Ich habe ein verzwicktes Problem mit einem FI-Schutzschalter.
ich möchte hier mein das Problem schildern.
Problem: FI fällt hin und wieder in der Wohnung meiner Freundin
Test: Isolationsmessung der einzelnen Stromkreise - Ergenis: alle Kreise
gegen Erde im Gigaohm Bereich, keine schadhafte Stelle zu finden.
Test: einzelne Verbraucher dazugeschaltet - Ergebnis: Kühlschrank kommt mir
sehr verdächtig vor, weil bei oftmaligen weg/hinzuschalten des
Küchenstromkreises fällt FI.
Kühlschrank auf volle Kühlung gedreht, FI fällt noch öfters.
Also dachte ich Kühlschrank macht das Problem, war sowiesos schon sehr alt
(Kompressor vom KS schaut auch schon mitgenommen aus) ,
deshalb hat sich meine Freundin einen neuen zugelegt.
Bittere Erkenntnis: Leider Gottes, FI fällt zwar nicht mehr so oft, Problem
ist auch durch zuschalten / wegschalten des Küchestromkreises nicht mehr
reproduzierbar … ??? (hab mir gedacht eventuell eine blöde Steckdose)
Verdächtigen Verteiler hinter Kühlschrank gefunden und ausgetauscht -
Ergebnis: FI fällt noch immer.
FI getauscht - Ergebnis: FI ist bis jetzt noch nicht gefallen
Hab den alten FI-Schutzschalter untersucht und gesehen, dass
der schon sehr schlechte Kontakte hat.
(genau die Phase für den Küchenstromkreis war schon sehr verschmort !!!)
So nun meine eigentliche Frage, kann es daran liegen, dass ein FI auslöst,
weil die Schaltkontakte schon recht schlecht sind? (eventuell Thermisch)
Bis jetzt scheint es mit dem neuen FI zu funktionieren, aber ich bin mir da
nicht so sicher …
das Problkem lässt sich per fernbdiagnose nicht genau einkreisen. Fakt ist, so wie du den Stromkasten beschreiben hast, sind die verbraucher dirtekt an den FI angeschlossen, Das Funktionoiert zwar ist aber eher ungünstig, Lieber die Variante nehemn, das mann den FI direkt einspeist und dann mit einer Phasen oder 3 Phasenschien, je nach Bausart des FI ( RCD Residual Current protective Device) andere LS (Leitungsschutzschalter) einspeist. Und von diesen dann die Stromkreise.
Kühlschrank ist oft ein Auslöder für Probleme mit RCD, aber auch Waschmaschine und Kaffemaschinen könne der Auslöser sein. Wenn du kein gelernter Elektriker bsit, würde ich dir auch dringend empfehlen, nicht selbst an soclhen Sachen zu basteln und lieber die 60-100€ in einen Elektriker zu investieren. Es gibt so viel Sachen die man falsch machen kann, das zwar die Geräte funktionieren aber kein Schutz vorhanden ist. Und es wäre doch tragisch, das ein lieber Bekannter oder verwandter ein tödlichen Schlag bekommt.
MfG Mycon
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
ich muß Mycon da recht geben. so wie es aussieht scheinen keine Sicherungen (max16A) vor oder nach dem FI zu sein. Somit hast du keinen Kurzschlußschutz. der FI löst nämlich nur bei einem Fehlerstrom aus.
Ich habe ein verzwicktes Problem mit einem FI-Schutzschalter.
… nicht so sicher …
Hallo Tulan,
damit hast Du Recht, ich währe mir auch nicht so sicher.
In meiner 35-jaährigen Laufbahn als Elektroinstallateur (27 Jahre als Meister) habe ich nur zwei mal MECHANISCH defekte Fi- Schalter erlebt. Ich bin qaasi mit Fi-Störungen aufgewachsen und habe viele Erfahrungen sammeln können (betreue über 600 Wohnungen- elektrisch).
