Eine Personal Firewall ist sehr einfach (auch für Laien) zu
konfigurieren und bietet mehr Schutz als nichts.
Ich bezweifele, daß „kann zufällig mal vor irgendwas schützen“ wirklich valide im Sinne von „mehr Schutz“ ist.
Ports werden nicht durch Firewalls (oder durch deren fehlen)
geöffnet. Ich habe keine Firewall und die allermeisten Ports
zu.
Habe ich so auch nicht gesagt - aber eine FW (auch die
ZA)schließt diese. Bestes Beispiel ist wohl Port 139 unter
Windows.
Nur ein offener Port wäre ja nicht schlimm… Man sollte einstellen, wer was damit machen kann…
Nun, ob Namen fallen, ist mir egal (oder es ist vielleicht
auch mal gut). Personal Firewalls sind generell aber unnötigh
wie ein Kropf. Das das nicht so sei, versuchen und
geschäftstüchtige Softwarehäuser zu vermitteln (Ob sie nun
Norton, ZoneLabs oder wie auch immer heissen…)
Solange Sie kostenlos sind, ist dies doch egal -
Nun ja, aus reiner Nächstenliebe wird das Ding schon nicht verschenkt. Und wenn die gesammelten Daten nicht den genügenden Profit abwerfen, bewirbt man halt die „Pro Version“ die noch viel mehr Blinkelämpchen hat.
Geld würde
ich dafür auch nicht ausgeben. Sicherlich benötigt man auf
einem perfekt konfigurierten PC keine Personal Firewall,
Eben.
aber
stellt euch doch bitte nur mal vor, man hat zu Hause zwei
Windows98 Rechner im eigenen LAN und diese arbeiten mit
Dateifreigabe.
Ich kenne mich mit der Netzwerkkonfiguration unter Windows 98 nicht aus. Kann man nicht einfach einstellen, daß der eine Rechner auf die Dateifreigaben zurückgreifen darf und alle anderen nicht? So geht das richtig.
Falls das nicht möglich sein sollte, zeigt das, daß Windows 98 für [Dateifreigaben in] Netzwerke[n] völlig ungeeignet ist. Wozu dann eine ‚Firewall‘? Man sollte dann vielleicht mit dem Hersteller kontakt aufnehman und ihm nach tauglichem Werkzeug für seine Belange fragen?
Dieses Szenario ist sehr häufig und bei einer
Verbindung ins Internet am einfachsten durch eine Personal
Firewall zu sichern.
Zu verstopfen. So lange, bis die Lumpen weich sind und das Abflussrohr freigeben…
Siehe oben - kleines Heimnetzwerk und von außen wollen
Skrip-Kiddies auf meinen Rechner um meine „Eigenen Dateien“ zu
lesen (Port 139)
dann stell das ab. Siehe oben.
oder es wird versucht per Portscanner zu
gucken, ob ich einen Server-Dienst laufen habe.
Auch den solltest Du abstellen falls Du ih nicht möchtest.
Vor so etwas
kann mich eine Personal Firewall prinzipiell schützen - ich
darf halt nur keine Trojaner rein lassen (was nun wirklich zur
Eigenverantwortung eines jeden Nutzers gehört)
Eben. Und sinnvolle Konfiguration genauso.
und ich muss
die FW richtig konfiguriert haben. Die Konfiguration von ZA
ist kinderleicht und auch für den berühmten 50jährigen zu
verstehen, der den PC nur 4 Stunden pro Woche an hat.
Und die ständigen Meldungen „Ron Sommer hat mich gehackt“ führen erst zur Panik und zum Wunsch, sich die Pro-Version zu beschaffen, dann dazu, daß man gegenüber den Warnmeldungen abstumpft.
Tino, ich habe es leider nicht so konsequent gemacht, wie es gut gewesen sein sollte, aber die Zusammenstellung der Leute mit „Hilfe, jemand greift auf meinen Evil-Monzta-Trojan-Port 37331 zu“ einerseits und „Die Leute sagen, daß sie komische Mails von mir bekommen, obwohl ich doch eine Personal Firewall installiert habe“ ist mittlerweilse so groß, daß ich nicht annähernd einen Grund habe anzunehmen, Personal Firewalls wären einfach zu verstehen oder würden den Rechnetr für DAUs absichern.
Sebastian