FH-Bachelor -> Uni-Master ?

Hallo. Gibt es die Möglichkeit bzw. wird’s diese in Zukunft nach der Umstellung auf die beiden Abschlüsse geben, auf einen FH-Bachelor nicht einen FH-Master sondern einen Uni-Master draufzupacken? Bzw. ist es heute schon (teilweise?) möglich auf ein FH-Diplom einen Uni-Master zu machen oder ist man wenn man erstmal in der einen Schublade drin ist sozusagen für immer da drin?

Viele Grüße

Hi!

Was studierst Du denn nun eigentlich?
Hast Du Dich mit Chinesisch oder Japanisch beschäftigt?

Hallo. Gibt es die Möglichkeit bzw. wird’s diese in Zukunft
nach der Umstellung auf die beiden Abschlüsse geben, auf einen
FH-Bachelor nicht einen FH-Master sondern einen Uni-Master
draufzupacken? Bzw. ist es heute schon (teilweise?) möglich
auf ein FH-Diplom einen Uni-Master zu machen oder ist man wenn
man erstmal in der einen Schublade drin ist sozusagen für
immer da drin?

Ich meine, man kann nach einem Bachelor dann auch einen Master machen. Der Unterschied zwischen Uni und FH ist ein deutsches Thema, welches dann nicht mehr greifen dürfte, wenn es um den „Upgrade“ von Bachelor auf Master geht.
Zur Sicherheit würde ich jedoch in der Verwaltung Deiner Uni / FH und auch an der der Zieluni nachfragen, solltest Du auf eine FH gehen.

Grüße,

Mathias

Hallo ?,

Gibt es die Möglichkeit bzw. wird’s diese in Zukunft
nach der Umstellung auf die beiden Abschlüsse geben, auf einen
FH-Bachelor nicht einen FH-Master sondern einen Uni-Master
draufzupacken? Bzw. ist es heute schon (teilweise?) möglich
auf ein FH-Diplom einen Uni-Master zu machen oder ist man wenn
man erstmal in der einen Schublade drin ist sozusagen für
immer da drin?

also ein Freund von mir ist Prof an einer FH und hat dort einen Masterstudiengang akkreditiert, den man mit einem FH-Bachelor, einem Uni-B. und einem FH-Diplom belegen kann.
Auf jeden Fall hat man dort auch mit einer FH-Vorgeschichte anschließend das Promotionsrecht.
An der FH selber kann man zwar nicht offiziell promovieren, bzw. ein FH-Prof hat nur bedingt das Recht als Referent aufzutreten, aber es existieren Kooperationen mit Universitäten.
Wie zukünftige Arbeitgeber, speziell der öffentliche Dienst die Sachen sehen wird, ist natürlich noch nicht klar.

