Fibromyalgie

Hallo,

wer kennt sich mit dieser Krankheit aus.
Zu welchem Arzt kann man gehen.
Wo wird man ernst genommen?

Hallo !
Die Fibromyalgie gehört zur Gruppe der rheumatologischen Erkrankungen.
Das bedeutet, dass ein Facharzt für Rheumatologie in diesem Fall der richtige Ansprechpartner ist, der den Patienten, wenn er seriös und kompetent ist, auch „für voll nehmen“ wird.

Gruß Kai

Hallo Kai,

genau dies ist das Problem, einen guten Arzt zu finden, der einen
nicht für böld erklärt.
Woher weiss man denn, welcher Arzt gut ist. Man kann ja schlecht alle durchprobieren.
Gibts nen link?

Danke

Hallo!

Es gibt ein Fibromyalgie-Forum, dort würde ich die Frage nochmals stellen.

http://www.fibromyalgie-forum.de/forum/

Angelika

Hallo Kai,

Die Fibromyalgie gehört zur Gruppe der rheumatologischen
Erkrankungen.

das hätten die Rheumatologen wohl gerne.

Das bedeutet, dass ein Facharzt für Rheumatologie in diesem
Fall der richtige Ansprechpartner ist, der den Patienten, wenn
er seriös und kompetent ist, auch „für voll nehmen“ wird.

Sicher nicht, da die Fibromyalgie in den allermeisten Fällen nur ein anderer Name für eine chronische Borreliose ist, weil die lieben Herrn Weißkittel im Frühstadium falsch oder zumindest unzureichend die Borreliose behandelt haben. Und dann wenn es chronisch geworden ist können sie ja schließlich nicht zugeben, dass das immer noch die Borre ist, also geben sie dem ganzen einen neuen Namen.

Wenn Du hier
http://forum.bfbd.de/index.php
länger mitliest / mitlesen würdest, dann weißt Du was „Sache“ ist.
Nichts gegen Dich, aber bei Fibromyalgie ist der Rheumatologe der falsche Arzt.

Dass endlich die Ärzteschaft aufwacht und diese Volkskrankheit des 21. Jh. als schwere und heimtückische Krankheit einstuft und richtig behandelt. Damit würden unserem Gesundheitswesen viele unsinnige Ausgaben erspart bleiben!

Viele Grüße

Alexander

Hallo,

Hallo,

Na wieder auf dem Kampf gegen die vergessene Krankheit Borreliose?!
Sind wieder mal die Ärzte an allem Schuld?! Aber ich gebe zu dieser Artikel war ja nahezu eine Steilvorlage für eine Antwort. Woher wusste ich schon, ohne dass ich deinen Artikel gelesen habe, was kommt? Weil es immer das gleiche ist. Ich weiss, man kann es nicht genug und oft betonen. Die Ärzte sind durchaus alles schlecht. Ausnahmeslos! Alle, aber wirklich alle werden von der Pharmaindustrie gesponsert. Keiner hat den wirklichen Draht zur Lösung des Problemes, weil keiner die Krankheit diagnostizieren kann. Langsam sammele ich schon für meine Tränen, aber es funktioniert leider nicht.

Die Fibromyalgie gehört zur Gruppe der rheumatologischen
Erkrankungen.

das hätten die Rheumatologen wohl gerne.

Aber - für dich schade - ist leider so. Eine Fibromyalgie ist eine rheumatische Erkrankung und wird vom Rheumatologen behandelt.

Sicher nicht, da die Fibromyalgie in den allermeisten Fällen
nur ein anderer Name für eine chronische Borreliose ist, weil
die lieben Herrn Weißkittel im Frühstadium falsch oder
zumindest unzureichend die Borreliose behandelt haben. Und
dann wenn es chronisch geworden ist können sie ja schließlich
nicht zugeben, dass das immer noch die Borre ist, also geben
sie dem ganzen einen neuen Namen.

Das ist vollkommener Schwachsinn! Und wird auf keinen Fall richtiger, wenn man es wiederholt erwähnt.

