vor einiger Zeit habe ich mein FH-Studium nach dem
Grundstudium abgebrochen (Baden-Württemberg).
Die Studien-Richtung entsprach nicht meinen Vorstellungen
und einen Härteantrag hatte ich ebenfalls schon benötigt.
Da ein Grundstudium nicht beruflich qualifizierend ist stellt
sich nun die Frage in wie weit ich das Zwischenzeugnis überhaupt
nutzen kann ?
Bringt es bei der Bewerbung/Arbeitgeber was ?
Ich habe zuerst einen IT-Beruf gelernt, in diesen Beruf bin ich nun wieder eingestiegen. Was ich vom fachlichen Inhalt des Studiengangs Optoelektronik noch nutzen konnte sind die Themen Unix und C-Programmierung aus Informatik.
Wer hat evtl. ähnliche Erfahrungen gemacht ?
Wie habt ihr das Grundstudium für den Beruf genutzt ?
Anerkennungsmöglichkeiten ?
Da ein Grundstudium nicht beruflich qualifizierend ist stellt
sich nun die Frage in wie weit ich das Zwischenzeugnis
überhaupt nutzen kann ?
Je nach erworbener Qualifikation kann man es durchaus nutzen.
Nur sollte es bei einer Bewerbung kein allzu gewichtiges Argument sein. Man weiss schliesslich nie, wie der Studienabbruch auf der Gegenseite gewertet wird… Speziell, wenn die (hoffentlich) erworbenen Kenntnisse wieder in Vergessenheit geraten sollten.
Bringt es bei der Bewerbung/Arbeitgeber was ?
Kommt drauf an.
Studiengangs Optoelektronik noch nutzen konnte sind die Themen
Unix und C-Programmierung aus Informatik.
Lässt sich das nicht mit dem Beruf verbinden ?
Wer hat evtl. ähnliche Erfahrungen gemacht ?
Nein.
Wie habt ihr das Grundstudium für den Beruf genutzt ?
Keine Aussage ohne anwaltliche Beratung (iss’ so…)
Anerkennungsmöglichkeiten ?
Wenn, dann nur bei akademischen Studiengängen. Inwiefern die Stundenanzahl aber anerkennenswert ist, sollte man im jeweiligen
Fachbereich erfragen.
vor einiger Zeit habe ich mein FH-Studium nach dem
Grundstudium abgebrochen
Da ein Grundstudium nicht beruflich qualifizierend ist stellt
sich nun die Frage in wie weit ich das Zwischenzeugnis
überhaupt
nutzen kann ?
Bringt es bei der Bewerbung/Arbeitgeber was ?
ich konstruiere maleinen Fall für menen Bereich.
Ein Laborant fühlt sich ‚zu höherem‘ berufen und beginnt ein Chemiestudium bzw. ein Studium Chemieing. an einer FH und bricht es aus irgendwelchen Gründen wieder ab.
Nun bewirbt er sich als Laborant! bei mir.
Er legt der Bewerbung irgendwas schriftliches bei, daß er das Vordiplom geschafft hat und dort Kenntnisse in diversen Chemiefächern erworben hat.
Das wäre für mich durchaus ein Grund, mir den Kandidaten genauer anzuschauen, schließlich kriege ich ‚mehr‘ für mein Geld, wenn ich solch eine Person als Laboranten anstelle und bezahle.
Zudem hat er gezeigt, daß er durchaus bereit ist sich zu engagieren.
Wären soweit alles positive Aspekte.
Dann der Abbruch.
Nun ja, da gibt es Gründe zuhauf und auch ich habe Leute aus meinem Semester gehabt, die abgebrochen haben. Dort waren die Gründe auch mannigfaltig und längst nicht immer wurden sie rausgeprüft.
Ich habe zuerst einen IT-Beruf gelernt, in diesen Beruf bin
ich nun wieder eingestiegen. Was ich vom fachlichen Inhalt des
Studiengangs Optoelektronik noch nutzen konnte sind die Themen
Unix und C-Programmierung aus Informatik.
siehe oben.
Wer hat evtl. ähnliche Erfahrungen gemacht ?
Ich persönlich nicht.
Wie habt ihr das Grundstudium für den Beruf genutzt ?
sagen wir mal so, im GS werden die Grundlagen gelegt ohne die man nicht arbeiten kann.
Damit würde ich wuchern
Aber bitte nicht zu hoch hängen, auch nicht bzgl. Gehaltforderung.
Anerkennungsmöglichkeiten ?
Faktisch erst mal keine, aber man kann es als Argumentationsgrundlage verwenden.
Dank Euch für die Hinweise und Anregungen.
Als theoretische Grundlage kann ich es wohl in jedem Fall benutzen.
Mathematisches und Elektrotechnisches ist ja allgemein verwendbar.