kann man gegen feuchte wände im keller tun?

viele fragen auf einmal…

ich wäre über jede hilfe dankbar…

ganz liebe grüße :smile:

Hallo!

stelle mal diese Frage lieber im Bauforum, es ist mehr technisch als rechtlich.

Überleg mal, wenn Gartenhaus nicht stehen würde, was würde mit dem Regenwasser passieren, das auf die Fläche des jetzigen Gartenhauses fiele ?

Es versickert und ob das den Keller schädigt, ist doch Problem des Kellerbesitzers !  Keller ist wohl nicht gut gegen die unvermeidliche Bodenfeuchte oder Stauwasser nach Starkregen gewappnet.

Und, wie lange steht das Häuschen da ?    Ganz neu ?

Ich sehe noch keinen deutlichen Zusammenhang zw. Gartenhaus und Kellernässe.

Grundsätzlich darf man aber kein Oberflächen- oder Dachflächenwasser gezielt auf Nachbargrund überleiten.

MfG
duck313