Finde keine ausbildung in meiner umgebung

Guten tag ich bin 19 jahre alt und finde keine ausbildung in meine umgebung deswegen wollte ich mal fragen ob es möglich ist ob ich zur agentur für arbeit gehe und da frag ob ich eine wohung von denen gezahlt bekomme an einem anderm ort wo dich chance viel höre ist ne ausbildung für mich zufinden ist sowas möglich??

Tipp, unabhängig von der Rechtslage:

Sollte es in deiner näheren Umgebung Lehrstellen in deinem Wunschberuf (oder ähnlich gelagertem) geben, du aber keinen bekommen hast, so solltest du mal darüber nachdenken, an was das gelegen haben könnte.
Und wenn deine Grammatik besser ist und dein Art gut ankommt, dann dürfte es nicht allzuschwer sein, eine Lehrstelle zu finden.
Wenn das alles nicht zutrifft, dann solltest du mal darüber nachdenken, ob es nicht sinnvoller wäre, „zuhause“ erst mal aufpolieren, dann spielt das AA bestimmt auch mit was nen Umzug betrifft.

„Der Wohnort ist frei wählbar…“ - so oder ähnlich steht es in der Verfassung der Bundesrepublik (oder einem anderen, ähnlich prägenden Dokument)
Da die Bundesanstalt für Arbeit mit ihren regionalen Standorten, wie Arbeitsämtern und bzw. oder JobCentern ganz unterschiedlich agieren und auf alle Fälle jeden Fall ganz individuell betrachten… ist Deine Frage nicht pauschal zu beantworten…
Ich würde mich zuerst um eine Lehrstelle kümmern; wenn es dann an Geld für den Lebensunterhalt und die Unterkunft fehlt, würde ich mich an das Arbeitsamt am Arbeitsort wenden.
Ich drücke die Daumen und grüße freundlich! Holm

Falsches Brett, Arbeitsamt
Hallo,

wollte ich mal fragen ob es möglich
ist ob ich zur agentur für arbeit gehe und da frag ob ich eine
wohung von denen gezahlt bekomme

die AA kann jeder uneingeschränkt betreten. Dann kann man seine Fragen direkt stellen und bekommt fachkundige Antworten. Aber: die AA ist für Kosten der Unterkunft nicht zuständig.
Hat diese fiktive Person am auswärtigen Ort bereits eine Ausbildungsstelle in Aussicht?

Natürlich ist das Arbeitsamt die erste Anlaufstelle für „Übriggebliebene“, vorallem sollte dringendst eine Berufsberatung hierzu weiterhelfen können.
Eine Wohnung allerdings werden diese nicht vermitteln oder bezahlen, da das Arbeitsamt auch kein Sozialamt ist.
Insgesamt sehe ich aber zu Alter und Grammatik ein eher düsteres Bild vor mir. Ich denke, dass es erhebliche schulische Defizite gibt und der Arbeitsmarkt schon auch ein Anrecht auf gewisse Bildung voraussetzt, bzw. erwartet.
Auf gut deutsch gesagt: „Ein Blödmann, wird auch als solcher behandelt!“
Vielleicht könnte hier ein Bundesfreiwilligenjahr zumindest einen Einstieg in Reife und Übung bringen?