Grundsätzlich ist es immer schwierig, Fehler zu finden die nur manchmal auftauchen.
Leider kann ich nicht einschätzen, in wie weit Du die Funktionsweise eines Fi-Schalters kennst.
Ich nehme mal an, dass Deine Messmetode falsch war. Folgende Messmetode ist zwingend erforderlich (schaue bitte Deinem Elektriker auf die Finger):
Fi-Schalter ausschalten
Sicherungen ausschalten
Neutralleiter abklemmen (!! besonders wichtig!!)
Wiederstand zwischen Phasen (L) und Schutzleiter (PE/SL) messen
Wiederstand zwischen Neutralleiter (auch Null/Mp genannt) (N) und Schutzleiter (PE/SL) messen.
In dem Stromkreis mit dem geringsten Wiederstand ist der Fehler zu vermuten (70%)
Fachleute haben ein Messgerät, das eine Messspannung von 230-1000 V hat. Aber zur ersten Übersicht können auch einfache Ohmmeter aussreichen.
Solltest Du einen schlechten Ohm-Wert in einem Stromkreis festgestellt haben (unter 100 kOhm) muss der Stromkreis verfolgt werden -> alle Verbraucher abklemmen -> suche nach Nägel/Schrauben in der Wand — und immer wieder messen ob Veränderungen eintreten.
Bitte beachte, dass der Fi-Schalter alle Stromkreise erfasst- daraus resultiert, dass der Fehler an jeder elektrischen Einrichtung liegen kann (Kabel, Leuchten, Geräte, Schalter Steckdosen, Schrauben/Nägel … etc. pp).
Für Weiteres immer wieder gern´
Volker -
P.S. Der Fehler- oder Auslösestom des Fi´s währe noch wichtig (0,5/0,3/0,03/ 30mA sind gängige Werte).
Ich habe ein verzwicktes Problem mit einem FI-Schutzschalter.
…
So nun meine eigentliche Frage, kann es daran liegen, dass ein
FI auslöst,
weil die Schaltkontakte schon recht schlecht sind? (eventuell
Thermisch)
Bis jetzt scheint es mit dem neuen FI zu funktionieren, aber
ich bin mir da
nicht so sicher …
Da hilft nur Messen des Auslösestroms, der Abschaltzeit und der Berührungsspannung, mit entsprechendem Prüf/Test-Meßgerät!
Das wird dabei geprüft:
Durch Erzeugen eines Fehlerstromes hinter der Fehlerstrom-
Schutzeinrichtung ist nachzuweisen,
dass die
• Fehlerstrom-Schutzeinrichtung spätestens bei Erreichen
ihres Nennfehlerstromes auslöst und
• die für die Anlage vereinbarte Grenze der dauernd zulässigen
Berührungsspannung UL nicht überschritten wird.
Dies wird erreicht durch:
• Messung der Berührungsspannung
16 Messungen mit Vollwellen und Hochrechnung auf IΔN
• Nachweis der Auslösung innerhalb von 400 ms mit IΔN
• Nachweis des Auslösestromes mit ansteigendem Fehlerstrom.
Er muss zwischen 50% und 100% von IΔN liegen (meist bei ca. 70%)
Ich habe ein verzwicktes Problem mit einem FI-Schutzschalter.
ich möchte hier mein das Problem schildern.
Problem: FI fällt hin und wieder in der Wohnung meiner
Freundin
Test: Isolationsmessung der einzelnen Stromkreise -
Ergenis: alle Kreise
gegen Erde im Gigaohm Bereich, keine schadhafte Stelle zu
finden.
Test: einzelne Verbraucher dazugeschaltet - Ergebnis:
Kühlschrank kommt mir
sehr verdächtig vor, weil bei oftmaligen weg/hinzuschalten des
Küchenstromkreises fällt FI.
Kühlschrank auf volle Kühlung gedreht, FI fällt noch öfters.
