Finanzberater oder Eigeninitiative

Hallo Leute,

ich bin seit zwei Jahren mit meinem Studium durch und mittlerweile fest angestellt - sprich in stabilen finanziellen Verhältnissen. Langsam wird es also für mich Zeit mal über die Zukunft nachzudenken was mit meinem Geld passiert.
Nun einfach mal grundsätzlich - ist das Geld in einen unabhängigen Finanzberater gut angelegt oder kommt man mit Hilfe von Stiftung Finanztest etc, diesem Forum und Informationsklau bei der örtlichen Sparkasse selber auf eine gute Strategie und Anbieter für Anlage und Altersvorsorge? Und gibt es noch weitere unabhängige Stellen die einem beim Start in das Finanzleben unter die Arme greifen können.

Vielen Dank für eure Anregungen,
Ulli

Vergiss die ganzen Finanzberater,die machens immer nur möglichst kompliziert.
Du mußt nur ein paar Grundsätze wissen:
Weber: Genial einfach investieren
Stark: Grundsätze zur Privatfinanz
Ottke: Der crash kommt

Jede zusammengestzte komplizierte Strategie veschlechtert dein
Chance-Risiko-Profil.

Guten Tag,

Hallo Ulli,
anbei ein Lob an Dich.
Es gibt nicht viele Menschen die Deiner Einstellung gleich sind. Viele vertrauen immer noch auf die herkömmlichen Anbieter wie Versicherungsvertreter, Hausbank oder einem Freund der nach seinem hauptberuflichen Job noch irgend welche Verträge an den Mann bringen will.
Meinen Rat an Dich, trenne von Haus aus das Sparen vom Versichern. Wenn Du überhaupt einen Versicherungsschutz im Todesfall benötigen solltest, dann „NUR“ über eine Direktversicherung. Sind wir doch mal ehrlich, brauchen wir nach dem Tod einen Vertreter? Für Sachversicherungen kein Thema…
Und wenn Du eine sichere Anlage zum ansparen suchst, kann ich Dir nur einen Link empfehlen!!!
www.monarchis.de
Bin hoch zufrieden und die Verzinsung läßt sich sehen.
Dann viel Spaß
Gruß T.

Hallo Ulli,

das mit der unabhängigen Beratung ist eine sehr schwierige Geschichte. Es müsste jemanden geben, der wie ein Anwalt oder Steuerberater von Dir dafür bezahlt wird, dass er in Deinem Interesse mit entsprechender Fachkenntnis agiert.
Grundsätzlich ergibt es diesen Berufsstand: Honorarberater.
In der Praxis hakt es mit diesem Modell in Deutschland aber noch. Wenn Du mal googelst, wirst Du sicher in diversen Foren die verschiedenen Fakten finden.

Was tun?

  1. Du musst verstehen, das es normalerweise keine Beratung, sondern nur den Verkauf von Finanzdienstleistungen gibt. Das ist nichts schlimmes, man muss sich dessen nur bewusst sein. So wie man weiß, dass einerm der VW-Händler einen VW verkaufen will, wenn man auf der Suche nach einem Auto dort hin geht.

  2. Da Du Akademiker bist, dürftest Du in der Lage sein, Dir selbst ein gewissen Maß an Wissen anzueignen, um die Angebote hinterfragen zu können. Das ist kein leichter Weg, aber wahrscheinlich der einzig zielführende.

Viel Erfolg wünscht der Money-Schorsch

Das ist wahrscheinlich alles andere als eine sichere Geldanlage!
Auf der Homepage bekommt man noch nicht mal genauere Informationen
über das Investment: Kauf,geschlossener Fonds oder sonstwas?

Hallo
Lies doch einfach das Posting unter deinem,dann weißt du was passiert wenn andere Leute sagen wie du dein Geld anlegen sollst!
Vertraue niemanden ,außer dir selbst !