Habe während meines Studiums eine fondsgebundene Lebensversicherung bei MLP abgeschlossen (Hauptargument war damals, das die Steuerfreiheit wegfällt). Diese besteht aus 2 Bausteinen inkl. BU-Versicherung. (jetzt 120€/Monat)
Ausserdem habe ich eine Kapitallebensversicherung (jetzt: 70€/Monat)(ich müsste ehrlich gesagt nochmal in meinen Beratungsunterlagen nachschauen, warum ich diese abgeschlossen habe) bei Standard Life (aber auch über MLP).
Nun ist zu Ende mit meinen verminderten Anfangsbeträgen nur ich bin leider noch nicht fertig mit studieren (schreibe gerade Diplomarbeit - gerade angefangen) und kann ehrlich gesagt, die Kosten nicht mehr (so einfach) tragen. Ausserdem denke ich darüber nach, nach dem Studium noch ein Jahr ins Ausland zu gehen und da wäre das natürlich auch ein ziemlicher Klotz am Bein!
Ich ärger mich ein bisschen über meine Naivität damals und überlege, was ich jetzt machen sollte.
Es wär natürlich schade über das Geld, was ich bis jetzt gezahlt habe, aber ich denke darüber nach einfach alles zu kündigen und bei Null anzufangen. Leider habe ich niemanden, der mich in dieser Hinsicht beraten kann (mein MLP-Berater wohl kaum
)
Gruß & Dank
tonio
achja ich bin jetzt gerade 26 Jahre alt geworden!
Was soll man dazu sagen.
Glaubt man den Jüngern der Vertreterzunft, sind Sie der klassische Einzelfall. Das sind nun einmal die klassischen Nachteile, die solche Konstruktionen für den Sparer aufweisen.
Sie sollten sich nach einer separaten Berufsunfähigkeitsversicherung umsehen und eine solche beantragen. Haben Sie das, empfehle ich, die BUZ aus der FLV zu kündigen.
Bei der Entscheidung, wie es mit den Lebensversicherungen weitergeht, hilft nur rechnen und vergleichen.
Rechnen Sie oder lassen Sie rechnen, was rauskommt bei
1.)laufen-lassen
2.)beitragsfrei stellen, Beiträge alternativ anlegen
3.)kündigen, Beiträge und Rückkaufwert alternativ anlegen
So wird ein Schuh draus.
Sehr oft tritt Fall 3 ein. Warum auch immer. Wie flexibel dieser Schrott ist, sehen Sie ja hier recht deutlich.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
der mich in dieser Hinsicht beraten kann (mein MLP-Berater
wohl kaum)
Wieso denn nicht ? Er hat damals an den Abschlüssen gut verdient, dann ist es nur recht und billig, dass er die Sache jetzt in Orndung bringt.
Guten Tag Tonio,
wie auch immer Ihre Entscheidung ausfällt, bedeutet es vielleicht
einen gewissen Trost für Sie, dass Sie im Fall der Kündigung oder Beitragsfreistellung eben kein „Klassischer Einzelfall“ sind.
Vier von fünf Inhabern einer Police in diesem Bereich kündigen vorzeitig oder stellen den Vertrag beitragsfrei. Wobei den meisten auch nicht klar ist, was es wirklich bedeutet, einen Vertrag beitragsfrei zu stellen.
Gehen Sie mit sich zu Rate und überlegen ernsthaft, ob eine
Fortsetzung möglich ist. Wenn Sie kündigen, ist der Großteil der
eingezahlten Beiträge für Sie verloren.
Gruß
Günther
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo Tonio,
mir sind in der Vergangenheit öfter solche gekoppelten Produkte über den Weg gelaufen. Auch der Punkt, dass nach einer gewissen Zeit, in der Regel 3 Jahre, der Beitrag nach oben schiesst. Dies kannst du mit einem Dreizeiler sehr schnell korrigieren. Bei Fondsgebundenen Versicherungen liegt der monatliche Mindestbeitrag bei 50 Euro.
Bevor du die Versicherungen kündigst, solltest du dir durchrechnen, was das für die bedeutet. In den ersten Jahren einer Versicherung werden in der Regel erstmal die Kosten bezahlt und nur ein kleiner Teil der Beiträge überhaupt angelegt. Dies hat den Nachteil für den Kunden, dass er in den ersten Jahren kaum etwas aus seiner Police herausbekommt.
Bei der BU-Versicherung solltest du wirklich überlegen, ob du eine selbständige BU-Versicherung abschliesst. Wenn dir in der Vergangenheit nichts zugestoßen ist oder Erkrankungen vorkamen, sollte sich der Beitrag auch in Grenzen halten
Hoffe, ich konnte dir weiterhelfen.
Sonnige Grüße
Alex
Was soll man dazu sagen.
Glaubt man den Jüngern der Vertreterzunft, sind Sie der
klassische Einzelfall. Das sind nun einmal die klassischen
Nachteile, die solche Konstruktionen für den Sparer aufweisen.