Also dachte ich Kühlschrank macht das Problem, war sowiesos
schon sehr alt
(Kompressor vom KS schaut auch schon mitgenommen aus) ,
deshalb hat sich meine Freundin einen neuen zugelegt.
Bittere Erkenntnis: Leider Gottes, FI fällt zwar nicht mehr so
oft, Problem
ist auch durch zuschalten / wegschalten des Küchestromkreises
nicht mehr
reproduzierbar … ??? (hab mir gedacht eventuell eine blöde
Steckdose)
Verdächtigen Verteiler hinter Kühlschrank gefunden und
ausgetauscht -
Ergebnis: FI fällt noch immer.
FI getauscht - Ergebnis: FI ist bis jetzt noch nicht
gefallen
Hab den alten FI-Schutzschalter untersucht und gesehen, dass
der schon sehr schlechte Kontakte hat.
(genau die Phase für den Küchenstromkreis war schon sehr
verschmort !!!)
So nun meine eigentliche Frage, kann es daran liegen, dass ein
FI auslöst,
weil die Schaltkontakte schon recht schlecht sind? (eventuell
Thermisch)
Bis jetzt scheint es mit dem neuen FI zu funktionieren, aber
ich bin mir da
nicht so sicher …
Hallo,
das Problem lässt sich per Ferndiagnose nicht genau
einkreisen. Fakt ist, so wie du den Stromkasten beschrieben
hast, sind die Verbraucher direkt an den FI angeschlossen,
Das Funktioniert zwar ist aber eher ungünstig, Lieber die
Variante nehmen, das man den FI direkt einspeist und dann mit
einer Phasen oder 3 Phasenschieen, je nach Bausart des FI ( RCD
Residual Current protective Device) andere LS
(Leitungsschutzschalter) einspeist. Und von diesen dann die
Stromkreise.
Kühlschrank ist oft ein Auslöder für Probleme mit RCD, aber
auch Waschmaschine und Kaffemaschinen könne der Auslöser sein.
Wenn du kein gelernter Elektriker bist, würde ich dir auch
dringend empfehlen, nicht selbst an solchen Sachen zu basteln
und lieber die 60-100€ in einen Elektriker zu
investieren. Es gibt so viele Sachen die man falsch machen
kann, das zwar die Geräte funktionieren aber kein Schutz
vorhanden ist. Und es wäre doch tragisch, das ein lieber
Bekannter oder verwandter ein tödlichen Schlag bekommt.
MfG Mycon
Nachtrag,
Mich ließ dein Problem nicht mehr los.
Also wenn ich mir deine Beschreibung von dem Aufbau ds Stromkreises richtig vorstelle und du meinst, dass über den FI mehrere Stromkreise über mehrer Anschlüsse laufen, und einer davon schon sehr verschmohrt war, komme ich zu dem Schluss, dass es sich um einen 4 Poligen FI handelt (3Phasen + Neutralleiter). Dazu kommt, das eine Phase mehr belastet ist als die anderen. Das heißt, wenn ich recht habe, wird auch mit dem neuem FI nicht lange alles gut gehen, denn die eine Phase wird wieder verschmohren. Um dem zu entgehen kann ich nur folgendes vorschlagen.
