Filme mit guter Handlung gesucht

‚Jackie Brown‘ auf jeden Fall!
Tach isi,

„Copycat“ fand’ ich zwar auch recht gut (mein Kissen mußte auch leiden), aber in Bezug auf die Handlung? Hmmm… Findisch getz nich so…

Für „Se7en“ empfinde ich ähnlich, der Moment intensiver Handlung ist der Schluß, der aber anders als in „The Usual Suspects“ kein neues Licht auf die vorangegangene Story wirft.

Unter den von mir persönlich Befragten wurde ebenfalls „From Dusk Till Dawn“ genannt, was mich nun wirklich besonders wunderte, da ich hier absolut überhaupt nicht nachvollziehen kann, inwiefern hier die Handlung (!) etwas besonderes darstellt.

„To Kill A Mockingbird“ (dt. „Wer die Nachtigall stört“) ist leider noch ein weißer Fleck auf meiner cineastischen Landkarte (ebenso wie „Citizen Kane“). Ich werde darum Deiner Empfehlung folgend mir demnächst auch diesen Film ansehen ;o)

Absolute Zustimmung bekommst Du aber jetzt schon für „Jackie Brown“, der Film hat einen besonders hohe Handlungsdichte!

Danke für Deine Tips ;o)
Grüßken vom
R o b.

Hi,

ich weiß, daß ich vor Jahren von „D.O.A Death on Arrival“ (bei Ankunft Mord) mit Dennis Quaid fasziniert war - ob ich das heute noch wäre, weiß ich nicht.

Sixth Sense würde ich aber auch in die Richtung einstufen. Selbst, wenn man ihn einmal gesehen hat, ist das 2. mal immer noch Genuß.

Grüße

Wendy

Hi,

wer es gruselig mag: „The Ring“, der hat mich wach gehalten. Weitere gute Filme sind meines erachtens „Das Leben ist schön“, „In China essen sie Hunde“, „Matrix“, „American Beauty“ und „Bowling for Columbine“.

Die Liste wäre endlos…

Gruß

Definitions-Nachschlag
Hallo Heinrich,

mit meiner Frage nach „besonders wertvollen“ Handlungen meine ich ganz allgemein: Welche Filme erzeugen ihren besonderen Unterhaltungswert hauptsächlich oder zusätzlich durch eine besondere Handlung?

Die von mir genannten Alternativbeispiele sollten illustrieren, was ich nicht darunter verstehe. So finde ich z. B. Sandra Bullock in „While You Were Sleeping“ süß, „True Lies“ hat ne tolle Action und „The Haunting“ ist so richtig schön gruselich; aber keiner dieser Filme wird von einer besonders phantasievollen und neugierweckenden Handlung getragen. Damit erklärt sich auch von selbst, daß es mir nicht um Tempo, Action, Witz oder eine subtile Symbolik ankommt, sondern in der Tat um Dramaturgie, um einen originellen, fesselnden und vielleicht auch spannenden Handlungsablauf!

Ich will noch versuchen, es am Beispiel „The Sting“ (dt. „Der Clou“) zu erklären: Die Handlung halte ich deshalb für gelungen, weil man neugierig gemacht wird auf künftige Entscheidungen der Personen (verrät er nun Gondorf oder nicht), auf die Art und das Gelingen des Clous und weil nicht alles auf einen einzigen Protagonisten polarisiert ist. Die Kniffe, mit denen sich Hooker, Gondorf und die anderen aus der ein oder anderen Klemme herauslavieren runden die dargebotene Handlung ab.

Einen „Anspruch“ oder „Wünsche“ hatte ich dabei überhaupt nicht aufgeführt, ich hatte schlicht versucht, Maßgaben für eine spezifische Filmbewertung darzulegen und hatte darum gebeten mir Filme zu nennen, die nach individueller, subjektiver Einschätzung dieser Maßgabe entsprechen. Damit wäre dann auch klar, daß der Zeitgeschmack hier außen vor bleiben sollte (obwohl das auch interessant wäre). Ich meine, es ist ja keine neue Entdeckung, daß sich die Bewertung eines Films in einzelne künstlerische Aspekte unterteilen läßt - Thema, Schauspieler, darstellerische Leistung, Fotografie, Tempo, Schnitt, Musik und eben Story; innerhalb der Story ließen sich auch noch Plot und Drehbuch unterscheiden, worauf ich hier aber keinen Wert legte.

