Finanzielle Anreize für Mitarbeiter

Hallo Experten und Fortgeschrittene…

ich schreibe eine Seminararbeit über das obige Thema!
Habt Ihr mir Informationen oder gute Sekundärliteratur?

Es geht darum, bei Sercivemitarbeiter in einer Bank mehr Motivation zu schaffen, damit mehr Kundenpotenziale erkannt werden und dann Termine für die Kundenberater ausgemacht werden !

Ein Aspekt soll ein finanzieller Vorteil für den Mitarbeiter sein.
Ich will über verschiedene „Belohnungsmodelle“ schreiben!

Habt Ihr mir da Infos ???

Vielen Dank für Eure Beiträge im voraus!!!

Liebe Grüße…Sandro

Hallo Sandro,

ich schreibe eine Seminararbeit über das obige Thema!
Habt Ihr mir Informationen oder gute Sekundärliteratur?

Ein interessantes Thema.

Es geht darum, bei Sercivemitarbeiter in einer Bank mehr
Motivation zu schaffen, damit mehr Kundenpotenziale erkannt
werden und dann Termine für die Kundenberater ausgemacht
werden !

Wie definierst du den Servicemitarbeiter per se? Was charakterisiert ihn und welche Tätigkeiten übt er genau aus?

Ein Aspekt soll ein finanzieller Vorteil für den Mitarbeiter
sein.
Ich will über verschiedene „Belohnungsmodelle“ schreiben!

Soweit auch okay.

Habt Ihr mir da Infos ???

Direkte Infos für Literatur ab ich gerade nicht zur Hand.

Du musst jedoch mehrere Dinge beachten.

Nimmst du die Anzahl der Termine als Faktor der Belohnung, dann wird der Mitarbeiter jede Menge Termine generieren, die jedoch zu 90% wertlos sein werden.

Machst du alleinig das Abschlussergebnis des nachgestellten Beraters von der Bonifikation abhängig, greifst du dir jemanden, auf den der Akquisiteur (so wollen wir ihn mal nennen) keinen Einfluss hat. Vielleicht ist nämlich der Berater total schlecht und bringt deswegen nix an den Mann.

Du siehst… irgendwo ein gesunder Mix sollte es werden.

Das Problem ist nicht zuletzt aber auch das Beschäftigungsgebiet und der Kundenstamm aus dem der Akquisiteur schöpfen kann.

Also kommt es meiner Meinung nach exakt darauf an, wie die Zielgruppe definiert wird, wie die Akquisitionsakten gepflegt sind.
Vielmehr sollte eine Zielvereinbarung mit dem entsprechenden Mitarbeiter erreicht werden, z.B. 50% der definierten Kundengruppe in der Zeit x kontaktieren und min. daraus y Termine werden zu lassen und z Abschlüsse in der Folge.

Der springende Punkt ist doch nämlich auch der, dass der Akquisiteur den Termin so gut qualifizieren muss, dass eine gewisse Abschlussneigung gegeben ist.

Gruß
Marco

Hallo Marco

Wie definierst du den Servicemitarbeiter per se? Was
charakterisiert ihn und welche Tätigkeiten übt er genau aus?

Der Servicemitarbeiter arbeitet am Schalter und hat keine festen Kunden und bedient Laufkundschaft auf einer Geschäftsstelle!!!

Er hat auch keine allzu tiefe Beratungskompetenz!!
Er sollte eher Potenziale erkennen können !

DANKE für deine Infos!!!

Gruß…Sandro