Gandalf

Hi. Ich hab 2 Semester BWL studiert, aber hab damit jetzt aufgehört, da mir aufgefallen ist, dass es einfach nichts für mich ist. Ich bin ja eigentlich auf die Idee gekommen, weil ich unbedingt was mit Fremdsprachen machen wollte…das war zu der Zeit ja mein absolutes Lieblingshobby (es ist immer nochn Hobby von mir und wenn sich’s irgendwie mit dem Studium einrichten lässt, will ich auch noch ne weitere Sprache lernen, aber jetzt muss ich mich erst mal 100%ig auf ein Studium konzentrieren, da’s wohl nicht so gut für mich ausschaun würde, wenn ich noch mal abbrech)…Aber an sich sind Sprachen (bis auf Englisch) in der Wirtschaft/BWL ja auch eher Nebensache und wenn mich BWL nicht interessiert, ist’s wohl nicht das Richtige für mich. Im Moment schaut’s jedenfalls so aus, dass ich wahrscheinlich Informatik oder Wirtschaftsinformatik (wahrscheinlich an einer FH) studieren werd (Ich muss dazu sagen, dass ich früher leidenschaftlich gerne ein paar Jahre lang kleinere Computerspiele und andere Sachen programmiert hab (natürlich auf relativ einfachen Programmen) und mir das wirklich Spaß gemacht hat). Jedenfalls sind meine Gedanken eigentlich immer in die Richtung gegangen und am Anfang hab ich nur davor zurückgeschreckt, weil ich mir eingeredet hab, dass das zu schwer ist wegen dem Mathestoff, aber eigentlich war ich am Ende in der Schule gar nicht so schlecht in Mathe, an der FH ist’s an sich nicht so theoretisch und mathematisch (was aber nicht heißt, dass ich den Stoff unterschätze!) und nicht zu letzt bin ich mir sicher, dass ich selbst wenn’s schwerer sein sollte das viel eher schaffen kann, als BWL was mir kein/kaum Spaß gemacht hat.
Außerdem hab ich eine Erkrankung (Asperger Syndrom; das ich das hab weiß ich erst seit kurzem, davor hatte ich eine Art Fehldiagnose und dachte, dass ich mir meine Konzentrations-/Lernstörungen und leichte Introvertiertheit einfach nur selbst einrede…) wegen der ich an sich ein bisschen anders gestrickt bin als die meisten anderen Leute und ich kann mir deswegen auch viel besser vorstellen was Richtung Programmierung als Richtung Management oder gar Vertrieb zu machen (Ich bin zwar nicht unbedingt übermäßig zurückhaltend/introvertiert oder so und komm mit meinen Mitmenschen auch ganz gut zurecht, aber an sich ist so ne „Einzelgängertätigkeit“ glaub ich wirklich viel eher was für mich). Wär natürlich besser gewesen, wenn ich’s gleich geschnallt hätte, aber mir ist inzwischen wirklich klar geworden, dass ich nicht einfach was studieren kann, was mich nicht wirklich interessiert sondern ich auf alle Fälle meinen Interessen folgen muss (wollt ich ja eigentlich auch, aber dachte mir ich kann BWL im Vorbeigehen studieren, womit ich ziemlich daneben lag). Achja…mit dem Gedanken Pilot bzw. Fluglotse zu werden hab ich auch gespielt, aber das kann ich wegen meiner Erkrankung höchstwahrscheinlich sowieso nicht machen (und selbst wenn, schaffen da die Einstellungstests auch nur 5%), aber Informatik interessiert mich eigentlich genauso, deswegen glaub ich wird’s darauf hinauslaufen. Naja ich hoff jedenfalls, dass das jetzt alles so klappt wie ich’s mir erhoff.

Viele Grüße

P.S.: Aber Danke nochmal für Deine Hilfe, auch wenn Du Dich im Endeffekt umsonst bemüht hast…

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Hi Gandalf, ich hab mich nur gefragt, ob ich theoretisch mit einem FH-Bachelor dann noch einen Uni-Master machen kann…nicht unbedingt wegen dem Promovieren sondern weil man doch noch oft hört, dass Uni-Absolventen bessere Arbeitsmarktchancen als FH-Absolventen ham usw. …auch wenn das wahrscheinlich auch nur bedingt stimmt, da ein FH-Master ja auch ein höherwertigerer Abschluss als ein FH-Diplom ist (wenn man für Bachelor+Master 10 Semester und für das Diplom nur 8 Semester braucht). Aber wie das genau aussieht kann mir wahrscheinlich keiner sagen, weils da ja schließlich noch keinen Erfahrungswert gibt…naja ich werd jedenfalls höchstwahrscheinlich an die FH gehen da den Bachelor machen (und hoffentlich auch schaffen :wink:) und dann wenn möglich an ner Uni den Master, falls möglich oder doch an der FH (an der Fernuni Gießen hab ich grad mitgeteilt bekommen gehts z.B. auch mit FH-Bachelor).