Wenn Du hier
http://forum.bfbd.de/index.php
länger mitliest / mitlesen würdest, dann weißt Du was „Sache“
ist.

Wenn es um Alkohol gehen würde, würde ich sagen du bist Co-Abhängig.

Nichts gegen Dich, aber bei Fibromyalgie ist der Rheumatologe
der falsche Arzt.

Ich weiss, du gehst bei Nasenbluten grundsätzlich zum Urologen, weil es eine versteckte, aufgestaute Blasentamponade ist.

Dass endlich die Ärzteschaft aufwacht und diese Volkskrankheit
des 21. Jh. als schwere und heimtückische Krankheit einstuft
und richtig behandelt. Damit würden unserem Gesundheitswesen
viele unsinnige Ausgaben erspart bleiben!

Hurra, wir haben das Problem dees 21 Jh. gelöst. Glückwunsch!

Gähn.

Anja

2 „Gefällt mir“

hi Sonne,
das ist das Problem: alle Ärzte, besonders Hausärzte, sind dumm und arrogant. Dumm, weil sie nix wissen und arrogant, weil sie für ihr Nichtwissen auch noch Geld bekommen
>Satire aus

1 „Gefällt mir“

Hallo Anja,

jetzt hatten wir uns ja schon ziemlich lange nicht mehr in den Haaren. Also wird es mal wieder Zeit für einen schönen Zoff, nicht wahr?

Aber - für dich schade - ist leider so. Eine Fibromyalgie ist
eine rheumatische Erkrankung und wird vom Rheumatologen
behandelt.

Dumm nur, dass die Weißkittel zu gerne Ursache (Infektion durch Erreger) und Wirkung (rheumaähnliche Symptome) miteinander verwechseln und dann munter die Symptome versuchen zu bekämpen, was natürlich keinen Erfolg hat. Aber die Allgemeinheit zahlt es ja. Insbesondere die Diagnose Rheuma und damit verbundene teure Rheuma-Mittel sind da bei der Ärzteschaft hoch willkommen…

Sicher nicht, da die Fibromyalgie in den allermeisten Fällen
nur ein anderer Name für eine chronische Borreliose ist, weil
die lieben Herrn Weißkittel im Frühstadium falsch oder
zumindest unzureichend die Borreliose behandelt haben. Und
dann wenn es chronisch geworden ist können sie ja schließlich
nicht zugeben, dass das immer noch die Borre ist, also geben
sie dem ganzen einen neuen Namen.

Das ist vollkommener Schwachsinn! Und wird auf keinen Fall
richtiger, wenn man es wiederholt erwähnt.

Wenn Du hier
http://forum.bfbd.de/index.php
länger mitliest / mitlesen würdest, dann weißt Du was „Sache“
ist.

Wenn es um Alkohol gehen würde, würde ich sagen du bist
Co-Abhängig.

Nichts gegen Dich, aber bei Fibromyalgie ist der Rheumatologe
der falsche Arzt.

Ich weiss, du gehst bei Nasenbluten grundsätzlich zum
Urologen, weil es eine versteckte, aufgestaute Blasentamponade
ist.

Dass endlich die Ärzteschaft aufwacht und diese Volkskrankheit
des 21. Jh. als schwere und heimtückische Krankheit einstuft
und richtig behandelt. Damit würden unserem Gesundheitswesen
viele unsinnige Ausgaben erspart bleiben!

Hurra, wir haben das Problem dees 21 Jh. gelöst. Glückwunsch!

Gähn.

Unterste Schublade. Hier erübrigt sich ob der Hochnäsigkeit jeglicher Kommentar.

Aber in einem hast Du Recht - auch wenn Du es genau anders herum meinst: Unsinn wird nicht richtiger, wenn man ihn ständig wiederholt.

Viele Grüße

Alexander

Aber - für dich schade - ist leider so. Eine Fibromyalgie ist
eine rheumatische Erkrankung und wird vom Rheumatologen
behandelt.

Dumm nur, dass die Weißkittel zu gerne Ursache (Infektion
durch Erreger) und Wirkung (rheumaähnliche Symptome)
miteinander verwechseln und dann munter die Symptome versuchen
zu bekämpen, was natürlich keinen Erfolg hat.