Auch weiß ich wohl, daß nicht alle Filme einen Unterhaltungswert haben bzw. deswegen gemacht worden sind. Im Hinblick auf meine ursprüngliche Frage gilt mein Interesse aber vor allem jenen Filmen, mit zumindest beiläufiger Unterhaltungsabsicht.

Ich werde die Begriffsbildung „Filmhandlung“ jetzt auf die Spitze treiben ;o}, indem ich mich mal an die mir bekannten Filme Deiner Liste mache:
„Matrix“ - Hier finde ich nicht so sehr die Handlung interessant, als vielmehr das Universum, das für die Figuren geschaffen wurde.
„The Third Man“ - Sehr gehaltvolle Handlung, so etwas hatte ich gesucht.
„High Noon“ - Hier finde ich zwar wieder die schauspielerische Leistung toll, die Handlung aber recht unauffällig, wenngleich (Achtung:smile: nicht schlecht.
„North by Northwest“ (dt. „Der unsichtbare Dritte“) - Wieder ein Film, mit den Zuschauer fordernder Handlung.
„Casablanca“ - Herrliche Dialoge, tolle Schauspieler, feine Atmosphäre, aber keine auffällige Handlung (auch hier ist das überhaupt nicht abwertend gemeint).
„Moderne Zeiten“ - Naja, hier gibt es eine deutliche „Message“, aber sonst… (auch das: keine Abwertung des Films).
„Броненосец Потемкин“ (dt. „Panzerkreuzer Potjemkin“) - Der Film hat eine einfache, aber doch mitreißende Handlung.
„Psycho“ - Stellenweise überraschend, aber insgesamt keine besonders herausfordernde Handlung.
„七人の侍“ (dt. „Die sieben Samurai“) - Extrem dichte und dem Film immanente Handlung, wie übrigens auch in „羅生門“ (dt. „Rashomon“), wo quasi mehrere Handlungen ineinander verzahnt werden.

An den hier nicht erwähnten Titeln siehst Du, daß ich noch einige wichtige Filme aufzuholen habe ;o) Danke Dir für die Anregungen.

Liebe Grüße vom
R o b.

Wer von den hier im Forum aktiven Mitgliedern hat auch nur
einen der 20 nachfolgenden Filme auf seiner Liste:

„Citizen Kane“
„Die Faust im Nacken“
„Der dritte Mann“
„Ist das Leben nicht schön“
„African Queen“
„High Noon“
„Der Schwarze Falke“
„Der unsichtbare Dritte“
„Casablanca“
„Lawrence von Arabien“
„Moderne Zeiten“
„Taxi Driver“
„Schlachtschiff Potemkin“
„Metropolis“
„Psycho“
„Wilde Erdbeeren“
„Die amerikanische Nacht“
„Das verlorene Wochenende“
„Die sieben Samurai“
„Das zauberhafte Land (Der Zauberer von Oz)“

Grüße
Heinrich

Hallo, Heinrich,

angesichts einer solchen Liste jubelt des Cineasten Herz natürlich - und rund die Hälfte der von Dir aufgezählten Titel findet nur Platz auf meiner persönlichen Liste mit ‚all time favourites‘, sondern das Gros hat inzwischen auch im heimischen DVD-Archiv Platz gefunden.

