ich will mal eine gewagte These in den Raum werfen… ich hab da gestern so einen Film gesehen (7 Days - Tor zur Zeit, Kabel 1). Es ging darum, dass ein Held 7 Tage in der Zeit zurückreisen kann, um schlimme Ereignisse zu verhindern. Dieses schlimme Ereignis war in dem Fall der Mord am US-Präsidenten durch ein Flugzeug (!) das ins Weisse Haus gestürzt wurde (!!). Klingt doch irgendwie bekannt.
Bisher habe ich ja immer gedacht, die Anschläge vom 11. September wären so pervers und abwegig gewesen, dass sich kein irrer Drehbuchschreiber getraut hätte, so eine Story zu schreiben. Stimmt wohl nicht.
Und da der Film von 1998 war hätte ich als Drehbuchschreiber ziemliche Gewissensbisse, ob ich da nicht wen auf eine Idee gebracht habe…
Und jetzt duck ich mich weg, eh mich einer für diesen Blödsinn erschlägt…
Da haben die Serienschreiber von Tom Clancy abgeguckt, der ließ einen japanischen Fanatiker mit deiner 747 ins White House knallen und so wurde Jack Ryan Präsident.
Kranke Hirne muß man nicht auf Ideen bringen, die brüten so was selbst aus.
Gruß
Bernd
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Da haben die Serienschreiber von Tom Clancy abgeguckt, der
ließ einen japanischen Fanatiker mit deiner 747 ins White
House knallen und so wurde Jack Ryan Präsident.
Kranke Hirne muß man nicht auf Ideen bringen, die brüten so
was selbst aus.
nicht ins Weisse Haus sondern sogar ins Kapitol!!
Damit war dann nicht nur der Präsident hinüber sondern der Großteil der Regierung!!
ich will mal eine gewagte These in den Raum werfen… ich hab
da gestern so einen Film gesehen (7 Days - Tor zur Zeit, Kabel
1). Es ging darum, dass ein Held 7 Tage in der Zeit
zurückreisen kann, um schlimme Ereignisse zu verhindern.
Dieses schlimme Ereignis war in dem Fall der Mord am
US-Präsidenten durch ein Flugzeug (!) das ins Weisse Haus
gestürzt wurde (!!). Klingt doch irgendwie bekannt.
Bisher habe ich ja immer gedacht, die Anschläge vom 11.
September wären so pervers und abwegig gewesen, dass sich kein
irrer Drehbuchschreiber getraut hätte, so eine Story zu
schreiben. Stimmt wohl nicht.
Nein, weil Kreative schöpfen aus allen Quellen, die ihnen zugänglich sind. No na ned !
Und da der Film von 1998 war hätte ich als Drehbuchschreiber
ziemliche Gewissensbisse, ob ich da nicht wen auf eine Idee
gebracht habe…
Dann müsstest Dich auf harmlose Kinderzeichentrickserien und Naturfilme beschränken und selbst dann wärst nicht auf der sicheren Seite, weil die „Erfinder“ mancher asiatischer Kampfstile haben, teilweise ziemlich exakt, das Verhalten von Tieren für ihre Strategien und Taktiken imitiert.
Und jetzt duck ich mich weg, eh mich einer für diesen Blödsinn
erschlägt…
Naja, Blödsinn nicht direkt. Aber Kreative … (siehe oben). Insofern schreib ich das ganze (Filme als Ideenliferanten für TerroristInnen) unter die Rubrik „No na ned“. Die nutzen eben alles, was sich bietet, und das ganze ziemlich konsequent.
ich will mal eine gewagte These in den Raum werfen… ich hab
da gestern so einen Film gesehen (7 Days - Tor zur Zeit, Kabel
1). Es ging darum, dass ein Held 7 Tage in der Zeit
zurückreisen kann, um schlimme Ereignisse zu verhindern.
Dieses schlimme Ereignis war in dem Fall der Mord am
US-Präsidenten durch ein Flugzeug (!) das ins Weisse Haus
gestürzt wurde (!!). Klingt doch irgendwie bekannt.
Bisher habe ich ja immer gedacht, die Anschläge vom 11.
September wären so pervers und abwegig gewesen, dass sich kein
irrer Drehbuchschreiber getraut hätte, so eine Story zu
schreiben. Stimmt wohl nicht.
Und da der Film von 1998 war hätte ich als Drehbuchschreiber
ziemliche Gewissensbisse, ob ich da nicht wen auf eine Idee
gebracht habe…
Müsste man dann nicht alle SF-Bücher durchforsten?
Jules Verne hat vor langer, langer Zeit mal was von einem U-Boot geschrieben, das wochenlang unter Wasser bleiben konnte. Oder von einer Rakete, mit der man zum Mond fliegen konnte.