Und der AWD vermeldet gerade einen satten Gewinnzuwachs, weil die Altersvorsorgeprodukte so gut laufen. Wir schreiben uns hier die Finger wund um die Leute aufzuklären und trotzdem tappen die meisten in die Strukki-Falle. Echt deprimierend.
Und der AWD vermeldet gerade einen satten Gewinnzuwachs, weil
die Altersvorsorgeprodukte so gut laufen. Wir schreiben uns
hier die Finger wund um die Leute aufzuklären und trotzdem
tappen die meisten in die Strukki-Falle. Echt deprimierend.
Nicht verzagen. Dat wird schon.
Ohne die Aktien der Finanzdienstleister im Depot würden die Gewinne gar nicht sooo hoch ausfallen. Die sorgen doch für Musik bei den Anlegern, die diese unsicheren Aktien oder Fonds zeichnen.
Vier von fünf Inhabern einer Police in diesem Bereich kündigen
vorzeitig oder stellen den Vertrag beitragsfrei. Wobei den
meisten auch nicht klar ist, was es wirklich bedeutet, einen
Vertrag beitragsfrei zu stellen.
Ich weiss das ehrlich gesagt auch nicht! Kann mir das jemand erläutern?
Hi Tonio,
es wird der Kapitalstock (entspricht dem Rückkaufswert plus bisherige Gewinne) zum Zeitpunkt der Beitragsfreistellung hergenommen, um mit diesem Einmalbeitrag eine Versicherung „neu“ abzuschließen.
Kein gutes Geschäft.
Gruß
WB
Hallo,
zuerst einmal herzliches Beileid, dass du in die Fänge von MLP geraten bist. Schau mal im Internet bei all den vielen Bewertungsforen, oder auch bei Googlegroups usw. dann wirst du wissen warum…
Ich würde mir den Rückkaufwert der Versicherungen berechnen lassen, am besten direkt beim Anbieter nachfragen.
Speziell bei KLV´s gibt es Urteile, dass höhere Rückzahlleistungen wie früher getätigt werden müssen.
Eine Beitragsbefreiung wird bei dir noch nicht viel bringen, da nur wenig eingezahlt wurde, aber auch das kann man berechnen lassen.
Dann kannst du dich entscheiden, wenn du weißt, wieviel Geld du „kaputt“ machst.
Solltest du eine der Versicherungen behalten, dann streiche auf alle Fälle die Dynamik (Brief an Anbieter, dass du keine Dynamik mehr möchtest!)
Die BU würde ich auch ganz genau anschauen, eventuell kündigen und wenn du später einen Job hast eine reine BU abschließen, ohne irgendwelche Airbags und sonstiges MLP Müll.
Und gleich noch ein Tip für die weitere Geldanlage:
Im Internet unter Fonddiscount suchen, z.B. AVL, bei ebase ein Depot anlegen und dann die Fonds die dir dein MLP Berater verkauft direkt kaufen, ohne Ausgabeaufschläge und ohne zusätzliche Beratungsgebühr.
Falls du dir das nicht zutraust, klappere andere Finanzberater ab.
Einen guten Finanzberater erkennt unter anderem daran:
- Er will die keine Lebensversicherung verkaufen!
- Er verlangt keine zusätzlichen Gebühren, er bekommt nämlich schon aus dem Ausgabeaufschlag Provisionen!
Hallo,
zuerst einmal herzliches Beileid, dass du in die Fänge von MLP
geraten bist. Schau mal im Internet bei all den vielen
Bewertungsforen, oder auch bei Googlegroups usw. dann wirst du
wissen warum…
Mannomann, wie seid ihr eigentlich draug? Es tut mir leid, wenn ich das als Makler sagen muss, aber es gibt bei MLP auch gute Leute!
Solltest du eine der Versicherungen behalten, dann streiche
auf alle Fälle die Dynamik (Brief an Anbieter, dass du keine
Dynamik mehr möchtest!)
Das ist doch endlich mal ein handfester Ratschlag… warum jetzt genau soll die Dynamik raus?
Die BU würde ich auch ganz genau anschauen, eventuell kündigen
und wenn du später einen Job hast eine reine BU abschließen,
ohne irgendwelche Airbags und sonstiges MLP Müll.
BU mit zusätzlichen Airbags? Gibt’s jetzt schon Zusatzversicherungen zur BU? Ich liebe den Erfindungsreichtum der Produktgeber.
Und gleich noch ein Tip für die weitere Geldanlage:
Im Internet unter Fonddiscount suchen, z.B. AVL, bei ebase ein
Depot anlegen und dann die Fonds die dir dein MLP Berater
verkauft direkt kaufen, ohne Ausgabeaufschläge und ohne
zusätzliche Beratungsgebühr.
Genau! Außerdem bitte im Einzelhandel Klamotten anprobieren und dann im Internet kaufen. Im Buchladen die Eselsohren reinmachen und dann im Internet kaufen. Im Fotoladen 1 Stunde Beratung zu Digitalkameras abholen und dann im Internet kaufen.
