Filmtitel?

hallo liebe leser,

der wdr hat vor einigen jahren mal immer donnerstags um 20.15 uhr jack arnold filme gezeigt.
ich kann mich aus dieser zeit schwach an einen film erinnern(auch in schwarz-weiß und in dieser zeit gesendet),in dem ein mann selbstversuche mit irgendeinem chemischen mittel durchführt,durch das er sich in eine bestie in menschengestalt verwandelt.alles was ich noch weiß , ist das sein gesicht sich stark verändert und deformiert.ich weiß nicht mehr genau,ob er in diesem zustand andere menschen tötet oder nicht.
und in meiner erinnerung schwirrt in diesem zusammenhang immer das wort „opal“ in meinem kopf herum.
im net habe ich bisher leider keinen link gefunden,der mich zu einem film oder einer beschreibung des filmes führen konnte…

vielleicht kann sich jemand von euch erinnern…?

vielen dank

einervonvielen

Ich habe die Antwort
Na endlich mal eine Frage zum Meister der B-Movies :smile:

Titel: DER SCHRECKEN SCHLEICHT DURCH DIE NACHT

Guckst Du hier:
http://www.monstrula.de/filme/schreckenschleichtdurc…

und hier:

http://www.tvspielfilm.msn.de/programm/relateddetail…

Glaub i net wirklich …
Sevus Sisko & Einervonvielen !

Der gesuchte Film ist nach obiger Beschreibung (auch wenn „Der Schrecken schleicht durch die Nacht“ eine ähnliche Thematik behandelt) und meiner Meinung „Das Testament des Dr. Cordelier“ mit J.L. Barrault in einer Doppelrolle als Dr. Cordelier und Opale. Mithin eine filmische Variante von Stevenson’s Dr. Jekyll & Mr. Hyde.
s.a. http://german.imdb.com/title/tt0053348/

Grüße aus Wien
Helmut

Kleine Korrektur (hüstel)
Sorry Ihr zwei !

Der Jack Arnold Film ist wirklich „Der Schrecken schleicht durch die Nacht“, allerdings ist „Opale“ wiederum das alter ego aus dem o.a. Renoir-Film.

Grüße aus Wien
Helmut

Moin Helmut,

genau, habe auch sofort den Namen Opale aus „Das Testament des Dr. Cordelier“ erkannt. Auch die Beschreibung mit dem Selbstversuch spräche dafür. Aber so schrecklich sieht Opale nicht aus. Und der Film ist halt auch von Jean Renoir. Von allen Jack Arnold Filmen kommt „Der Schrecken schleicht durch die Nacht“ der beschriebenen Thematik des Fragestellers am nächsten.

Gruß,
Tommy