Finanzbuchhaltung

Liebe/-r Experte/-in,
Guten Abend,

ich bräuchte Ihre Hilfe dringend bei diesen Aufgaben um
FIBU:

  1. In welches Konto teilt man „Büromaterial“ ein ?

In Mobilien oder übrige Unkosten???

  1. In welches „Personal-PC“?

In Mobilien oder übrige Unkosten???

Wie erfährt man , ob ein Unternehmenserfolg
„neutral“,„positiv“ oder „negativ“ sich Auswirkt?

zB. Buchungssatz: Bank an Mietertrag, ist ja positiv aber
wie finde ich das heraus???

Ich wäre sehr dankbar , wenn Sie mir helfen könnten.

Mit freundlichen Grüssen

Aurelio Scarpatetti

Liebe/-r Experte/-in,
Guten Abend,
Lieber Aurellio Scarpatetti,

aus deinen fragen sehe ich, dass du dich mit fibu noch nicht so richtig auseinandergesetzt hast.
es ist sehr schwierig so eine buchhaltung zu erklären.
es gibt vom haufe verlag eine sehr gute hilfe, wobei alle buchungssätze gut beschrieben sind.
„richtig kontieren von a-z“ von elmar goldstein und kostet 29,80 €,isbn 978-3-448-09309-4 Buch anschauen,
bestell nr. 01134-0013
www.haufe.de
vielleicht solltest du noch zusätzlich, um alles besser zu verstehen, bei der vhs einen buchhaltungskurs belegen.
ich wünsch dir einen guten start in die neue woche und viele grüße
gerlinde

ich bräuchte Ihre Hilfe dringend bei diesen Aufgaben um
FIBU:

  1. In welches Konto teilt man „Büromaterial“ ein ?

In Mobilien oder übrige Unkosten???

  1. In welches „Personal-PC“?

In Mobilien oder übrige Unkosten???

Wie erfährt man , ob ein Unternehmenserfolg
„neutral“,„positiv“ oder „negativ“ sich Auswirkt?

zB. Buchungssatz: Bank an Mietertrag, ist ja positiv aber
wie finde ich das heraus???

Ich wäre sehr dankbar , wenn Sie mir helfen könnten.

Mit freundlichen Grüssen

Aurelio Scarpatetti

Hallöchen, die Frage ist, welchen Kontorahmen benutzen Sie denn?
Für Büromaterial beim SK03 ~ 4930
Für Mietertrag beim SK03 ~ 4210 (oder folgende, wenn man Unterkonten angelegt hat, sinnvoll bei mehreren verschiedenen Eingängen)
Personal-PC gehört zum Anlagevermögen ~ Geschäfts- oder Betriebsausstattung ~ Kontos ab 0400 (ersichtlich
im Kontenrahmen)
Ob die Buchung „positiv“ oder „negativ“ ist, kann man natürlich nur an „Soll“ und „Haben“ erkennen. Ich merke mir das immer am bestenso, dass auf dem Kontoauszug „Haben“ immer „Plus“ ist und in der Buchhaltung immer „Soll“, da ist es nämlich immer umgedreht.
Bezüglich der Frage, wie sich der Unternehmenserfolg auswirkt ~ kann man eigentlich anhand der BWA sehr gut erkennen. Die müsste das Programm eigentlich nach den
jeweiligen Auswahlmöglichkeiten (z. B. Monat, Quartal
oder Jahr) auswerfen.
Ich hoffe, mit den Angaben geholfen zu haben.
MfG
Liane

Hallo,

Büromaterial gehört zu den Unkosten und Personal-PC ist eine Mobilie.

Der Buchungssatz Bank an Mietertrag bedeutet in der Praxis, dass man Geld auf die Bank bekommt durch eine Mieteinnahme. Wirkt sich also logischerweise positiv auf den Unternehmenserfolg aus.

Anders kann man sich´s vielleicht auch merken, indem man folgendes weiß:
Wir ein GuV-Konto (so wie z.B. Mietertrag, Büromaterial, Abschreibung u.s.w.) im Haben bebucht, so bedeutet das immer „positiven Unternehmenserfolg“. Wird es im Soll bebucht, dann bedeutet das immer „negativen Unternehmenserfolg“.
Gilt aber nur im Zusammenhang mit GuV-Konten, nicht bei Sachkonten (Bank, Mobilien, Betriebs- und Geschäftsausstattung, Darlehen u.s.w.).

Ich hoffe, dass ich damit helfen konnte.

Mit freundlichen Grüßen

Markus Schieder

Zu welchem Zweck lernen Sie Buchhaltung? Machen Sie eine Weiterbildung oder sind Sie in Ausbildung.

Den Begriff: Mobilien höre ich im Bereich Buchhaltung zum ersten male, obwohl ich seit 10 Jhren angehende Kaufleute auf die IHK Prüfung vorbereite und vorher selbst 25 Jahre im Buchhaltungsbereich tätig war.