Markus, irgendwann finden wir im Internet auch was, was Chemiker arbeitslos macht.
Diese Vorgehensweise finde ich mit Verlaub unverschämt. Wenn man die Beratung will, soll man dafür bezahlen. Wenn man nicht bezahlen will, soll man sich auch nicht beraten lassen.
Falls du dir das nicht zutraust, klappere andere Finanzberater
ab.
Einen guten Finanzberater erkennt unter anderem daran:
- Er will die keine Lebensversicherung verkaufen!
Was für ein Schwachsinn!
Wie sichere ich denn den Todesfall des Hauptgeldbringers ab? Mit einem 50€ Sparplan? Wenn Du schon als Branchenkenner auftrittst, verwende doch bitte auch sinnvolle Ratschläge!
Frank Wilke
Mannomann, wie seid ihr eigentlich draug? Es tut mir leid,
wenn ich das als Makler sagen muss, aber es gibt bei MLP auch
gute Leute!
Ich habe nur wiedergegeben, was man im Internet findet, natürlich sind es immer die Unzufriedenen die mehr schreiben, aber allein die Anzahl an Beschwerden sollten einen Nachdenklich stimmen.
Das ist doch endlich mal ein handfester Ratschlag… warum
jetzt genau soll die Dynamik raus?
Die Dynamik wird die Kosten der Versicherung immer nur noch weiter erhöhen, die ersten Erträge fließen zum Teil wieder in Provisionen (wie schon bei Abschluß der Versicherung).
Von vielen Fachmagazinen z.B. Finanztest und Verbraucherschützern wird von Dynamik abgeraten. Auch hier hilft Google bei der Suche.
BU mit zusätzlichen Airbags? Gibt’s jetzt schon
Zusatzversicherungen zur BU? Ich liebe den Erfindungsreichtum
der Produktgeber.
MLP kombiniert gerne LV mit BU, was von Finanztest und Verbraucherschutzzentralen auch abgeraten wird.
Hierbei wird auch wieder ein hohe Dynamik vereinbart.
http://www.artikel-online.de/Artikel/Versicherungen/…
Genau! Außerdem bitte im Einzelhandel Klamotten anprobieren
und dann im Internet kaufen. Im Buchladen die Eselsohren
reinmachen und dann im Internet kaufen. Im Fotoladen 1 Stunde
Beratung zu Digitalkameras abholen und dann im Internet
kaufen.
Markus, irgendwann finden wir im Internet auch was, was
Chemiker arbeitslos macht.
Diese Vorgehensweise finde ich mit Verlaub unverschämt. Wenn
man die Beratung will, soll man dafür bezahlen. Wenn man nicht
bezahlen will, soll man sich auch nicht beraten lassen.
Für gute Beratung bin ich bereit das zu zahlen.
Fakt ist aber erstens: MLP verlangt zusätzliche Gebühren, die selbst Banken nicht erheben, zumindest war dies vor einigen Jahren so.
Ich glaube nicht, dass die Chancen eine guten Berater zu finden, bei MLP höher sind wie bei anderen Beratern.
MLP legt Wert auf eine individuelle Beratung, warum kommt dann aber im Vergleich mit all den Leuten die ich kenne, und die bei MLP waren bei jedem das selbe raus?
Zuerst wird Haftpflicht und Unfallversicherung abgeschslossen, was noch sinnvoll ist, und danne eine fondsgebundene LV mit BU, eine KLV mit BU und eine BU.
Egal ob der Kommilitone jetzt schon verheiratet war oder nicht.
Ob er Schulden vom Studium hatte usw.
Also: Wenn du dich von MLP trennen willst, dann solltest du dir überlegen, ob du in Zukunft nicht einfach einen Discounter für die Geldanlage nimmst.
Ich denke für alle die nicht jedes Wort auf die Waagschale legen, war es vor allem mit diesem Hinweis klar:
Falls du dir das nicht zutraust, klappere andere Finanzberater
ab.
Ich rate also nicht generell davon ab, und nur die Beratung war zu nehmen und dann direkt zu kaufen wäre nicht nur unhöflich, sondern auch leichsinnig, wenn du dich mit Finanzdingen nicht gut auskennst.
Der Berater kann dich bestimmt nicht in 2 Gesprächen zum Fachmann machen!
Ich selber war jahrelang bei einem unabhängigen Berater und habe irgendwann beschlossen die Sache selber in die Hand zu nehmen.
Ich denke nicht, dass das meinem Berater gegenüber unfair war, im Gegenzug empfehle ich Kollegen und Freunden, die sich nicht selber um alles kümmern möchten sogar diesen Berater.
Einen guten Finanzberater erkennt unter anderem daran:
- Er will die keine Lebensversicherung verkaufen!
Was für ein Schwachsinn!
Nein, das ist meine Meinung, ein Finanzberater der einem als aller erstes eine KLV und eine fondgebunde LV verkauft ist in meinen Augen nicht seriös.
