Finanzierungsabschluss ohne Provisionsvereinbarung

Guten Tag

eine Finanzdienstleister Firma schliesst mit einen Immobilienberater eine Quellenschutzvereinbarung ab. Dieser regelt eine gesonderte Provisionsvereinbarung mit den Berater bei mögl. Abschluss abzuschliessen.ect… Das besondere daran ist , der Finanzberater wurde von der Firma bauftragt den Kunden des Maklers zu bedienen . Während dieser Zeit , entschloss der FB sich von dieser Firma zu trennen. Es kam zum Finanzierungsabschluss mit den Kunden. 

Der Finanzberater schloss keine gesonderte Provisionsvereinbarung mit den Makler.
Nach 3 Monaten kommt der Finanzberater und verlangt Geld vom Immoilienberater.
Es würde eine Regelung geben.Leider hat der Immobilienberater bis heute keine schriftl  Provisionsvereinbarung mit den Finanzberater vorliegen.
Auch war seine Äusserung das er zu wenig bekommt vom Kunden ( allgemein bekommen FB  ja von allen allen seiten Bank, Versicherung noch zusätzlich und evt. jährlich  ) und deswegen sich jetzt sein Anteil vom Immobilienberater holen will.  Der Immoberater bekommt nur vom Kunden.

Hat der FB  Anspruch ohne eine gesonderte Provisionsvereinbarung ?
Oder hat der Finanzberater selbst schuld ,da kein Vertrag geschlossen wurde mit den Immobilienberater?

Was ist denn ein Immobilienberater ?

Bitte um Entschuldigung . Es war ein Immobilienvermittler gemeint .

Eine Möglichkeit ist,
dass dem Finanzvermittler keine Provision zusteht, da sich die beiden Parteien nicht einig geworden sind, über die prozentuale Teilung der gesamten Provisionen
Rechtlich gesehen,
ist der Provisionsvertrag dann gar nicht erst zustande gekommen,
weil wichtige Punkte des Provisionsvertrages nicht geregelt worden sind.
Dann würden nur die Teile des Vetrages gelten, die geregelt sind,
z:b. der Quellenschutz.

Eine andere Möglichkeit ist,
dass wenn die Provisionsaufteilungen vertraglich nicht genau geregelt sind,
eine Aufteilung von 50% zu 50 % angenommen wird

Vielen Dank