In meiner Kindheitserinnerung kommt der Filmausschnitt eines Westerns vor, der damals (irgendwann zwischen 1970 und 1977) im Fernsehen lief: ein Weißer ist mit einer Indianerin verheiratet. Sie leben in einer Holzhütte irgendwo in der Wildnis und sind glücklich.
Eines Tages, als er nicht zu Hause ist, kommen die bösen Weißen vorbei, die es gar nicht gut finden, dass eine Indianerin mit einem Weißen verheiratet ist, und quälen die Frau. Was mir sehr in Erinnerung geblieben ist: die Männer schneiden ihr mit dem Messer auf dem Rücken entlang, und zwar einen langen Schnitt entlang der Wirbelsäule und jeweils einen von der Außenseite der Schulter schräg über das Schulterblatt zur Wirbelsäule, also wie ein großes Y mit verlängerter Mittelachse.
In meiner Kindheitserinnerung kommt der Filmausschnitt eines
Westerns vor, der damals (irgendwann zwischen 1970 und 1977)
im Fernsehen lief: ein Weißer ist mit einer Indianerin
verheiratet. Sie leben in einer Holzhütte irgendwo in der
Wildnis und sind glücklich.
Eines Tages, als er nicht zu Hause ist,
kommen die bösen
Weißen vorbei, die es gar nicht gut finden, dass eine
Indianerin mit einem Weißen verheiratet ist, und quälen die
Frau.
In „Jeremiah Johnson“ kommen böse Indianer vorbei.
Was mir sehr in Erinnerung geblieben ist: die Männer
schneiden ihr mit dem Messer auf dem Rücken entlang, und zwar
einen langen Schnitt entlang der Wirbelsäule und jeweils einen
von der Außenseite der Schulter schräg über das Schulterblatt
zur Wirbelsäule, also wie ein großes Y mit verlängerter
Mittelachse.
Daran kann ich mich nicht erinnern.
Bei solchen Szenen mache ich immer die Augen zu.