Mit besten Grüßen,
Frank

Hi, R o b,

hier die Titel einiger Filme, die mir ad hoc zu Deiner Frage einfallen und die meins Wissens noch nicht in diesem Thread genannt wurden:

‚Spurlos‘ (1988 / das Remake, das Regisseur George Sluizer 1993 ‚nachgeschoben‘ hat, ist m.E. entbehrlich)
‚Memento‘ (2000 / Christopher Nolan - zugegeben; hier ist es möglicherweise nicht die Handlung, die ich besonders interessant finde, sondern die Erzählweise, aber in diesem Falle finde ich es schwer, eine Grenze zu ziehen)
‚Waking the Dead‘ (2000 / Keith Gordon)

Mit besten Grüßen,
Frank

Hai Rob,

hier einer, den ich mir jeden Tag anschauen könnte …

„Der Stoff, aus dem die Helden sind“
nach einem Roman von Tom Wolfe

Eine Mischung aus Dokumentation (Geschichte der Raumfahrt) und Spielfilm - saugut gemacht und tolle Schauspieler.

gruss
moritzbock

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‚The Green Mile‘
Hallo André,

wer ‚The Green Mile‘ wirklich genießen will, sollte eher das Buch in die Hand nehmen. Das ist megaspannend! Die Erstveröffentlichung des Buches in Deutschland grenzte seinerzeit schon fast an seelische Grausamkeit, weil es sechs Teile waren, die monatlich auf den Markt gebracht wurden und praktisch sofort vergriffen waren (zum Glück hatte ich in meinem Buchladen eine Vorbestellung laufen *g*). So ein Büchlein hatte man innerhalb von ein paar Stunden durch und wartete dann - wie ein Flitzebogen gespannt - auf den nächsten Teil.

Was den Film angeht: nun, wenn Du mich fragst, wurde der Stoff typisch Hollywood-mäßig verhunzt. An das Buch reicht der Film jedenfalls nicht ran.

Beste Grüße

Tessa

2 „Gefällt mir“

‚The Others‘
Hallo Moni,

hmm, der Film hat mir auch gefallen, aber ich finde die Handlung eigentlich recht geradlinig; daran ändert auch der pointierte Schluß nichts. Was gab für Dich den Ausschlag, den Film gerade für seine Handlung zu nominieren?

Liebe Grüße vom
R o b.

‚D.O.A.‘ und ‚The Sixth Sense‘
Hallo Wendy,

ich… äh… wage es kaum zuzugeben, aber ich kenne beide Filme noch nicht. Danke für den Tip, ich merke langsam, an welcher Stelle ich endlich mal mitreden möchte ´:o|

Liebe Grüße
R o b.

‚The Ring‘, ‚La Vita è bella‘, ‚Matrix‘…
Hei Bonkers,

„La Vita è bella“ sehe ich so’n bischen als Mittelding an, was die Handlung betrifft, aber außer „Matrix“ habe ich da noch viel vor mir.

Vielen Dank und liebe Grüße vom ;o)
R o b.

‚Spoorloos‘, ‚Memento‘, ‚Waking the Dead‘
Hallo Frank,

das wird mir langsam unheimlich: wieder drei Filme, die ich noch vor mir habe. Mir wird schon ganz kribbelich.

„The Vanishing“ (als Eigen-Neuauflage) kenne ich zwar, aber wenn Du das Original so hervorhebst, bin ich wieder neugierig!

Danke Dir. Grüßken vom
R o b.

P. S.:
„Aber Johnny, Du weißt doch: Mr. Spinalzo dort in der Fenstertruhe…“ - „Ich weiß, er ist der nächste!“

Hallo Heinrich,

Damit erklärt sich auch
von selbst, daß es mir nicht um Tempo, Action, Witz oder eine
subtile Symbolik ankommt, sondern in der Tat um Dramaturgie,
um einen originellen, fesselnden und vielleicht auch
spannenden Handlungsablauf!

Oh, geil! Wir kommen damit auf einen hochinteressanten Aspekt der Diskussion!

Ich will noch versuchen, es am Beispiel „The Sting“
(dt. „Der Clou“) zu erklären: Die Handlung halte ich
deshalb für gelungen, weil man neugierig gemacht wird auf
künftige Entscheidungen der Personen (verrät er nun Gondorf
oder nicht), auf die Art und das Gelingen des Clous und weil
nicht alles auf einen einzigen Protagonisten polarisiert ist.
Die Kniffe, mit denen sich Hooker, Gondorf und die anderen aus
der ein oder anderen Klemme herauslavieren runden die
dargebotene Handlung ab.

