Feuchtigkeit im Keller - schlechte Aussenisolierung

Ich beabsichtige, ein Haus zu kaufen Bj 1969; jetzt hat sich heraus gestellt, dass der Keller fast komplett rundum feuchte Wände hat; liegt an der nicht vorhandenen Drainage sowie der unzureichend ausgeführten Abdichtung von aussen; Wer kann hier möglichst effizient und kostengünstig helfen.

Hallo!

Architekt/Ingenieur/Sachverständiger für Bauschäden/Bodengutachter für die Ermittlung der Ursache und der Art der Behebung

Und für die Ausführung ein Bauunternehmen, was vermutlich ringsherum aufgraben muss, Kellerwände freilegen und dann je nach Zustand nachbessern.
Bei der Gelegenheit wird man wohl raten den Wärmeschutz dort gleich mit zu verbessern, weil geringe Zusatzkosten anfallen, weil teure Erdarbeiten bereits gemacht sind.

MfG
duck313

Hi,

wegen der schlechten Aussenisolierung muss die Bausubstanz noch lange nicht schlecht sein. Dennoch würde ich den Preis um den Betrag drücken, der notwendig ist, das Haus rundherum aufzugraben und ordentlich zu isolieren.

Andere Sachen, wie z.B. die Fenster auswechseln, kann man immer noch, wenn Geld dafür da ist.

Zweite Frage: Wie sieht der Dachstuhl aus?

Gruß

Zuerst;
duck313 schreibt nur blödsinn…muß sich überall präsentieren.
Fakt:
Feuchte Wände können mehrere Ursachen haben,
im Kellerbereich sind meistens-und davon gehe ich aus…
nicht mehr voll funktionsfähige Sperren gegen eindringende Feuchtigkeit vorhanden.
Salze im Mauerwerk spielen natürlich auch eine Rolle.
Man muß nicht immer „aufgraben“-weil-manchmal geht das nicht (Terrasse,Nachbarhaus,etc)
Sanierung ginge evtl. von innen.
Mein Rat: Fachmann VOR !!! Ort hinzuziehen, Analyse durchführen, absprechen was selbst zu machen ist (Geld sparen)-dann mögl. weise Auftrag erteilen.
Wichtig: Viele, VIELE !!! Angebote einholen, KEIN Zeitdruck machen lassen…im unklaren Fall----------mich fragen…-:smile: Grüße