Für Verheiratete macht speziell in Situationen wie Hausbau eine Risikolebensversicherung Sinn.
Aber wenn man einem Studenten oder frischen Berufsanfänger zuerst eine LV verkauft und dann sich um den Rest kümmert, ist das meiner Meinung nach einfach nicht seriös.
Wie sichere ich denn den Todesfall des Hauptgeldbringers ab?
Mit einem 50€ Sparplan? Wenn Du schon als Branchenkenner
auftrittst, verwende doch bitte auch sinnvolle Ratschläge!
Mit einer Risikolebensversicherung Todesfallschutz in KLV reduziert auch letztendlich wieder die Rendite.
Hat Tonio schon Familie? Weiß ich nicht, aber ich gehe als Student, der eventuell sogar noch ein Jahr ins Ausland will eher nicht davon aus. Also warum ein Todesfallschutz? Für die Beerdigungskosten?
Viele schließen eine RisikoLV nur für eine begrenzte Zeit ab, Z.B. solange bis Kinder selber verdienen und Haus abbezahlt ist, natürlich bekommst du jetzt noch sehr günstige Beiträge, aber wenn das Geld gerade knapp ist solltest du dir auch mal Beiträge wenn du mit 26 abschließt und 30 vergleichen, ich kann mir nicht vorstellen dass du soviel Geld sparst wie du in den 4 Jahren einzahlst, aber lasse mich gerne eines besseren belehren.
Zu guter letzt noch ein Link in dem man viele dieser „Irrtümer“ und „Fehler“ die ich hier verbreite findet:
http://www.bundderversicherten.de/run.asp
Man kann dem BDV und den Verbraucherzentralen natürlich die Kompetenz absprechen, aber schaus dir einfach mal an.
@FW: Ich finde mit Verlaub deinen Ton ziemlich unverschämt.
Ich finde es auch interessant, wie du selber keinen einzigen Vorschlag für Tonio machst, sondern lieber meine Meinung ohne jegliche Begründungen (was du mir gelichzeitig vorwirfst) schlecht machst.
Wenn du geschrieben hättest: Du brauchst eine KLV weil… wäre das ein echter Beitrag gewesen, aber so ist es nicht produktiv.
@Tonio, ich kann dir nur raten: Schau dir ruhig beide Seiten der Medaille genau an, denke immer daran, der Berater lebt von Provisionen, d.h. er will dir was verkaufen.
Gehe ggf. zu mehreren Beratern und Vergleiche die Angebote.
Und unterschreibe nichts vorschnell sondern schlaf in Ruhe darüber, das wichtigste ist, man muß sich dabei wohl fühlen.
Eine gewisse Altervorsorge macht allein wegen Sicherheit bei Hartz IV und aufgrund staatlicher Zuschüsse natürlich Sinn.
Auch die eventuell kommende Abgeltungssteuer reduziert Fondsgewinne natürlich, hier ist entscheidend, wie diese Steuer für Versicherer in deren Fondsgebunden LV´s gehandhabt wird.
Ich würde mich freuen von dir Feedback zu bekommen ob ich hier tatsächlich soviel Unsinn geschrieben habe, bzw. wie deine Entscheidung letztendlich ausgefallen ist.
Hi Tonio,
noch was:
Wenn du noch nicht fertig studiert hast, frage ich mich schon was deine B erufs U nfähigkeitsversicherung absichern sollte.
So viel ich weiß, darf man sicht bei einer BU nicht überversichern, d.h. die zu erwartende BU-Rente darf nicht höher als das abzusichernde Einkommen sein (da war auch was mit nur 70% davon, das sollen bitte ausgebildete Fachleute mit aktuellem Wissensstand hier beantworten wenn es interessiert).
Vielleicht ist deine BU derzeit auch nur eine Art Anwartschaft auf eine tatsächliche BU-Versicherung.
Da gibt mir insbesondere die von dir erwähnten Zeit der reduzierten Beiträge zu denken.
Kurz und gut, und nur meine persönliche Meinung, die ich mir allerding durch Selbststudium und 10 Jahre Tätigkeit bei mehreren „Finanzdienstleistern“ gebildet habe:
In dem von dir als aktuell geschilderten „Zustand“ deiner Lebensumstände und -Pläne ist eine Kapitalbildung für das Alter drittrangig, bei Finanzknappheit also abzulehnen.
Eine BU wäre natürlich schön, wenn du sie behalten könntest wegen dem Gesundheitszustand bei Abschluß und sie tatsächlich eine nennenswerte BU-Monatsrente vorsieht. Wenn das aber nur ein paar Hunderter wären, ist sie witzlos (unter 1.000 Euro pro Monat könntest du nicht davon leben, wenn du BU bist).
Oft wurde nur eine BU-Rente vereinbart die gerade die Beiträge für alle auch abgeschlossenen KLVs und FLVs sicherstellt 
Was du unbedingt haben musst ist eine Privathaftpflichtversicherung (dringend zu empfehlen eine mit Forderungsausfalldeckung, damit du auch Geld für Schäden bekommst die dir ein anderer zufügt der nicht PH-versichert ist), und gerade wenn du ins Ausland gehen willst solltest du eine Krankenversicherung haben die auch im Ausland zahlt.
