Hallo bin neu hier nun meine frage, ich hoffe einer kann mir helfen.
Meine Frau hat seid 4 Wochen Fieber Schüttelfrost und Nachts muß sie sich 2-3mal umziehen weil sie nassgeschwitzt ist.
Sie war auch schon im Krankenhaus gewesen das einzige was jeder findet ist das ihr Entzündungwert hoch ist (75).Wenn sie morgens aufsteht geht es ihr etwas besser, geht es dann auf Nachmittag und Abend zu fängt zuerst Schüttelfrost der dauert etwa eine halbe Stunde dann im Anschluss bekommt sie direkt Fieber 39-40 Grad. Wir wissen nicht mehr weiter kann uns vielleicht jemand helfen ?
ich hab in einem medizin und gesundheitsbuch nachgeschlagen unter
fieber und nachtschweiß.
hierzu werden einige beispiele genannt, was es moeglicherweise sein KOENNTE. ich moechte damit nicht sagen, dass ich weiß, worum es sich handelt (bin schließlich kein arzt) und es wird im buch auch nicht 100% gesagt, dass es mit sicherheit einer dieser krankheiten ist, aber es ist dennoch moeglich. (zu jeder krankheit folgen natuerlich noch weitere symptome, am besten informierst du dich ueber diese nochmals im internet, um auf nummer sicher zu gehen, ob man diese ausschließen kann oder nicht).
ich bin kein Arzt, daher kann ich nur eine laienhafte Meinung geben, aber in meinem Bekanntenkreis gab es mal einen ähnlichen Fall.
Die Dame klagte auch über Schwäche, Fieberanfälle, Nachtschweiß und hatte erhöhte Entzündungswerte. Die Ärzte tippte auf Erkältung, weil sie auch Husten hatte, erst beim Röntgen stellte sich ein Morbus Hodgkin heraus.
Das soll jetzt nicht heißen, dass Deine Frau das auch hat!
Jedoch solltet ihr unbedingt der Ursache nachgehen (ggf. Arzt wechseln).
Wurde denn schon das Blut untersucht (und wenn ja, welche Werte wurden gemessen).
Hallo Rainer,
Also wenn Ihr schon im Krankenhaus wart, ist wohl einiges gemacht worden, oder vergessen worden.
Kann von Herzklappenentzündung über faulen Zahn bis zum Lymphom alles sein. Ist ein Herzecho mittels TEE gemacht worden, usw…
Wichtig ist aber zu wissen, dass man gegen alles was unternehmen kann. Zudem ist neben dem Entzündungswert CRP, PCT noch z.B. LDH und das große Blutbild interessant. Ich würde dem Hausarzt solange auf die Füße treten, und mich nicht abspeissen lassen, oder in die Notfallambulanz in ein anderes Krankenhaus gehen und sich aufnehmen lassen. Auch ist die blinde Gabe eines Antibiotikums obsolet.
Anja
[MOD]: Das Vollzitat wurde zwecks Platzersparnis entfernt.
bitte einen Facharzt konsultieren. Die genannten Symptome (wenn dazu noch Gewichtsverlust kommt), könnte auf eine sog. B-Symptomatik schließen (siehe Hodgkin). Da das weiterhin ein offenes Forum ist und keiner der Antworten eine fundierte Diagnose des Arztes ersetzen kann, ist das bitte mit Vorsicht zu genießen.
bitte einen Facharzt konsultieren. Die genannten Symptome
(wenn dazu noch Gewichtsverlust kommt), könnte auf eine sog.
B-Symptomatik schließen (siehe Hodgkin). Da das weiterhin ein
offenes Forum ist und keiner der Antworten eine fundierte
Diagnose des Arztes ersetzen kann, ist das bitte mit Vorsicht
zu genießen.
das denke ich auch. Da aber sein derzeitiger Arzt offensichtlich das Problem nicht finden kann (und unterschötzt?), sollte man ihm vielleicht noch auf ein paar Fachärzte Hinweisen, die vielleicht eher was finden, oder?
Also ich würde einen Onkologen empfehlen um maligne Prozesse auszuschließen und vielleicht einen Pneumologen (Pulmologen, Lungenarzt) um TBC o.ä. auszuschließen.
Zu Morbus Hodgkin ist noch zu sagen, dass eine CT oder MRT hilfreich ist. Jedenfalls bei meiner Bekannten waren die Ärzte sich erst danach sicher, was vorlag. Vom Blutbild und Röntgenbild konnten sie es nicht eindeutig erkennen.