Eigentlich wollte ich mich raushalten, denn Anja hat schon das Wesentliche gesagt.
Es bleibt dabei: Die Fibromalgie ist eine rheumatische Erkrankung, wobei noch ein erheblicher psychischer Leidensdruck besteht. Sie ist in ihrem Erscheinungsbild genau definiert. So werden tender Points verlangt, die es nachzupüfen gilt (Arthritis Foundation), um die Diagnose zu stellen.

ber die
Allgemeinheit zahlt es ja. Insbesondere die Diagnose Rheuma
und damit verbundene teure Rheuma-Mittel sind da bei der
Ärzteschaft hoch willkommen…

Ganz und gar nicht. Erstens hat kein Arzt etwas davon teuere Medikamente zu verschreiben, er kriegt höchsten einen häßlichen kleine Regreß d.h. auf Deutsch, er muß die Dinger selber bezahlen

Sicher nicht, da die Fibromyalgie in den allermeisten Fällen
nur ein anderer Name für eine chronische Borreliose ist,

Völliger Schwachsinn. eine chronische Borreliose ist leicht zu diagnostozieren.

weil

die lieben Herrn Weißkittel im Frühstadium falsch oder
zumindest unzureichend die Borreliose behandelt haben. Und
dann wenn es chronisch geworden ist können sie ja schließlich
nicht zugeben, dass das immer noch die Borre ist, also geben
sie dem ganzen einen neuen Namen.

Das ist vollkommener Schwachsinn! Und wird auf keinen Fall
richtiger, wenn man es wiederholt erwähnt.

Nichts gegen Dich, aber bei Fibromyalgie ist der Rheumatologe
der falsche Arzt. ´

Wer denn? Der Gynäkologe?

Ich weiss, du gehst bei Nasenbluten grundsätzlich zum
Urologen, weil es eine versteckte, aufgestaute Blasentamponade
ist.

Dass endlich die Ärzteschaft aufwacht und diese Volkskrankheit
des 21. Jh. als schwere und heimtückische Krankheit einstuft
und richtig behandelt. Damit würden unserem Gesundheitswesen
viele unsinnige Ausgaben erspart bleiben!

Hurra, wir haben das Problem dees 21 Jh. gelöst. Glückwunsch!

Gähn.

Unterste Schublade. Hier erübrigt sich ob der Hochnäsigkeit
jeglicher Kommentar.

Aber in einem hast Du Recht - auch wenn Du es genau anders
herum meinst: Unsinn wird nicht richtiger, wenn man ihn
ständig wiederholt.

Ich habe mir angewöhnt, kompletten mediznischen Blödsinn zu konservieren. Ihr Posting kriegt einen Ehrenplatz!

Irgendwo in der Netiquette steht, daß man so schreiben soll, als säße man dem anderen gegenüber. Mein Traum, Ihnen das alles an den Kopf zu werfen. So am Tisch gegenüber.

Hallo :smile:

Entschuldigung dass ich mich soo spät melde, aber ich musste noch einiges an bezahlten Pharmasponsoring organisieren.

Aber - für dich schade - ist leider so. Eine Fibromyalgie ist
eine rheumatische Erkrankung und wird vom Rheumatologen
behandelt.

Dumm nur, dass die Weißkittel zu gerne Ursache (Infektion
durch Erreger) und Wirkung (rheumaähnliche Symptome)
miteinander verwechseln und dann munter die Symptome versuchen
zu bekämpen, was natürlich keinen Erfolg hat.

Also gibt es gar kein Rheuma! Mensch, das ist doch gut. Wir rotten alle Zecken aus, und Rheuma gehört der Vergangenheit an. Klappt das auch mit Krebs und HIV so gut?

Aber die
Allgemeinheit zahlt es ja. Insbesondere die Diagnose Rheuma
und damit verbundene teure Rheuma-Mittel sind da bei der
Ärzteschaft hoch willkommen…

Wie denkst finanziert man sich sonst sein 45tes Haus? Oder seine Yacht im Borreliosemeer an der Cote de Zecke?!

