· die Meldungen sind im allgemeinen irreführend und von der
„Zielgruppe“ nicht interpretierbar.
jetzt haben wir ein problem : welche „zielgruppe“ ???
Die von ZoneAlarm. „Ich will mal schnell einen toll sicheren Rechner ohne mich mit den Dingen auseinanderuisetzen“.
· Eine Sicherheitslösung ohne vorliegenden Quellcode ist nicht
jedermanns Sache. Die technische Dokumentation ist zudem unter
aller Kanone.
technische dokumentation / quellcode ?? - ist das nicht was
für profi´s ??
Technische Dokumentation ist was für jeden, der Sicherhsitstechniken anwendet. Genau wiejeder Pilot die (grundsätzliche) Funktionsweise seines Flugzeuges verstanden haben sollte.
Über Quellcode gehen die Meinungen teilweise auseinander. Tatsache ist, daß bei umfangreichen Projekten die Chance größer ist, daß Schwachstellen gefunden und gefixt werden. Von versteckten Funktionen mal ganz zu schweigen…
· Personal Firewalls sind trivial zu umgehen.
kommt auf die „zielgruppe“ drauf an…
„Zielgruppe“ ist in diesem Fall Autor eines Schadprogramms. Der sollte sich die Informationen beschaffen können.
· Personal Firewalls können Fehler bei der Auswahl von
installierter Softare und deren Konfiguration nicht sinnvoll
ausbügeln.
warum auch? - wenn ich eine sw installiere, weiß ich, was ich
tue… ( oder nicht? )
Ich behaupte, daß mindestens 70 % aller Internet-Explorer und Outlook Expresse ohne irgendewelches Wissen auf der Platte liegen. Mehr oder weniger unkonfiguriert. Und daß Software „bewußt“ installiert wird, erscheint mir in der Windows-Welt auch eher eine Rarität. Da wird gerne mal ein Programm getestet, was dan irgendwas anderes mitinstalliert und aktiviert.
· Personal Firewalls bergen die Gefahr falscher Sicherheit.
logisch, das ist der einzige grund, sich eine zu installieren
…
Wegen Einem Gefühl falscher Sicherheit? Uh?
· Personal Firewalls sind selber programme, die
Sicherheitslücken in den Rechner bringen können.
klar, aber wo ist das problem?
Wenn man hofft, seinen Rechner sicher zu bekommen, ist eine (zusätzliche) Sicherheitslücke sehr wohl ein Problem. Oder?
http://home.arcor.de/nhb/pf-austricksen.html
http://www.iks-jena.de/mitarb/lutz/usenet/Firewall.html
http://www.team-cauchy.de/personal/
kenn ich nicht, ist aber auch egal…
Ist zum Lesen freigegeben. Ehrlich.
mein problem ist folgendes :
was habe ich auf meinem rechner, was andere interessieren
könnte ?
eigentlich nichts…
Oha. Bei mir sieht das definitiv anders aus.
Aber auch wenn ich „Nur“ Kontodaten und private Mails auf dem rechner hätte, wäre das einen Grund, den gut zu schützen. Für mich jedenfalls.
und das ist das problem : nichts da, also machen wir das ding
platt …
?
und hier kommt die logische schlussfolgerung :
sollte es wirklich jemand schaffen, auf meinen rechner zu
kommen, dann findet er auch etwas ( freigegebene pornobilder
und kurzfilme ) - was will man mehr ?-)
Bandbreite. Um einen dDoS zu machen zum Beispiel…
nebenbei : HACKER ! machen so etwas nicht !!!
Die werden in aller Regel auch nicht durch die Dail-Up-Netz der Provider scannen und Viren verteilen, sondern wählen sich ihre Ziele gezielt aus. Das Problem für den privatanwender sind eher ScriptKiddies.
aber CRACKER sind nur auf zerstöhrung aus - dagegen hilf mit
sicherheit auch keine firewall …
Dagegen hilft in erster Linie ein Konzept.
dagegen hilft nur eines :
ghost image ( oder ähnliches )
wenn rechner platt - neu aufspielen, und weiter geht´s…
Windows Methode. Backups sind wichtig, aber so ist das auch nicht gedacht.
Sebastian