einfachste Variante. Die Verteilung der Anschlüsse besser verteilen. Soll heißen, das jeder Kontakt des FI gleichmäßig belastet wird. (Da ich nicht weiß wie dein Stromkasten aussieht und angeklemmt ist kann ich mir kein Urteil erlauben, was für Sicherungselemente du hast und wie die Leitungen gegen Überlast abgesichert sind)
etwas kostenintensivere Variante:
Siehe meinen ersten Post. Von Vorsicherung (meist 63A) zum FI (Nennstrom 63A Fehlerstrom 0,03A, 4polige Abschaltung,) Vom FI mittels Phasenschiene oder 6²Anschlussleitung zu LS Schaltern (B16), und von dort aus die Stromkreise einrichten. Vorteil Alle Stromkreise sind vom FI geschützt, Alle leitungen haben eine 16A Absicherung. Nachteil, Auch Licht wird mit abgeschalten
aufwendigste Variante mit weniger Sicherheit aber erlaubt nach DIN VDE 701. Von LS Schalter (B16) zum FI(Nennstrom 16A, Fehlerstrom 0,03A, 2 Polig oder 4 Polig ) und nur die nötigstens Steckdosesn Absichern. Dazu müssen dann alle Stromkreise genau überprüft werden das auch die richtigen Neutralleiter im FI bleiben und nicht die falschen, da sonst der FI beim einschalten von verbrauchern sofort Auslöst. Diese Variante hat natürlich dann den Vorteil, das man dann genau weiß welcher Stromkreis Verantwortlich ist, weil nicht mehr alles draufhängt.
Wichtig!! Diese Änderungen sollten nur vom Fachmann (Elektriker) durchgeführt werden. Auch ist bei solchen Änderungen ein Messprotokoll erforderlich.
Bis jetzt scheint es mit dem neuen FI zu funktionieren, aber
ich bin mir da nicht so sicher …
Möglicherweise zieht der neue Kühlschrank auch nur einen geringeren Einschaltstrom. Betreibe an der Steckdose mal eine Bohrmaschine oder einen Winkelschleifer (oder ein anderes Gerät mit einem höheren Einschaltstrom). Wenn der FI jetzt auslöst, ist das Problem offensichtlich noch nicht behoben, aber reproduzierbar.
Als meine Hauselektrik erneuert wurde (vorher klassische Nullung, jetzt Schutzleiter), löste der FI auch sporadisch aus. Nach langer Suche fand sich im Heizungskeller eine Steckdose, in der noch klassisch genullt wurde. Ich würde Dir empfehlen hinter dem FI den Widerstand zwischen Null und PE zu messen.
Möglicherweise zieht der neue Kühlschrank auch nur einen
geringeren Einschaltstrom. Betreibe an der Steckdose mal eine
Bohrmaschine oder einen Winkelschleifer (oder ein anderes
Gerät mit einem höheren Einschaltstrom).
Ich verstehe nicht ganz, was der FI mit dem Einschaltstrom zu tun haben könnte. Kannst Du mir das erklären?
Gruß
loderunner
Isolationsmessung habe ich wie oben beschrieben mit Isotester durchgeführt
bei 500V Messspannung ist alles ist im GigaOhm bereich gewesen.
Hab dabei alle Verbraucher ausgesteckt, damit eventell Störkondis usw. nicht defekt gehen.
ALTER FI-Schutzschalter hatte 100mA Auslösestom.
NEUER FI-Schutzschalter hat 30mA Auslösestom. (ist sowieso Vorschrift)
Wenn wirklich ein Fehlerstrom vorliegen täte, dann müsste der doch viel öfters auslösen, oder nicht?
Verteilerkasten vor Wohnung
Die 3 Phasen sind gesichert mit Vorzählersicherungen
Leitung kommt in die Wohnung und geht zum FI-Schutzschalter
Vom FI-Schutzschalter gehts logischerweise weiter zu den einzelnen Leitungsschutzschaltern. (hab ich mir aber nicht näher angesehen, denke 16A oder so), kann ich aber erst am Wochenende kontrollieren.
FI hält 40A Nennstrom aus
Macht euch mal keine Sorgen wegen nicht fachmännischer Installationen, ich habe eine entsprechende Ausbildung.
Isolationsmessung habe ich wie oben beschrieben mit Isotester
durchgeführt
bei 500V Messspannung ist alles ist im GigaOhm bereich
gewesen.
OK, dann sollte es stimmen.
Hab dabei alle Verbraucher ausgesteckt, damit eventell
Störkondis usw. nicht defekt gehen.
