Fellow, from fee-layer´ (after T.J. Hoad), An/Beilieger, und das frz. filou´ sei eine frz. Entlehnung aus dem ursprünglichen englischen Wort.
Wobei meines Wissens der Wortteil fee´ noch als den Stammesverband/Abgabenwesen in Feudal´, frz.: féodal´ = fé - odal´ (=germanischer An´besitz?), im frz/ital: fidéle´/fede/fedele (=treu) und im engl. fee´, damit wohl auch im to feed´ = füttern, wohl auch noch in federal´/Föderation auftaucht. Ist nicht auch ein (landwirtschaftliches und auch physikalisches) (Um)Feld die "dazugehörende Umgebung"? Das arabische Wort "Fella(c)h" (=Ackerbauer) hat aber offensichtlich keinerlei Verbindung hierzu (0der?). But what about follow(img)´ folk? Or „dedicated followers of fashion“. `Volk´ = Kriegsschar???
Und schließlich landet man wieder bei dem modernen Filou George Double-V DuBois.
Hat jemand noch weiter Erkenntnisse über die Geschichte dieses engl.-frz. Wortgebilde „fellow“-„filou“?
Handelt es sich hier um eine „außer-latinische“ Gemeinsamkeit im europäischen Sprachraum, die doch „nach Süden gestrahlt“ hat?
Ist denn lateinisch´ nicht zunächst auch nur ein "europäischer Dialekt" gewesen, also eher eigentlich nicht die "heutigen romanischen" solcherlei, sondern eher Latein eine Entwicklungsstufe des Europäischen aus einer "Randsprache" heraus, die schon an ihrem Anfang übers Griechische (zB Napoli = Neapel = NeaPolis = Neustadt, griechische Gründung) aus dem anatolisch/asiatischen Raum mitgeprägt wurde? Und daher frz/ital/span, "il/le/el über lat. "illud" tatsächlich mit dem türkischen el´= Hand verwandt?
Und was hat eigentlich der Vandale in Washington mit den Vandalen über Rom und Andalusien zu tun? Und dem häufigen Auftauchen des Namensteils „Andalos“ in Tunesien? (über das ja die „Vandalen“ nach Spanien gezogen waren).
So kommt malwieder eins zum anderen, und kehren wir lieber zurück zur (zufällig mal wieder gefundenen) Beziehung: „filou-fellow“ (don´t we often hear „a good fellah“?)
fellow - O.E. feolaga „partner,“ from O.N. felagi, from fe „money“ + verbal base denoting „lay.“ Sense is of „one who puts down money with another in a joint venture.“ Used familiarly since M.E. for „man, male person,“ but not etymologically masculine. University senses evolved from notion of „one of the corporation who constitute a college“ and who are paid from its revenues. At one fell swoop is from „Macbeth.“ Fellow-feeling (1613) attempted to translate L. compassio and Gk. sympatheia. First record of fellow-traveller „one who sympathizes with the Communist movement but is not a party member,“ is from 1936, translating Rus. poputchik
A jolly good fellow might or might not be the ideal business associate, but the ancestor of our word fellow definitely referred to a business partner. Fellow was borrowed into English from Old Norse flagi, meaning “a partner or shareholder of any kind.” Old Norse flagi is derived from flag, “partnership,” a compound made up of f, “livestock, property, money,” and lag, “a laying in order” and “fellowship.” The notion of putting one’s property together lies behind the senses of flagi meaning “partner” and “consort.” In Old Icelandic flagi also had the general sense “fellow, mate, comrade,” which fellow has as well, indicating perhaps that most partnerships turned out all right for speakers of Old Icelandic.
Dankeschön, du bist auch mal wieder einer, der echt was inne Mucken hat!!!
Ich glaube (gegenseitige) Anleger wäre das entsprechende deutsche Wort, oder?
Oder „Kompagnon“ im Sinne der „XY&Co“,
bzw. eine AG (im Sinne von Arbeitsgemeinschaft mit stillen Teilhabern im Hintergrund).
„Feudalgesellschaft“ hatte also wohl weniger mit "Feudalismus
g e g e n `oben und unten´ zu tun, als mit Zusammenhalt der sich das Land unter dem Kaiser/Fürsten (=ersten der Teilhaber) aufteilenden (in der Verantwortung, aber auch in den Ertrag) zeitweisen Heerführer/Feudalherrn mit Tribut(=„Stammes-“)pflicht gegenüber dem „Stammführer“.
Die Geschichte verliert für mich immer mehr den Aspekt derjenigen der „einseitigen Ausbeutung“.