Aber mal eine andere Frage: Was bedeutet, dass „akkreditiert“ denn eigentlich? (Das sind die Studiengänge an der FH auf die ich will, aber ich weiß nicht was das konkret bedeuten soll) Ist es eigentlich auch geplant, die FH- bzw. Unistudiengänge formal gleichzustellen durch Bachelor/Master und die ECTS (Ich glaub diese Credit-Punkte hießen so oder?). Darum geht’s dabei wahrscheinlich eher weniger, sonst wär’s ja auch überall problemlos möglich FH-Bachelor -> Uni-Master zu machen…?

Gruß

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi!

Hi. Ich hab 2 Semester BWL studiert, aber hab damit jetzt
aufgehört, da mir aufgefallen ist, dass es einfach nichts für
mich ist. Ich bin ja eigentlich auf die Idee gekommen, weil
ich unbedingt was mit Fremdsprachen machen wollte…das war zu
der Zeit ja mein absolutes Lieblingshobby (es ist immer nochn
Hobby von mir und wenn sich’s irgendwie mit dem Studium
einrichten lässt, will ich auch noch ne weitere Sprache
lernen, aber jetzt muss ich mich erst mal 100%ig auf ein
Studium konzentrieren, da’s wohl nicht so gut für mich
ausschaun würde, wenn ich noch mal abbrech)…Aber an sich
sind Sprachen (bis auf Englisch) in der Wirtschaft/BWL ja auch
eher Nebensache und wenn mich BWL nicht interessiert, ist’s
wohl nicht das Richtige für mich.

Das sehe ich auch so.
Noch kannst Du alles ändern, es ist kein Problem, Dinge zu probieren und sich dann neu zu orientieren. Nur all zu oft sollte man das nicht machen…:wink:

Im Moment schaut’s
jedenfalls so aus, dass ich wahrscheinlich Informatik oder
Wirtschaftsinformatik (wahrscheinlich an einer FH) studieren
werd (Ich muss dazu sagen, dass ich früher leidenschaftlich
gerne ein paar Jahre lang kleinere Computerspiele und andere
Sachen programmiert hab (natürlich auf relativ einfachen
Programmen) und mir das wirklich Spaß gemacht hat). Jedenfalls
sind meine Gedanken eigentlich immer in die Richtung gegangen
und am Anfang hab ich nur davor zurückgeschreckt, weil ich mir
eingeredet hab, dass das zu schwer ist wegen dem Mathestoff,
aber eigentlich war ich am Ende in der Schule gar nicht so
schlecht in Mathe, an der FH ist’s an sich nicht so
theoretisch und mathematisch (was aber nicht heißt, dass ich
den Stoff unterschätze!) und nicht zu letzt bin ich mir
sicher, dass ich selbst wenn’s schwerer sein sollte das viel
eher schaffen kann, als BWL was mir kein/kaum Spaß gemacht
hat.

Richtig. Allerdings ist Wirtschaftsinformatik auch viel BWL.

Außerdem hab ich eine Erkrankung (Asperger Syndrom; das ich
das hab weiß ich erst seit kurzem, davor hatte ich eine Art
Fehldiagnose und dachte, dass ich mir meine
Konzentrations-/Lernstörungen und leichte Introvertiertheit
einfach nur selbst einrede…) wegen der ich an sich ein
bisschen anders gestrickt bin als die meisten anderen Leute
und ich kann mir deswegen auch viel besser vorstellen was
Richtung Programmierung als Richtung Management oder gar
Vertrieb zu machen (Ich bin zwar nicht unbedingt übermäßig
zurückhaltend/introvertiert oder so und komm mit meinen
Mitmenschen auch ganz gut zurecht, aber an sich ist so ne
„Einzelgängertätigkeit“ glaub ich wirklich viel eher was für
mich).

Gerade in diesem Fall ist es m.E. sehr wichtig, sich ganz genau zu überlegen, was man wirklich will und kann und was eben nicht.
man darf sich natürlich nicht unterschätzen, aber ständiger Druck durch Überschätzung bringt auch nichts.
Mache etwas, wobei Du Dich gut fühlst. Höre ruhig auch auf Deinen Bauch.
Unabhängig davon entscheidest Du mit der Studienwahl ja auch nicht gleich den Verlauf Deines kompletten Berufslebens.

