hallo,
man möge sich bitte folgende situation vorstellen:
ein mehrfamilienhaus hat feuchtigkeitsschäden, und der eigentümer entschließt sich, die betroffe wand mit einer 10cm dicken Dämmmatte isolieren zu lassen. nun steht das haus aber mit dieser wand exakt auf der grundstücksgrenze zum linken nachbarn. platz wäre dort vorhanden, denn dessen haus steht 15 m nach hinten versetzt, und an der benötigten stelle ist nur ein hof.
wäre in solch einem fall ein finanzieller ausgleich üblich? zu den ortsüblichen quadratmeterpreisen? nehmen wir mal an, es würde sich um gut 1 m² handeln, den man vom nachbargrundstück beanspruchen würde.
vielen dank im voraus
pit