Hinzufügen könntest du noch einen Unfallversicherung (möglichst eine mit lebenslanger dynamisierter Rentenzahlung ab 50% Invalidität), falls du keine vernünftige BU hast.
Gruß
WB
Mannomann, wie seid ihr eigentlich draug? Es tut mir leid,
wenn ich das als Makler sagen muss, aber es gibt bei MLP auch
gute Leute!Ich habe nur wiedergegeben, was man im Internet findet,
natürlich sind es immer die Unzufriedenen die mehr schreiben,
aber allein die Anzahl an Beschwerden sollten einen
Nachdenklich stimmen.
Ist ja auch in Ordnung - es klang nach eigener Erfahrung, wenn Du es nur irgendwo gelesen hast … okay.
Das ist doch endlich mal ein handfester Ratschlag… warum
jetzt genau soll die Dynamik raus?Die Dynamik wird die Kosten der Versicherung immer nur noch
weiter erhöhen, die ersten Erträge fließen zum Teil wieder in
Provisionen (wie schon bei Abschluß der Versicherung).
Neben den Kosten erhöht sich ganz nebenbei natürlich auch noch der Versicherungsschutz. Aber wenn man die Erweiterung der Versorgungslücke durch höheren Verdienst, Inflation oder Änderung des Familienstandes durch eine andere Lösung abdeckt - in Ordnung. Aber einfach die Dynamik rausnehmen reicht nicht.
BU mit zusätzlichen Airbags? Gibt’s jetzt schon
Zusatzversicherungen zur BU? Ich liebe den Erfindungsreichtum
der Produktgeber.MLP kombiniert gerne LV mit BU, was von Finanztest und
Verbraucherschutzzentralen auch abgeraten wird.
Schon klar. Die Hauptversicherung ist die LV, die Zusatzversicherung ist die BU. Bei deine Formulierung „BU mit zusätztlichem Airbag“ habe ich den Eindruck gewonnen, es gäbe neben der Hauptversicherung BU noch zuästzlich Bausteinen oben drauf.
Diese Vorgehensweise finde ich mit Verlaub unverschämt. Wenn
man die Beratung will, soll man dafür bezahlen. Wenn man nicht
bezahlen will, soll man sich auch nicht beraten lassen.Für gute Beratung bin ich bereit das zu zahlen.
Aber du hast etwas anderes geschrieben: Sinngemäßg „Kauf die Fonds, die MLP empfiehlt, günstiger woanders“. Das find ich unverschämt.
Was du selbst machst, nämlch dich irgendwann vom Berater zu lösen und alles selbst in die Hand zu nehmen: Völlig in Ordnung.
Aber es geht nicht, sich woanders beraten zu lassen und dann bei der Konkurrenz zu kaufen. Das ist einfach nicht die feine Art.
Ich glaube nicht, dass die Chancen eine guten Berater zu
finden, bei MLP höher sind wie bei anderen Beratern.
Einverstanden!
Einen guten Finanzberater erkennt unter anderem daran:
- Er will die keine Lebensversicherung verkaufen!
Was für ein Schwachsinn!
Nein, das ist meine Meinung, ein Finanzberater der einem als
aller erstes eine KLV und eine fondgebunde LV verkauft ist in
meinen Augen nicht seriös.
Sehe ich auch so. Du sprachst aber generell von der Lebensversicherung, die nicht verkauft werden sollte. Und damit hast Du die Risikolebensversicherung eingeschlossen.
Eben alles eine Frage der Begriffe - sowas kann (wie hier von mir) schnell missverstanden werden.
Wie sichere ich denn den Todesfall des Hauptgeldbringers ab?
Mit einem 50€ Sparplan? Wenn Du schon als Branchenkenner
auftrittst, verwende doch bitte auch sinnvolle Ratschläge!Mit einer Risikolebensversicherung
s.o. - Missverständnis, da Du Begriffe falsch verwendet hast.
@FW: Ich finde mit Verlaub deinen Ton ziemlich unverschämt.
Wie man in den Wald hineinruft… mein Ton basierte auf Deinen verallgemeinerten Verunglimpfungen ALLE MLP-Berater sowie der Lebensversicherung im Allgemeinen. Das wäre nämlich wirklich unseriös. Aber du hast Dich hier nun korrigert, also Schwamm drüber.
Ich finde es auch interessant, wie du selber keinen einzigen
Vorschlag für Tonio machst, sondern lieber meine Meinung ohne
jegliche Begründungen (was du mir gelichzeitig vorwirfst)
schlecht machst.
Wie gesagt: Lediglich pauschalierte hingeworfene Brocken habe ich schlecht gemacht. Nun ist es korrigiert.
Vorschläge habe ich deshalb nicht gemacht, weil einige Handvoll an Daten fehlen, um die Situation hier korrekt zu beurteilen.