Wär natürlich besser gewesen, wenn ich’s gleich
geschnallt hätte, aber mir ist inzwischen wirklich klar
geworden, dass ich nicht einfach was studieren kann, was mich
nicht wirklich interessiert sondern ich auf alle Fälle meinen
Interessen folgen muss (wollt ich ja eigentlich auch, aber
dachte mir ich kann BWL im Vorbeigehen studieren, womit ich
ziemlich daneben lag).

Guter Plan.

Achja…mit dem Gedanken Pilot bzw.
Fluglotse zu werden hab ich auch gespielt, aber das kann ich
wegen meiner Erkrankung höchstwahrscheinlich sowieso nicht
machen (und selbst wenn, schaffen da die Einstellungstests
auch nur 5%), aber Informatik interessiert mich eigentlich
genauso, deswegen glaub ich wird’s darauf hinauslaufen. Naja
ich hoff jedenfalls, dass das jetzt alles so klappt wie ich’s
mir erhoff.

Ich auch.

Viele Grüße

P.S.: Aber Danke nochmal für Deine Hilfe, auch wenn Du Dich im
Endeffekt umsonst bemüht hast…

Das habe ich garantiert nicht. Wenn meine Einlassungen Dir bei Deiner Entscheidung aiuch nur ein kleines Bisschen geholfen haben, bin ich schon zufrieden.

Man muss sich ja um den Nachwuchs kümmern, der später die Rente bezahlen soll… ;o)

Grüße,

Mathias

Hi,

Hi!

Hi. Ich hab 2 Semester BWL studiert, aber hab damit jetzt
aufgehört, da mir aufgefallen ist, dass es einfach nichts für
mich ist. Ich bin ja eigentlich auf die Idee gekommen, weil
ich unbedingt was mit Fremdsprachen machen wollte…das war zu
der Zeit ja mein absolutes Lieblingshobby (es ist immer nochn
Hobby von mir und wenn sich’s irgendwie mit dem Studium
einrichten lässt, will ich auch noch ne weitere Sprache
lernen, aber jetzt muss ich mich erst mal 100%ig auf ein
Studium konzentrieren, da’s wohl nicht so gut für mich
ausschaun würde, wenn ich noch mal abbrech)…Aber an sich
sind Sprachen (bis auf Englisch) in der Wirtschaft/BWL ja auch
eher Nebensache und wenn mich BWL nicht interessiert, ist’s
wohl nicht das Richtige für mich.

Das sehe ich auch so.
Noch kannst Du alles ändern, es ist kein Problem, Dinge zu
probieren und sich dann neu zu orientieren. Nur all zu oft
sollte man das nicht machen…:wink:

Im Moment schaut’s
jedenfalls so aus, dass ich wahrscheinlich Informatik oder
Wirtschaftsinformatik (wahrscheinlich an einer FH) studieren
werd (Ich muss dazu sagen, dass ich früher leidenschaftlich
gerne ein paar Jahre lang kleinere Computerspiele und andere
Sachen programmiert hab (natürlich auf relativ einfachen
Programmen) und mir das wirklich Spaß gemacht hat). Jedenfalls
sind meine Gedanken eigentlich immer in die Richtung gegangen
und am Anfang hab ich nur davor zurückgeschreckt, weil ich mir
eingeredet hab, dass das zu schwer ist wegen dem Mathestoff,
aber eigentlich war ich am Ende in der Schule gar nicht so
schlecht in Mathe, an der FH ist’s an sich nicht so
theoretisch und mathematisch (was aber nicht heißt, dass ich
den Stoff unterschätze!) und nicht zu letzt bin ich mir
sicher, dass ich selbst wenn’s schwerer sein sollte das viel
eher schaffen kann, als BWL was mir kein/kaum Spaß gemacht
hat.

Richtig. Allerdings ist Wirtschaftsinformatik auch viel BWL.