Unterste Schublade. Hier erübrigt sich ob der Hochnäsigkeit
jeglicher Kommentar.

Ja das ist wohl war. Mensch jetzt habe ich glatt 23 Geschenke von XPharma verpasst.

Aber in einem hast Du Recht - auch wenn Du es genau anders
herum meinst: Unsinn wird nicht richtiger, wenn man ihn
ständig wiederholt.

Jaaaaaaaaaaa der Herr hat Recht. ABER warum wiederholen sich deine Aussagen hier immer wieder?

Ganz liebe Grüsse an die MILBEN.

Anja

P.s.

1 „Gefällt mir“

Hallo Priamos1,

ber die
Allgemeinheit zahlt es ja. Insbesondere die Diagnose Rheuma
und damit verbundene teure Rheuma-Mittel sind da bei der
Ärzteschaft hoch willkommen…

Ganz und gar nicht. Erstens hat kein Arzt etwas davon teuere
Medikamente zu verschreiben, er kriegt höchsten einen
häßlichen kleine Regreß d.h. auf Deutsch, er muß die Dinger
selber bezahlen.

Sie wissen so gut wie ich, dass es da für die Ärzte diese Chroniker-Regelung gibt: mit ein wenig Papier, das der Arzt ausfüllen muss, werden ihm sämtliche Medikamente, die er für einen Chroniker verschriebt, nicht auf sein Budget angerechnet. Da sucht sich dann natürlich der Arzt die chronische(n) Krankheiten raus, bei denen die Medikamente schön teuer sind - damit er sich eine goldene Nase verdient. Dass es dem Patienten nichts hilft ist halt einfach Pech für den Patienten. Und mit ein paar läppischen ABs, deren Patentschutz schon lange abgelaufen ist, lässt sich nun mal definitiv kein großes Geld verdienen - weder von den Ärzten noch von der Pharma-Industrie.

Sicher nicht, da die Fibromyalgie in den allermeisten Fällen
nur ein anderer Name für eine chronische Borreliose ist,

Völliger Schwachsinn. eine chronische Borreliose ist leicht zu
diagnostozieren.

Dementis nutzen nichts. Schwachsinn ist, dass eine chronische Borre „leicht zu diagnostizieren“ ist, da es bisher keinerlei sichere Testverfahren dafür gibt. Selbst der PCR ist immer noch mit einer relativ hohen Fehlerquote behaftet, wobei er als einer der sichersten Methoden gilt, die bisher bekannt und entwickelt sind.

Wie würden Sie denn sich selbst behandeln, wenn Sie sich die chronische Borre einfangen? Ach nein, das ist jetzt wirklich Unsinn, denn Sie würden sich selbst ja bei einem Zeckenstich sofort mit mind. 5 mg je Kg Körpgergewicht und Tag für mind. 30 Tage ein Antibiotikum zuführen. Denn in der Frühphase (den ersten 14 Tagen nach dem Zeckenstich) ist die Borre tatsächlich sehr leicht mit wenig Aufwand und hohen Erfolgsaussichten gut zu behandeln. Also würden Sie ja gar nicht erst in die Phase II oder gar in die Phase III (Chroniker) kommen.

Aber was will man schon von jemand erwarten, der sich selbst „Priamos“ nennt. Kann alles, weiß alles, bestimmt alles, hat Geld wie Stroh.

Gruß

Alexander

Zuweilen möchte man in den Teppich beißen: Was hat der Arzt davon, ob er irgendein ein Medikament verschreibt oder nicht?

Da sucht sich dann natürlich der Arzt die
chronische(n) Krankheiten raus, bei denen die Medikamente
schön teuer sind - damit er sich eine goldene Nase verdient.

Wie denn, wie???

Aber was will man schon von jemand erwarten, der sich selbst
„Priamos“ nennt. Kann alles, weiß alles, bestimmt alles, hat
Geld wie Stroh.

Tja, da hilft wieder nur eine Empfehlung: Lesen Sie mal die Ilias von Homer, anschließend die Odysee