Was mir ebenfalls sauer aufgestossen ist: Die ersten fünf, sechs Antworten haben im Prinzip nur gesagt: „Selber schuld, Beileid, armer MLP-Kunde, Pech gehab“ … das hilft auch nicht wahnsinnig viel.
Die branchentypische Verurteilung all dessen, was der Kollege an Produkten platziert hat - das verändert den Ruf unseres Berufs auch nicht zum Guten.
Wenn du geschrieben hättest: Du brauchst eine KLV weil… wäre
das ein echter Beitrag gewesen, aber so ist es nicht
produktiv.
JEtzt sag ich auch mal was pauschales: Eine KLV braucht kein Mensch unter 30.
Eine gewisse Altervorsorge macht allein wegen Sicherheit bei
Hartz IV und aufgrund staatlicher Zuschüsse natürlich Sinn.
Damit meinst Du Riester, Rürup und Rentenversicherungen, die spezielle Zusatzvereinbarungen haben, oder was meinst Du mit „gewisse“?
Auch die eventuell kommende Abgeltungssteuer reduziert
Fondsgewinne natürlich, hier ist entscheidend, wie diese
Steuer für Versicherer in deren Fondsgebunden LV´s gehandhabt
wird.
Jetzt ärgere ich mich doch schon wieder: Informiere dich doch bitte, bevor du Halbwahrheiten verbreitest. Die Abgeltungssteuer hat mit Fonds in Versicherungen nichts zu tun!
Frank Wilke
Neben den Kosten erhöht sich ganz nebenbei natürlich auch noch
der Versicherungsschutz. Aber wenn man die Erweiterung der
Versorgungslücke durch höheren Verdienst, Inflation oder
Änderung des Familienstandes durch eine andere Lösung abdeckt
- in Ordnung. Aber einfach die Dynamik rausnehmen reicht
nicht.
Hier wird Beispielsweise seitens Finanztest
empfohlen dieses Geld in einen Fonds anzulegen.
Hat der Vorteil dass man es ggf. einfach auch in eine andere Anlage z.B. Haus stecken kann.
Wie bei allen Anlagen ist die Frage natürlich immer Risiko vs. Rendite.
Aber das würde hier jetzt den Rahmen sprengen.
Aber du hast etwas anderes geschrieben: Sinngemäßg „Kauf die
Fonds, die MLP empfiehlt, günstiger woanders“. Das find ich
unverschämt.
Ich meinte wirklich, wenn er sich von seinem Berater trennt,
denn ich denke, dass wird kommen, wenn er die LV´s kündigt.
Von der Seite Berater wäre ich nicht begeistert, vor allem,
wenn er vorher nicht mit mir darüber spricht. Er erwähnte ja,
dass er wegen den Problem eher nicht zu seinem Berater gehen
will.
Die ganzen Hinweise meinerseits sind sehr auf den Fall von Tonio bezogen, wenn wir hier ein allgemeines FAQ schreiben, dann sind wir sehr schnell auf Buchlänge des Threads.
Was du selbst machst, nämlch dich irgendwann vom Berater zu
lösen und alles selbst in die Hand zu nehmen: Völlig in
Ordnung.
Aber es geht nicht, sich woanders beraten zu lassen und dann
bei der Konkurrenz zu kaufen. Das ist einfach nicht die feine
Art.
Stimmt, vor allem bringt das nichts, da der Berater wie gesagt
in einem Gespräch dich nicht zum Profi macht. das geht in die
Hosen…
Sehe ich auch so. Du sprachst aber generell von der
Lebensversicherung, die nicht verkauft werden sollte. Und
damit hast Du die Risikolebensversicherung eingeschlossen.
Eben alles eine Frage der Begriffe - sowas kann (wie hier von
mir) schnell missverstanden werden.
Stimmt, hier hätte ich die RLV extra erwähnen sollen, aber wir sind nichz zuletzt auch hier wieder bei Tonio´s Fall, in dem meiner Meinung nach auch ein RLV noch nicht nötig ist.
Wenn wir gerade beim Thema nötige Versicherungen für ihn sind:
Privathaftpflicht (dem Berater unbedingt sagen, dass du ins Ausland gehst, wie lange und wohin!!! USA ist ein teures Pflaster was Haftpflichfälle angeht)
Auslandskrankenversicherung, wenn er denn geht.
Unfallversicherung (auch hier sagen, dass du ins Ausland gehst, wohin und wie lange)
Eine gewisse Altervorsorge macht allein wegen Sicherheit bei
Hartz IV und aufgrund staatlicher Zuschüsse natürlich Sinn.
Damit meinst Du Riester, Rürup und Rentenversicherungen, die
spezielle Zusatzvereinbarungen haben, oder was meinst Du mit
„gewisse“?
Z.B. Riester, aber natürlich immer abhängig von späterem Beruf
und Lebensumständen, da kann man wohl erst einen sinnvollen
Vertrag finden, wenn dies klar ist. Z.B. könnte es ja sein, er
bleibt im Ausland.