Das ist wirklich ganz verschieden, so wie ich das bisher mitgekriegt hab. An der FH auf die ich gehen will (an der reinzufällig auch ein bekannter WiInfo studiert hat, was aber wirklich nichts mit meiner Entscheidung zu tun hat :wink:) ist Wirtschaftsinformatik hauptsächlich Programmieren, Mathe, Algorithmik, etc. und vll. 20% BWL (an der Uni bei mir wär das Grundstudium aber mit dem BWL-Grundstudium fast identisch! da gibts also ganz große Unterschiede). Ich muss aber auch sagen, dass ich bei BWL nicht alles stinklangweilig fand. Manche Sachen fand ich schon wirklich interessant und seh deswegen die 2 Semester nicht unbedingt als Totalverlust an. Was ich z.B. recht interessant fand, waren der Marketinganteil (dieses ganze Chancen-Prinzip, Angriffsprinzip, Verteidigungsprinzip, Softwarekranz usw.). Ich fand’s z.B. wirklich interessant im richtigen Leben zu sehen, dass wenn es schon ein Pizzageschäft gibt und sich 5 Meter gegenüber ein anderes Pizzageschäft versucht und denkt bei dem hat’s ja auch geklappt scheitert, wenn’s keinen richtigen Wettbewerbsvorteil zu bieten hat :wink: Bei 2 Fitnessstudios kenn ich das gleiche, bloß hat’s da geklappt, da die andere Fitnessstudiokette gewisse Wettbewerbsvorteile hatte, aber die gleichen Preise. Manch einer mag vll. sagen Zufall, aber anhand solcher Beispiele im richtigen Leben ist mir auch klar geworden, dass man in der Wirtschaft auch wirklich Fachwissen braucht und’s gut ist sowas zu wissen (und BWL keine brotlose Kunst ist!)…die Marketingkurzsichtigkeit von Levitt (Levin?!) fand ich z.B. auch wahnsinnig interessant (an der man genauso gut sehen kann wie an den anderen Beispielen von grade wie kurzsichtig manche Menschen sind und sich fast schon für allwissend halten)…oder die ganze Wertkette und wie’s Dell geschafft hat durch Direktversand die Wertkette zu verkürzen und somit rentabler zu arbeiten (E-Commerce hat mich u.a. auch interessiert und das kommt bei dem WiInfo-Studium auch nicht zu knapp). Was ich auch lustig fand…ein Bekannter von mir hat sich einen Telefon- und Internetanschluss bei einer ziemlich günstigen Telefongesellschaft geholt und wartet nach mehreren Monaten immer noch drauf, wenn er zur Servicestelle hingegangen ist hat er nur wenig hilfreiche Kommentare (und z.T. total gegenteilige gekriegt) und wenn man von BWL schon etwas Ahnung hat macht’s sofort klick und man denkt sich: logisch, billigeres Produkt, das geht gegenüber der Telekom oder einem ähnlichen Anbieter nur, wenn bei einem anderen Bereich der Wertkette (bzw. am Softwarekranz) deutlich gespart wird --> billiger und das Produkt an sich nicht schlechter, aber der Service lässt zu wünschen übrig.

Naja mir ist zwar aufgefallen, dass ich mir nicht unbedingt vorstellen kann mich nur mit betriebswirtschaftlichen Fragestellungen zu beschäftigen, aber auch, dass das ein oder andere auf alle Fälle interessant und hilfreich ist, und zwar v.a. auch wenn ich später mal in einem etwas anderen Beruf (aber trotzdem in der freien Wirtschaft) arbeite. Ich hab auch oft gelesen, dass öfters zu Wirtschaftsinformatik als zur reinen Informatik geraten wird, da für leitende Aufgaben meistens nicht nur reines Spezialwissen sondern auch zumindestens etwas Ahnung von der Wirtschaft gefragt ist.
(Wenn ich gar keine Lust auf WiInfo hätte, würd ich mich aber trotzdem für Informatik entscheiden, aber ich find manche wirtschaftlichen Zusammenhänge schon interessant).