Ich empfehle Ihnen die Anschaffung eines guten Fachbuches.

Freundliche Grüße
Manfred

Hallo Aurelio Scarpatetti,
vielen Dank dass Sie mich als Experte ausgesucht haben.

Hier meine Antworten:
1.) echtes Büromaterial wie z. B. Bleistifte, Kulis,
Kopierpapier, Locher, Formulare usw. bucht man je nach
Größe des Unternehmens entweder auf Allgemeine Kosten
-kleine Firma - oder auf ein eigenes Konto: Büro-material. In diesem Zusammenhang es gibt keine UN-Kosten sondern nur Kosten oder Erlöse !!!. Beide
o. a. Konten werden über das Betriebsergebniskonto
und dann über das G+V-Konto abgeschlossen.
Buchungssatz: Büromaterial im Soll an Bank im Haben.

2.) Bei dem Kauf eines PCs gehe ich bei den heuten Preisen davon aus, dass sich der Wert des PC zwischen 150 und 1000 € bewegt. Ab dem Kalenderjahr 2008 müssen sogenannte geringwertige Wirtschatsgüter - siehe die genaue Definition unter Google: Stichwort Gering- wertige Wirtschaftsgüter Jahr für Jahr auf ein eigenes Konto gebucht werden - also GWG 2008; GWG 2009 usw. Ab dem Jahr 2008 können GWGs nicht mehr im Jahr der
Anschaffung voll abgeschrieben werden, sondern müssen
auf 5 Jahre abgeschrieben werden.
GWG`s bis 150 € können wir früher sofort im Jahr der
Anschaffung abgeschrieben werden.

3.) Neutrale Veränderungen zeigen sich in der
Bilnaz . B. = Barabhebung ; Kasse nimmt zu
Bank nimmt ab; die Bilanzsumme bleibt gleich
Privatentnahme bar: Privatkonto = Unterkonto vom
Kapital nimmt zu: Kasse nimmt ab usw.
Positive Veränderungen und negative Veränderungen
zeigen sich auf dem G+V Konto: z. B. Warenverfkauf auf Ziel: Forderungen = Bilanzkonto an Warenerlöse = G+V Konto im Haben .
Negatige Veränderungen: z.B. der Kauf von Büromaterial
wie unter Nr. 1 = Büromaterial = G+V Konto im Soll
an Bank = Bilanzkonto.

4.) Mieterträge ist ein Ertrags- oder Erlöskonto
dieses Konto wird über die G+V im Haben abgeschlossen.
Also wie der der Name schon sagt Erträge / Erlöse wirken sich positiv auf das Unternehmensergebnis aus.

Hoffentlich waren meine Anworten nicht zu theoretisch,

Gruß Gernot Wulf

NS: gerne zu weiteren Fragen bereit .

Hallo Aurelio,

ich habe heute nicht so große Lust auf Hausaufgaben. Wenn Du die ersten beiden Fragen auch mit Hilfe eines Lehrbuchs nicht beantworten kannst, dann solltest Du Deine Ausbildung besser gleich abbrechen. :smile:

Was den Unternehmenserfolg angeht, so musst Du bestimmen, auf welcher Seite das Erfolgskonto angesprochen wird. Haben bedeutet immer eine positive Auswirkung, Soll immer negative.

Gruß,
Jens

  1. In welches Konto teilt man „Büromaterial“ ein ?
    In Mobilien oder übrige Unkosten???
  2. In welches „Personal-PC“?
    In Mobilien oder übrige Unkosten???
    Wie erfährt man , ob ein Unternehmenserfolg

„neutral“,„positiv“ oder „negativ“ sich Auswirkt?

zB. Buchungssatz: Bank an Mietertrag, ist ja positiv aber
wie finde ich das heraus???

hallo
im Momemnt kann ich da nicht weiterhelfen
mfg

Liebe/-r Experte/-in,
Guten Abend,

ich bräuchte Ihre Hilfe dringend bei diesen Aufgaben um
FIBU:

  1. In welches Konto teilt man „Büromaterial“ ein ? 4930

In Mobilien oder übrige Unkosten???

Kommt auf die Höhe des Betrages an. Büromaschinen müssen ab einem bestimmten als GWG oder als Inventar gebucht werden.

  1. In welches „Personal-PC“?

In Mobilien oder übrige Unkosten???

Wie oben: je nach Betrag in GWG oder Inventar

Wie erfährt man , ob ein Unternehmenserfolg
„neutral“,„positiv“ oder „negativ“ sich Auswirkt?

zB. Buchungssatz: Bank an Mietertrag, ist ja positiv aber
wie finde ich das heraus???

Ich wäre sehr dankbar , wenn Sie mir helfen könnten.

Mit freundlichen Grüssen

Aurelio Scarpatetti