Auch die eventuell kommende Abgeltungssteuer reduziert
Fondsgewinne natürlich, hier ist entscheidend, wie diese
Steuer für Versicherer in deren Fondsgebunden LV´s gehandhabt
wird.
Jetzt ärgere ich mich doch schon wieder: Informiere dich doch
bitte, bevor du Halbwahrheiten verbreitest. Die
Abgeltungssteuer hat mit Fonds in Versicherungen nichts zu
tun!
Entschudlige, aber wenn du schon so sehr auf jedes Wort achtest:
Ich habe garnicht gesagt wie und ob Versicherungen betroffen sind, deswegen kann von Halbwahrheit nicht die Rede sein, interpretiere in meinen Aussagen bitte nicht was hinein, dass dort nicht steht.
Die Aussage ist ganz klar: „Hier ist entscheidend, wie diese Steuer für Versicherer in deren FondLV gehandhabt wird.“
Das lässt ohne das diese Aussage halbwahr, oder falsch wird die Aussage zu: „Versicherer und Versicherungsnehmer sind von der Abgeltungssteuer in keinster weise betroffen.“
Ich denke hier kommt einfach der Naturwissenschaftler in mir durch, der solche Dinge anders formuliert.
Da ich beim Thema Abgeltungsstuer auch noch einige Fragen haben, habe ich unter Steuern hierzu einen extra Thread aufgemacht.
Neben den Kosten erhöht sich ganz nebenbei natürlich auch noch
der Versicherungsschutz. Aber wenn man die Erweiterung der
Versorgungslücke durch höheren Verdienst, Inflation oder
Änderung des Familienstandes durch eine andere Lösung abdeckt
- in Ordnung. Aber einfach die Dynamik rausnehmen reicht
nicht.Hier wird Beispielsweise seitens Finanztest
empfohlen dieses Geld in einen Fonds anzulegen.
Das spricht natürlich für die sagenhafte Sachkenntnis und Marktdurchdringung von Finanztest. Nehmen wir mal eine BU für einen Berufsanfänger. Hier liegen die Monatsbeitrag bei vielleicht 50€. Nun kommt die richtig fette Dynamik von 5% … macht 2,50€ mehr im Monat.
Bei welcher Bank kann ich einen 2,50€ Sparplan einrichten?
Okay, nehmen wir die LV, Monatsbeitrag starke 200€ … nun kommt die unverschämte Dynamik von 5% … macht 10€ mehr im Monat. Bei welcher Bank kann ich einen 10€ Sparplan einrichten?
Selbst wenn ich das könnte: Nehmen wir mal das BU-Beispiel, das wir nochmal weiter überziehen. 1000€ BU-Rente, 100€ Monatsbeitrag, 5% Dynamik - also lege ich einen 5€-Scheine monatlich zur Seite. Im zweiten Jahr nochmal 5% - da sind wir schon bei 10,50€, die monatliche gespart werden. Nach 2 Jahren hab ich hier schon 186€ plus Zinsen auf der hohen Kante, also rund 200€. Dafür aber auf die dynamische Erhöhung meiner BU in Höhe von 100€ verzichtet.
Jetzt werde ich dummerweise im 3. Jahr BU - und kriege nicht 1100€ BU-Rente, sondern nur 1000€. Aber ich hab ja Erspartes! Ups, nach zwei Monaten ist die Kohle aufgebraucht, und ich habe noch 30 Jahre bis zur Rente!!!
Toller Vorschlag! Würde mich nicht wundern, wenn in der nächsten Ausgabe empfohlen wird, gar keine Versicherung abzuschließen, sondern alles auf die Seite zu legen. Wow, wenn ich nicht BU werde, hab ich 40-50T€ gespart!!! Okay, man darf nur nicht BU werden, das muss man vorher wissen!
Hat der Vorteil dass man es ggf. einfach auch in eine andere
Anlage z.B. Haus stecken kann.
Wie bei allen Anlagen ist die Frage natürlich immer Risiko vs.
Rendite.
Aber das würde hier jetzt den Rahmen sprengen.
Selbst bei einer risikolosen Anlage und 10% Zins geht die REchnung nur auf, wenn ich vor dem 55. nicht BU werde.
Aber du hast etwas anderes geschrieben: Sinngemäßg "Kauf die
Wenn wir gerade beim Thema nötige Versicherungen für ihn sind:
Unfallversicherung (auch hier sagen, dass du ins Ausland
gehst, wohin und wie lange)
Hier hätte ich gerne noch ein paar Argumente, warum die Unfallversicherung so wichtig ist - da habe ich selbst immer ein paar Probleme, dem Kunden das zu empfehlen.
Die Aussage ist ganz klar: „Hier ist entscheidend, wie diese
Steuer für Versicherer in deren FondLV gehandhabt wird.“
Das lässt ohne das diese Aussage halbwahr, oder falsch wird
die Aussage zu: „Versicherer und Versicherungsnehmer sind von
der Abgeltungssteuer in keinster weise betroffen.“
Ich denke hier kommt einfach der Naturwissenschaftler in mir
durch, der solche Dinge anders formuliert.