Tja, und damit haben wir wieder ein Problem:
Was ist „Handlung“? Was ist „Dramaturgie“?

Und warum findest du „High Noon“ und „Casablanca“ als handlungsarm, „The Sting“ hingegen als handlungsreich?

Hängt das an der Anzahl der Schauplätze, der Darsteller? Oder ist das ausschlaggebende Kriterium die Anzahl der Wendepunkte im Drehbuch?

„High Noon“ ist ein Paradebeispiel perfekter Dramaturgie. Der Sheriff einer Kleinstadt hat geheiratet und will mit seiner Frau ein ruhiges Leben führen. An seinem letzten Tag im Dienst kommt die Meldung, dass ein Killer, den er vor Jahren ins Gefängnis gebracht hat, auf dem Weg in die Stadt ist, um Rache zu nehmen.

Rumms! Der Konflikt (elementar wichtig für jede Handlung) ist da. Der Sheriff hätte jetzt die Möglichkeit, seine Frau zu schnappen, der Stadt tschüss zu sagen und sich aus dem Staub zu machen. Tut er aber nicht. Weil der Killer erst die Stadt verwüsten und sich dann auf seine Spuren setzen würde.
Der Sheriff will bleiben (Lösungsversuch 1, führt zu mehr Schwierigkeiten). Seine Frau versteht seine Entscheidung nicht, es kommt zur ersten Ehekrise (u.a. auch, weil Ehefrau in einer Saloon-Schönheit eine Konkurrentin sieht).
Sheriff läuft los und sucht Hilfe - und das alles gegen die Zeit, weil mittags der Zug mit dem Killer eintrifft. Seine Entscheidung führt zum nächsten Konflikt - sein Deputy und avisierter Nachfolge fühlt sich auf den Schlips getreten und herabgestuft. Er beginnt gegen den Sheriff zu agitieren (Problemverschärfung).
Die Suche nach Hilfe in der Stadt bleibt erfolglos. Frühere Freunde drücken sich, andere sagen, sie würden ja, wären dazu aber nicht in der Lage. Jede Absage verschärft den Konflikt, weil die wenigen Verbündeten des Sheriffs immer weniger Chancen sehen, den Kampf gegen den Killer und dessen Bande zu überstehen.
Jeder in der Stadt drängt den Sheriff, die Stadt zu verlassen, auch wenn er dann evtl. als feige gelten würde. Als er auf das Ultimatum seiner Frau nicht eingeht, verlässt diese ihn.
Es wird Mittag. Die Killer treffen ein, und der Sheriff steht alleine gegen sie.
Kulmination der Handlung: die Schießerei in der Stadt.
Lösung aller Konflikte: die Ehefrau entscheidet sich, zu ihrem Mann zu stehen und rettet ihm das Leben
Katharsis des Helden: der Sheriff hat den Bürgern die Stadt gerettet, empfindet für die Leute aber nur noch Verachtung.

Eine ganz strenge, geradezu „klassische“ Dramaturgie. Mit allem, was dazu gehört: der Schmelztiegel, aus dem die handelnden Personen nicht entkommen können; die Steigerung der Konflikte; ein ideales Problemfeld mit der Dreiecksbeziehung zwischen Sheriff - Ehefrau - Saloongirl; die Hinführung der Handlung auf einen bestimmten Zeitpunkt (eben „High Noon“); die diametral auseinander laufenden Kurven von Bedrohung und Hilfe. Einfach perfekt aufgebaut.

Dies nur zum Film „High Noon“ - warum du diesen Film (oder auch „Casablanca“) als handlungsarm empfindest, kann ich nur schwer nachvollziehen.

