Das Geld wurde bereits verteilt und zwar in Form von völlig
sinnlosen Steuersenkungen durch die Bush-Regierung.
Hä? Ich denke eher, dadurch mit ist es entstanden.
Wo ist da der Widerspruch?
bush hat 234 Bilionen dollar verteilt? Das wäre mir neu.
Jaja. Lesen: ISBN: 3593374374 Buch anschauen
Klar. Du bist der Meinung, dass es hochinteligent ist,
Entropie zu verwalten. Ich nicht. Ergo --> exc hat die AWT
immer noch nicht kapiert.
Irgendwann werde ich noch Deine Entmündigung beantragen.
Billion/Milliarde…
Hi Christian,
bush hat 234 Bilionen dollar verteilt? Das wäre mir neu.
Jaja. Lesen: ISBN: 3593374374 Buch anschauen
Gemeint sind aber die 234 Milliarden (auf Englisch: billion) Dollar… 234 Billionen wären dann doch ein paar Größenordnungen zu viel 
Klar. Du bist der Meinung, dass es hochinteligent ist,
Entropie zu verwalten. Ich nicht. Ergo --> exc hat die AWT
immer noch nicht kapiert.
Irgendwann werde ich noch Deine Entmündigung beantragen.
Coole Idee.
Gruß,
Henning.
Hi Christian,
bush hat 234 Bilionen dollar verteilt? Das wäre mir neu.
Jaja. Lesen: ISBN: 3593374374 Buch anschauen
Gemeint sind aber die 234 Milliarden (auf Englisch:
billion) Dollar… 234 Billionen wären dann doch ein paar
Größenordnungen zu viel 
Nein, im englischen Text steht eindeutig 234 trillion = 234 Billionen.
Gruß
Frank
Hallo Frank,
Nein, im englischen Text steht eindeutig 234 trillion = 234
Billionen.
Wenn das dort steht, kann das nur ein Druckfehler sein. Der Gesamtetat 2005 hat nur ein Volumen von $ 2,158 billion (also 2 trillion)…
(http://www.whitehouse.gov/omb/budget/fy2005/tables.html)
Und die Gesamtverschuldung der USA liegt laut http://www.publicdebt.treas.gov/opd/opdpenny.htm bei $7,147,545,929,573.40, also $ 7.1 trillion.
Aber egal, dass die Steuergeschenke nicht denen zugute kommen, die es am nötigsten hätten, ist bei GWB eh nicht zu erwarten.
Gruß,
Henning.
Hallo Frank,
Nein, im englischen Text steht eindeutig 234 trillion = 234
Billionen.
Wenn das dort steht, kann das nur ein Druckfehler sein. Der
Gesamtetat 2005 hat nur ein Volumen von $ 2,158 billion (also
2 trillion)…
Nein, passt schon. Es ging um DERIVATE!
Gruß
Frank
Moin Henning,
bush hat 234 Bilionen dollar verteilt? Das wäre mir neu.
Jaja. Lesen: ISBN: 3593374374 Buch anschauen
Gemeint sind aber die 234 Milliarden (auf Englisch:
billion) Dollar… 234 Billionen wären dann doch ein paar
Größenordnungen zu viel 
die Herkunft der Zahl ist ja nun geklärt (Derivate).
Es ging mir im übrigen auch nicht um genau diese Zahl, sondern darum, daß ein Großteil der Überschüsse der Vor-Bushjahre und ein Großteil der Fehlbeträge der Gegenwart über Steuergeschenke an die Bevölkerung verteilt worden sind und nicht zuletzt genau daher der beeindruckende Fehlbetrag des US-Haushaltes kommt.
Leider lag ich hier neben dem Thema, denn zugegebenermaßen habe ich den Artikel von Frank nicht richtig gelesen, was aber letzten Endes daher kommt, daß auf große Zahlen im Artikeltitel immer die gleiche Aussage zu Staatsschulden von ihm kommt.
Wie auch immer: Zur Klärung der Hintergründe der Defizite empfiehlt sich das von mir erwähnte Buch schon sehr.
Gruß,
Christian
Moin,
Jetzt verrate mir bitte, was mit diesem Geld produziert wird?!
warum sollte was produziert werden? Hier handelt es sich im wesentlichen um Zinsderivate, die dazu dienen, außenstehende Kredite gegen Zinssteigerungen abzusichern. Die meisten Unternehmen mit Verschuldung machen so etwas und wer es nicht macht, verdient einen tritt.
Gruß,
Christian
Moin,
Jetzt verrate mir bitte, was mit diesem Geld produziert wird?!
warum sollte was produziert werden?
Weil es so nur blockiert. Das ist doch das Problem.
Sicherlich ist es nach dieser Wirtschaftslogik sinnvoll, diese zu verwenden. Andererseits stürzen sie damit die Wirtschaft ins Grab.
Diese sichern Finanzkapital ab. Finanzkapital ist letztlich nichts anderes, als aufgehäuftes ehedem fixes Kapital (Anlagen), was darauf wartet, das verschlissene fixe Kapital zu ersetzen. D.h. das, was du verwaltest, ist die durch Akkumulation von der Erde exportierte Entropie dieser Anlage und ihrer Waren, deren Verfall, Verbrauch. Klar?
Hier handelt es sich im
wesentlichen um Zinsderivate, die dazu dienen, außenstehende
Kredite gegen Zinssteigerungen abzusichern. Die meisten
Unternehmen mit Verschuldung machen so etwas und wer es nicht
macht, verdient einen tritt.
Ist mir völlig klar. Letztlich ensteht aber daraus eine mega-gigantomanische Finanzblase. Denn dieses Finanzkapital bleibt Kapital und hat damit für immer und ewig seine Eigenschaft als Tauschmittel verloren - es steckt im Kapitalkreislauf.
–> Überakkumulation durch Nichtabsetzbarkeit
Gruß
Frank
Die Welt ist keine Insel und sie wird es auch niemals wieder
sein.
Isse, glaubs mir. Bis Kalifornien zahl (oder früher) ich weniger als fürn Ortsgespräch.
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Wir leben in einer Welt, die von Berlin bis nach Ougadougou wirtschaftlich über das System Arbeitsteilung verbunden ist. Eine wirtschaftliche Abgrenzung von Teilgebiet A hat drei mögliche Folgen:
- Mangel an früher nach A importierten Gütern in A
- Ruin von A
- eine Mischung von 1. und 2.
Für alle drei Varianten gibt es praktische Beispiele, wobei die für 3. überwiegen, nämlich im gesamten Ostblock bis 1989-1991.
Gruß,
Christian
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Die Welt ist keine Insel und sie wird es auch niemals wieder
sein.
Isse, glaubs mir. Bis Kalifornien zahl (oder früher) ich
weniger als fürn Ortsgespräch.
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Wir leben in einer
Welt, die von Berlin bis nach Ougadougou wirtschaftlich über
das System Arbeitsteilung verbunden ist.
Sagen wir bnicht Arbeiztsteilung sondern besser gleichmäßige Plünderung von Entropiesammlern und Zettelsortierern, dann gebe ich dir voll recht.
Das meine ich aber nicht. Eben dass diese Teilung überwunden wurde, macht sie wieder zu einer Insel. So schnell kommen wir von der Erde nicht weg und auf dem Mars gibts keinen Krieg zu gewinnen.
Fazit --> die Nachschuldner sterben aus. Weltweit, weil die ne Insel ist.
Gruß
Frank