Aber die Aussage präsupponiert in gewisser Weise, dass es Auswirkungen auf Fonds innerhalb Versicherungen haben könnte. Hat es aber definitiv nicht. Von daher ist die Frage irreführend.
Ich traue mich auch nicht, die folgende Aussage zu treffen: „Entscheidend für die Entwicklung des Dollars ist, wie lange der kommende Irakkrieg dauern wird.“
Verstehst du was ich meine?
Frank Wilke
Neben den Kosten erhöht sich ganz nebenbei natürlich auch noch
der Versicherungsschutz. Aber wenn man die Erweiterung der
Versorgungslücke durch höheren Verdienst, Inflation oder
Änderung des Familienstandes durch eine andere Lösung abdeckt
- in Ordnung. Aber einfach die Dynamik rausnehmen reicht
nicht.Hier wird Beispielsweise seitens Finanztest
empfohlen dieses Geld in einen Fonds anzulegen.Das spricht natürlich für die sagenhafte Sachkenntnis und
Marktdurchdringung von Finanztest. Nehmen wir mal eine BU für
einen Berufsanfänger. Hier liegen die Monatsbeitrag bei
vielleicht 50€. Nun kommt die richtig fette Dynamik von 5% …
macht 2,50€ mehr im Monat.
Leider wieder ein Beispiel wie du versuchst mir zu unterstellen das ich LV und BU meine.
Ich habe langsam den Eindruck, dass du mit Absicht versuchst, alles so falsch zu verstehen wie nur möglich, einer Eigenart die man speziell im Internet immer wieder begegnet.
Anstatt nachzufragen wie etwas gemeint ist bzw. auf was man sich genau bezieht wenn einem dies unklar ist, wird immer der Ansicht gewählt, in der man am meisten kritisieren kann.
Denkst du wirklich, das der durchschnittliche Nutzer hier nur die Antwort liest und dann entscheidet?
Also für mich stellt so ein Tip hier im Forum immer nur ein Grundlage für weitere Nachforschungen dar. Wenn ich schon Schlagweorte wie Dynamik, Finanztest usw. habe, fällt die suche bei Google nämlich deutlich einfacher.
Siehe dazu Brettbeschreibung:
„WICHTIG: Wer-weiss-was, und alle Mitwirkenden an diesem Online-Dienst geben keine Anlageempfehlungen ab. Die letztendliche Kaufentscheidung sollte immer durch Gespräche mit seriösen Beratern und Anbietern fundiert sein.“
Wenn du beim BDV vorbeigeschaut hättest (Link siehe einige Posts weiter oben) und Google genutzt hättest, (was jeder, dem es wirklich um das Thema geht gemacht hätte)
wüßtest du das bei BU eine Dynamik empfohlen wird, die Aussage im Finanztest bezog sich auf eine Untersuchung bei LV´s, was eine kurze suche bei Google schnell erbringt.
Tonio ging es um seine FondsLV und seine KLV, der BU Baustein dieser Versicherungen ist bei MLP üblicherweise nur, dass die Beiträge im Falle einer BU weitergezahlt werden.
Da Tonio Kunde bei MLP ist, und die Veträge vor sich liegen hat, wird ihm zumindest das klar sein.
Ich bin es aber müßig hier zu diskutieren, vor allem da dies nicht Sinn dieses Bretts ist.
Für Diskussionen hast du ja meine email Adresse.
Gruß
M
P.S.: Du hast meine Fragen zur Abgeltungssteuer im anderen Brett noch gar nicht beantwortet.
Ich habe langsam den Eindruck, dass du mit Absicht versuchst,
alles so falsch zu verstehen wie nur möglich, einer Eigenart
die man speziell im Internet immer wieder begegnet.
-0
Anstatt nachzufragen wie etwas gemeint ist bzw. auf was man
sich genau bezieht wenn einem dies unklar ist, wird immer der
Ansicht gewählt, in der man am meisten kritisieren kann.
8-0
Denkst du wirklich, das der durchschnittliche Nutzer hier nur
die Antwort liest und dann entscheidet?
x-0
Wenn du beim BDV vorbeigeschaut hättest (Link siehe einige
Posts weiter oben) und Google genutzt hättest, (was jeder, dem
es wirklich um das Thema geht gemacht hätte)
x
Es ging nur um die Frage, ob eine Versicherung, welche die Gelder eines Kunden der eine fondsgebundene LV abgeschlossen hat, bei Verkauf (wenn der Verwalter z.B. umschichtet da ihm, ein anderer Fonds lukrativer erscheint) auch Abgeltungssteuern zahlen muß.
Diese und ein paar anderen Fragen haben sich aber mittlerweile erledigt, da es einige neue Nachrichtenartikel zu dem Thema gibt.
Die Frage ist seit gestern abend nicht mehr online.