Grüße
Heinrich

‚Okay‘
Hallo,

ich war vorgestern (Kinotag) in „Okay“

http://www.cinemaxx.de/filmtipps/filmtipps.asp?UL=20…

Die Darsteller leben exzessive Persönlichkeiten (eines ganz normalen Familienhaushaltes) sehr glaubwürdig aus, so daß der Film keine Sekunde langweilig wird. Eine gute Mischung aus Dramaturgie, spannenden Dialogszenen und mehreren parallelen Handlungsschauplätzen. Theoretisch geht es nur um die typischen Interessenskonflikte eines eigentlich gewachsenen Haushaltes, sobald die übliche Tagesordnung durch äußere Umstände einmal ins Wanken gerät. Und dann gerät alles hemmungslos aus den Fugen :smile:)

Der Film ist kontinulierlich gut, fluktuiert aber stark in seinen Spannungsmomenten, hat eine fesselnde (nicht zu komplizierte) gut gemachte Handlung und letztendlich teilweise zu erwartende, teilweise unerwartete Kehrtwendungen und Enden.

Viel Spaß,

Stephan

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Hallo,

ich möchte ein paar gute ältere Filme vorschlagen.
Die kann mann sich nicht alle ausleihen werden aber im fernsehen wiederholt.

Also:
Freaks(sehr alt), M - Eine Stadt sucht einen Mörder(auch sehr alt), Soilent Green, Silent Running

Ich stehe auf Filmtricks und Action aber älter Filme schaue ich mir gerade
deshalb an weil es dort etwas Ruhiger zugeht.

Kennst du eigentlich schon http:\www.imdb.de ?

Mit freundlichen Grüßen
Christian Bothe

Filme der Coen-Brüder

Ich will noch versuchen, es am Beispiel „The Sting“
(dt. „Der Clou“) zu erklären: Die Handlung halte ich
deshalb für gelungen, weil man neugierig gemacht wird auf
künftige Entscheidungen der Personen (verrät er nun Gondorf
oder nicht), auf die Art und das Gelingen des Clous und weil
nicht alles auf einen einzigen Protagonisten polarisiert ist.
Die Kniffe, mit denen sich Hooker, Gondorf und die anderen aus
der ein oder anderen Klemme herauslavieren runden die
dargebotene Handlung ab.

Hi R o b,

wenn es um überraschende Wendungen geht, eine Storyline, die nicht unbedingt voraussehbar ist, dann möchte ich Dir die Filme der Coen-Brüder ans Herz legen. Allen voran sicher „Barton Fink“

http://filmrezension.de/filme/barton_fink.shtml

Gruß
Klaus

Mir sind da noch 2 Filmchen aus dem Regal entgegengefallen.
Kennst Du Memento.Das war dieser Film,wo die Handlung sich rückwärts erzählt aufbaute.Hab ich ehrlicherweise erst nach dem 2. mal Ansehen gepeilt.
Der andere Film ist „Fallen/Dämon“ mit Denzel Washington und John Goodman.
Wie sieht denn ein richtig guter Handlungsaufbau,Deiner Meinung nach aus?

Grüsse von
isi

Hi R o b.

„Einer flog über das Kuckucksnest“

Uralt, aber immer noch gut.

MfG
Toni

mir fällt noch einer ein:
hallo rob,
da wir uns, wie schon gestgestellt, doch nicht
so falsch verstanden haben mit schwammigen
formulierungen, poste ich dir jetzt noch einen.
nicht wirklich deswegen, aber der ist mir grade
dazu noch eingefallen :wink:

„nackt“ fand ich sehr gut, wieder tröpfelnd, aber
spannend durch (wieder) situations- komik und tragik,
und vorallem durch die dialoge…

gruss, und den anderen (the man who wasnt there)
musst du echt mal anschauen, wenn dir fargo gefallen
hat. ist aber ganz anders.

nakarie

coen brüder und off topic
hallo klaus,
bei den coen-brüdern kann ich dir nur zustimmen…:wink:
und ich hatte es ja auch schon gepostet, wobei ich
den von dir empfohlenen film noch nicht kenne, wird
aber nachgeholt.

und nun zum off topic:
in deiner vika habe ich folgendes entdeckt:
"Mod in den Brettern „Satire“ und „Frauen und Humor“
mich würde ja nur mal interessieren, wo diese bretter
sind, oder obs die gar nicht mehr gibt. bin schon
seit jahren hier und habe diese noch nie gesehen und
auch jetzt nicht gefunden *amkopfkratz*

schönen abend, nakarie