Genau hier könnte aber die Ursache liegen.
Ein Gutes Entstörfilter hat einen Kondensator zwischen L und N, sowie je einen weiteren von L und N nach PE. Der maximal zulässige Ableitstrom pro Filter liegt bei 1mA.
Der nächste Punkt wären Überspannungsabsorber. Die werden genau wie die Kondensatoren im Filter geschaltet. Wenn also in deinem Stromnetz Spannungsspitzen auftreten fliesst ein Ableitstrom von L nach PE, was der FI registriert und ihn zum Auslösen bringen kann.
Ich frage mich jetzt gerade unter welchen Umständen z.B. die Gegeninduktion einen Induktiven Verbraucherst beim Ausschalten, im zusammenhang mit einem Überspannungsableiter, zu unterschiedlichen Strömen im FI führen kann …
Grundsätzlich müsste das möglich sein, wenn L- und N-Leiter unterschiedliche Widerstände haben, was aber eher auf eine schlechte Klemmverbindung hinweisen würde ?!
Hast du eigentlich auch die Kurzschlussströme an allen Anschlüssen gemessen ?
Ich verstehe nicht ganz, was der FI mit dem Einschaltstrom zu
tun haben könnte. Kannst Du mir das erklären?
Gern. Wenn irgendwo hinter dem FI eine Verbindung zwischen N und PE besteht (z. B. übersehene klassische Nullung in einer Steckdose), dann fließt ein Teilstrom über PE. Der kann unterhalb der Schaltschwelle des FI liegen. Je größer der Gesamtstrom ist, desto größer wird auch der Strom sein, der über PE abfließt.
Natürlich muß es nicht der Einschaltstrom sein, die erforderliche Stromstärke läßt sich auch mit anderen Starkverbrauchern wie Föhn, Heizlüfter oder Wasserkocher erreichen. Der FI wird dann beim Einschalten bereits auslösen - man kommt also nicht über den Einschaltzeitpunkt hinaus.
Verwendet man ein Gerät mit Begrenzung des Einschaltstromes, wird der FI möglicherweise erst nach der Umschaltung auf Betriebsstrom auslösen. So gesehen habe ich mich natürlich nicht vollinhaltlich richtig ausgedrückt. Danke für Deinen Einwand.
Es ist aber hilfreich, wenn der FI reproduzierbar beim Einschalten des Gerätes auslöst und nicht irgendwann sporadisch, deshalb habe ich es so geschrieben.
Dabei müsste aber eine Verbindung von N und PE nach dem FI-Schutzschalter bestehen, ist aber nicht vorhanden, dass hätte ich sonst beim isotesten gemessen…
Solltest Du die Messung so ausgeführt haben wie ich diese beschrieben habe (Neutralleiter Abklemmen) dann kann man hingehen, und alle verbraucher einschalten und die Messung nochmal durchführen. Ein Effekt kann durch die Messung mit den 500 V eintreten: Der „Kurtzschluss“ wird „frei gebrannt“.
Wie gesagt: Ist der Fehler noch vorhanden, dann wird er sich zeigen, garantiert. Zumal den jetztiger Schalter iel empfindlicher ist.
Volker -
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Ich verstehe nicht ganz, was der FI mit dem Einschaltstrom zu
tun haben könnte. Kannst Du mir das erklären?
Gern. Wenn irgendwo hinter dem FI eine Verbindung zwischen N
und PE besteht (z. B. übersehene klassische Nullung in einer
Steckdose), dann fließt ein Teilstrom über PE. Der kann
unterhalb der Schaltschwelle des FI liegen. Je größer der
Gesamtstrom ist, desto größer wird auch der Strom sein, der
über PE abfließt.
Moggääähn
Wenn hinter einem FI wieder eine Null-PE-Verbindung zu Stande kommt fliegt der FI IMMER und sofort!
Da gibts so viele vagabundierende Ströme, dass der FI sofort auslöst.