Außerdem hab ich eine Erkrankung (Asperger Syndrom; das ich
das hab weiß ich erst seit kurzem, davor hatte ich eine Art
Fehldiagnose und dachte, dass ich mir meine
Konzentrations-/Lernstörungen und leichte Introvertiertheit
einfach nur selbst einrede…) wegen der ich an sich ein
bisschen anders gestrickt bin als die meisten anderen Leute
und ich kann mir deswegen auch viel besser vorstellen was
Richtung Programmierung als Richtung Management oder gar
Vertrieb zu machen (Ich bin zwar nicht unbedingt übermäßig
zurückhaltend/introvertiert oder so und komm mit meinen
Mitmenschen auch ganz gut zurecht, aber an sich ist so ne
„Einzelgängertätigkeit“ glaub ich wirklich viel eher was für
mich).

Gerade in diesem Fall ist es m.E. sehr wichtig, sich ganz
genau zu überlegen, was man wirklich will und kann und was
eben nicht.
man darf sich natürlich nicht unterschätzen, aber ständiger
Druck durch Überschätzung bringt auch nichts.
Mache etwas, wobei Du Dich gut fühlst. Höre ruhig auch auf
Deinen Bauch.
Unabhängig davon entscheidest Du mit der Studienwahl ja auch
nicht gleich den Verlauf Deines kompletten Berufslebens.

Wär natürlich besser gewesen, wenn ich’s gleich
geschnallt hätte, aber mir ist inzwischen wirklich klar
geworden, dass ich nicht einfach was studieren kann, was mich
nicht wirklich interessiert sondern ich auf alle Fälle meinen
Interessen folgen muss (wollt ich ja eigentlich auch, aber
dachte mir ich kann BWL im Vorbeigehen studieren, womit ich
ziemlich daneben lag).

Guter Plan.

Achja…mit dem Gedanken Pilot bzw.
Fluglotse zu werden hab ich auch gespielt, aber das kann ich
wegen meiner Erkrankung höchstwahrscheinlich sowieso nicht
machen (und selbst wenn, schaffen da die Einstellungstests
auch nur 5%), aber Informatik interessiert mich eigentlich
genauso, deswegen glaub ich wird’s darauf hinauslaufen. Naja
ich hoff jedenfalls, dass das jetzt alles so klappt wie ich’s
mir erhoff.

Ich auch.

Viele Grüße

P.S.: Aber Danke nochmal für Deine Hilfe, auch wenn Du Dich im
Endeffekt umsonst bemüht hast…

Das habe ich garantiert nicht. Wenn meine Einlassungen Dir bei
Deiner Entscheidung aiuch nur ein kleines Bisschen geholfen
haben, bin ich schon zufrieden.

Man muss sich ja um den Nachwuchs kümmern, der später die
Rente bezahlen soll… ;o)

Grüße,

Mathias

Viele Grüße

Viel Erfolg!

Grüße,

Mathias

Richtig. Allerdings ist Wirtschaftsinformatik auch viel BWL.

Das ist wirklich ganz verschieden, so wie ich das bisher
mitgekriegt hab. An der FH auf die ich gehen will (an der
reinzufällig auch ein bekannter WiInfo studiert hat, was aber
wirklich nichts mit meiner Entscheidung zu tun hat :wink:) ist
Wirtschaftsinformatik hauptsächlich Programmieren, Mathe,
Algorithmik, etc. und vll. 20% BWL (an der Uni bei mir wär das
Grundstudium aber mit dem BWL-Grundstudium fast identisch! da
gibts also ganz große Unterschiede)

Bei uns an der FHn hast du auch ein reines BWL Grundstudium und danach so gut wie nur noch Informatikfächer.
Finde ich persönlich ziemlich sch****, im Nachhinein hätte ich wohl wo anders studiert… naja hinterher ist man immer schlauer…

Gruß
Soera